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Konvertieren von Vektordaten in Rasterdaten in GeoTools

Konvertieren von Vektordaten in Rasterdaten in GeoTools


In meinem Projekt kann ich Shapefile öffnen und speichern. Ich möchte diese Vektordaten als TIFF-Bild in das Bildformat konvertieren.

Bitte helfen Sie mir bei der Vorgehensweise mit GeoTools.


Wenn Sie nur ein Bild der Daten wünschen, können Sie einfach ein Bild erstellen und dessen grafisches Objekt auf die gleiche Weise an den Renderer übergeben, wie Sie es auf den Bildschirm zeichnen würden. Wenn Sie jedoch eine Rasterdarstellung der Vektorkarte wünschen, sollten Sie sich den VectorToRaster-Prozess ansehen.


Verfahren und System zum Verwalten und Anzeigen von Produktbildern mit progressiver Auflösungsanzeige mit Audiobefehlen und Antworten

Ein Verfahren und ein System zum Anzeigen und Verwalten von Bildern von Konsumgütern mit Audiobefehlen und -antworten. Ein oder mehrere Verbraucherprodukte werden mit einem Zielnetzwerkgerät mit einer Zielaudioschnittstelle ausgewählt. Es wird ein N-Schicht-Digitalbild erstellt, das eine M-Schicht-Hierarchie von Vektorbildern und/oder visuellen Überlagerungen in progressivem Auflösungsformat enthält und eine Anzeige mit progressiver Auflösung ohne Verlust der Bildqualität auf den ausgewählten mehreren Konsumgütern ermöglicht, die in der N-Schicht erscheinen digitales Bild. Verbraucherprodukte werden mit Audiobefehlen und Audioantworten vom Zielnetzwerkgerät über Audiobefehle ausgewählt, die auf der Zielaudioschnittstelle gesendet und empfangen werden. Mit Audiobefehlen ausgewählte Verbraucherprodukte werden in einen grafischen Einkaufswagen/einen grafischen Warenkorb gelegt, der eine Anzeige mit progressiver Auflösung direkt aus dem grafischen Einkaufswagen/der grafischen Einkaufstasche bietet und ermöglicht, dass neue oder andere Verbraucherprodukte direkt aus dem grafischen Einkaufswagen/der grafischen Einkaufstasche über Audiobefehle ausgewählt werden und Antworten.

Diese Anmeldung ist eine Continuation-In-Part (CIP) der US-Patentanmeldung Ser. 15/632,438, eingereicht am 26. Juni 2017, das als US-Pat. Nr. 10,614,513, am 7. April 2020, die ein CIP von Ser. Nr. 14/047,581, eingereicht am 7. Oktober 2013, das als US-Pat. 9,691,098, am 27. Juni 2017, das ein CIP der US-Patentanmeldung Ser. 12/984,685, eingereicht am 5. Januar 2011, das als US-Pat. Nr. 8,554,639, am 8. Oktober 2013, das ein CIP der US-Patentanmeldung Ser. Nr. 11/820,342, eingereicht am 19. Juni 2007, eine Anmeldung, die die Priorität der vorläufigen US-Patentanmeldung Nr. 60/819,456, eingereicht am 7. Juli 2006, US-Patentanmeldung Ser. Nr. 11/820,342, ausgegeben als US-Pat. Nr. 8,260,689 vom 4. September 2012, deren Inhalt durch Bezugnahme aufgenommen ist.

GEBIET DER ERFINDUNG

Diese Erfindung bezieht sich auf eine Produktpräsentation. Insbesondere bezieht sie sich auf ein Verfahren und ein System zum Anzeigen und Verwalten von Bildern von Konsumgütern mit Audiobefehlen und -antworten.

HINTERGRUND DER ERFINDUNG

Die Präsentation von Konsumgütern in einer Einzelhandelsumgebung ist sehr wichtig. Die Präsentation von Konsumgütern in vordefinierten Formaten schafft ein gewünschtes Einkaufserlebnis für einen Käufer und generiert Umsätze für einen Händler.

Verbraucherprodukte werden typischerweise in vorbestimmten Formaten in Regalen auf der Grundlage von Kategorien (z. B. Gesundheit und Schönheit, Spirituosen, Lebensmittel usw.) platziert. Für eine Kategorie werden mehrere Anzeigetaktiken festgelegt. Die Anzeigetaktiken umfassen Taktiken wie Regalverwaltung, Werbung, Preisgestaltung, Sortiment usw.

Die in einem Regal präsentierten Konsumgüter umfassen ein Sortiment von Produkten. Ein Sortiment an Produkten erhöht das Käuferinteresse, erhöht die Käuferzufriedenheit und bietet einem Einzelhändler mehr Umsatz. Ein zu großes Sortiment an Produkten kann jedoch einen Verbraucher frustrieren und zu höheren Kosten für einen Einzelhändler führen.

Die meisten Konsumgüter werden aus Regalen verkauft. Verbraucher können Regale durchsuchen und ein Produkt physisch abholen, aus dem Regal nehmen, das Etikett lesen usw. Wenn Produkte jedoch virtuell auf einer Website angezeigt und über elektronischen Handel (E-Commerce) wie über das Internet verkauft werden oder einem anderen Kommunikationsnetz haben Verbraucher ein ganz anderes Einkaufserlebnis.

Es gibt mehrere Probleme, die mit der virtuellen Anzeige von Verbraucherprodukten auf einer Website verbunden sind. Ein Problem besteht darin, dass Konsumgüter typischerweise einzeln oder mehrere gleichzeitig auf einer Website angezeigt werden. Dies ist ein ganz anderes Einkaufserlebnis, als alle Produkte einer Produktkategorie gleichzeitig in einem Regal zu sehen.

Ein weiteres Problem besteht darin, dass typischerweise nicht alle Produkte einer Produktkategorie gleichzeitig angezeigt werden. Viele Verbraucher erinnern sich nicht an Produktdetails und manchmal sogar an den tatsächlichen Namen des Produkts. Stattdessen verlassen sich viele Verbraucher auf Größe, Form, Farbe oder andere Verpackungsmerkmale des Produkts, um seinen Kauf zu beeinflussen.

Ein weiteres Problem besteht darin, dass Konsumgüter typischerweise mit einem oder mehreren digitalen Bildern angezeigt werden. Das digitale Bild enthält jedoch möglicherweise nicht das gesamte Produktpaket, damit ein Verbraucher eine geeignete Wahl treffen kann. Beispielsweise enthält das digitale Bild des Produkts möglicherweise keine Verpackungsinformationen für die Rückseite oder Rückseite des Produkts. Eine solche virtuelle Anzeige würde den Verbraucher daran hindern, die Produktinhaltsstoffe, Warnhinweise usw.

Ein weiteres Problem besteht darin, dass es einige Versuche gegeben hat, dreidimensionale oder andere Ansichten von Konsumgütern anzuzeigen. Beispielsweise werden oft Videobilder erstellt, die eine 360-Grad-Ansicht des Produkts ermöglichen. Solche Videobilder sind jedoch typischerweise groß und langsam herunterzuladen und anzuzeigen.

Ein weiteres Problem besteht darin, dass Verbraucherprodukte nicht in Cloud-Computing-Netzwerken angezeigt werden.

Ein weiteres Problem besteht darin, dass Verbraucherprodukte nicht in einem virtuellen Einkaufswagen mit einer Anzeige mit progressiver Auflösung angezeigt werden und keine Auswahl neuer oder zusätzlicher Produkte über eine Anzeige mit progressiver Auflösung zulassen.

Ein weiteres Problem besteht darin, dass Verbraucherprodukte nicht mit Audiobefehlen ausgewählt oder mit irgendeiner Art von Audio-Anzeige mit progressiver Auflösung angezeigt werden und es nicht zulassen, dass neue oder zusätzliche Produkte über eine Audio-Anzeige mit progressiver Auflösung ausgewählt werden.

Somit wäre es wünschenswert, einige der Probleme zu lösen, die mit der Erzeugung, Anzeige und Verwaltung von Bildern von Verbraucherprodukten über Audiobefehle und -antworten verbunden sind.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Gemäß bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden einige der Probleme, die mit der Präsentation von Produkten verbunden sind, überwunden. Es werden ein Verfahren und ein System zum Anzeigen und Verwalten von Produkten mit Audiobefehlen und -antworten vorgestellt.

Ein oder mehrere Verbraucherprodukte werden mit einem Zielnetzwerkgerät mit einer Zielaudioschnittstelle ausgewählt. Es wird ein N-Schicht-Digitalbild erstellt, das eine M-Schicht-Hierarchie von Vektorbildern und/oder visuellen Überlagerungen in progressivem Auflösungsformat enthält und eine Anzeige mit progressiver Auflösung ohne Verlust der Bildqualität auf den ausgewählten mehreren Konsumgütern ermöglicht, die in der N-Schicht erscheinen digitales Bild. Verbraucherprodukte werden mit Audiobefehlen und Audioantworten vom Zielnetzwerkgerät über Audiobefehle ausgewählt, die auf der Zielaudioschnittstelle gesendet und empfangen werden. Mit Audiobefehlen ausgewählte Verbraucherprodukte werden in einen grafischen Einkaufswagen/einen grafischen Warenkorb gelegt, der eine Anzeige mit progressiver Auflösung direkt aus dem grafischen Einkaufswagen/der grafischen Einkaufstasche bietet und ermöglicht, dass neue oder andere Verbraucherprodukte direkt aus dem grafischen Einkaufswagen/der grafischen Einkaufstasche über Audiobefehle ausgewählt werden und Antworten.

Die vorstehenden und andere Merkmale und Vorteile von bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung leichter ersichtlich. Die detaillierte Beschreibung fährt mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen fort.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden unter Bezugnahme auf die folgenden Zeichnungen beschrieben, wobei:

FEIGE. 1A ist ein Blockdiagramm, das ein Produktanzeige- und -verwaltungssystem veranschaulicht

FEIGE. 1B ist ein Blockdiagramm eines Rasterbildes einer Smiley-Grafik

FEIGE. 1C ist ein Blockdiagramm 37 Illustration eines originalen digitalen Rasterbildes mit zwei Glas-Soda-Flaschen

FEIGE. 1D ist ein Blockdiagramm, das ein Vektorbild veranschaulicht, das aus dem ursprünglichen digitalen Rasterbild von 1 erzeugt wurde. 1B

FEIGE. 2 ist ein Flussdiagramm, das ein Verfahren zum Anzeigen und Verwalten von Produkten veranschaulicht

FEIGE. 3 ist ein Blockdiagramm, das ein beispielhaftes Bild eines Regallayouts darstellt, das mit dem Verfahren von 1 erstellt wurde. 2

FEIGE. 4 ist ein Blockdiagramm, das einen beispielhaften ersten Abschnitt mit progressiver Auflösung des Regallayoutbildes von 1 veranschaulicht. 3

FEIGE. 5 ist ein Blockdiagramm, das Details eines zweiten ausgewählten Abschnitts mit progressiver Auflösung von FIG. 4

FEIGE. 6 ist ein Flussdiagramm, das ein Verfahren zum Anzeigen und Verwalten von Produkten veranschaulicht

FEIGE. 7 ist ein Flussdiagramm, das ein Verfahren zum Erstellen von Bildern von Produkten in einer virtuellen Einkaufsumgebung veranschaulicht

FEIGE. 8 ist ein Blockdiagramm, das Details eines digitalen N-Schicht-Bildes darstellt

FIG. 9A und 9B sind Flussdiagramme, die ein Verfahren zum Anzeigen und Verwalten von Produkten in einer virtuellen Einkaufsumgebung darstellen

FEIGE. 10 ist ein Blockdiagramm, das ein Vektorbild der Vorderansicht und ein Vektorbild der Rückansicht veranschaulicht, die spezifische Informationen für ein Verbraucherprodukt enthalten

FEIGE. 11 ist ein Blockdiagramm, das ein digitales N-Schicht-Erzeugungsbild veranschaulicht, das mehrere Vektorbilder in einer M-Schicht-Vektorbildhierarchie umfasst

FEIGE. 12 ist ein Blockdiagramm, das beispielhafte elektronische Links darstellt, die zu einem einzelnen Vektorbild eines Verbraucherprodukts hinzugefügt wurden

FEIGE. 13 ist ein Blockdiagramm, das beispielhafte elektronische Links darstellt, die zu einem einzelnen Vektorbild einer visuellen Überlagerung hinzugefügt wurden

FEIGE. 14 ist ein Blockdiagramm, das ein beispielhaftes Produktauswahlwerkzeug zum Bestimmen von Typen von angezeigten elektronischen Links und Vektorbildern veranschaulicht

FEIGE. 15 ist ein Flussdiagramm, das ein Verfahren zum Auswählen von Produkten veranschaulicht, die in einem N-Schicht-Digitalbild angezeigt werden sollen

FEIGE. 16 ist ein Blockdiagramm, das einen beispielhaften Datenbankeintrag veranschaulicht

FEIGE. 17 ist ein Blockdiagramm, das ein beispielhaftes Anzeigegitter für ein erzeugtes digitales N-Schichten-Bild darstellt

FEIGE. 18 ist ein Blockdiagramm, das ein Vektorbild eines Verbraucherprodukts darstellt, das auf Ebene-N in dem N-Ebenen-Digitalbild angezeigt wird

FEIGE. 19 ist ein Blockdiagramm, das ein digitales N-Schichten-Bild veranschaulicht, das als eine Homepage auf einer Website verwendet wird

FEIGE. 20 ist ein Blockdiagramm, das ein Cloud-Kommunikationsnetzwerk veranschaulicht

FEIGE. 21 ist ein Blockdiagramm, das ein beispielhaftes Cloud-Speicherobjekt veranschaulicht

FIG. 22A, 22B, 22C, 22D und 22E sind Flussdiagramme, die ein Verfahren zum Erstellen, Anzeigen und Verwalten von Produkten in einer virtuellen Einkaufsumgebung darstellen

FEIGE. 23 ist ein Blockdiagramm, das einen virtuellen visuellen Einkaufswagen veranschaulicht, der eine Anzeige mit progressiver Auflösung ausgewählter Verbraucherprodukte bereitstellt

FIG. 24A und 24B sind ein Flussdiagramm, das ein Verfahren zur Anzeige mit fortschreitender Auflösung ausgewählter Konsumgüter direkt von einem grafischen Einkaufswagen/einer Tasche darstellt und

FIG. 25A und 25B sind ein Flussdiagramm, das ein Verfahren zur progressiven Auflösungsanzeige ausgewählter Verbraucherprodukte direkt von einem grafischen Einkaufswagen/einer Einkaufstasche mit Audiobefehlen und Antworten darstellt.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG

Produktanzeige- und Managementsystem

FEIGE. 1A ist ein Blockdiagramm, das ein beispielhaftes Produktmanagement- und Anzeigesystem veranschaulicht 10. Das vorbildliche System 10 enthält ein oder mehrere Server-Netzwerkgeräte 11, 12 mit Display 14. Der Bildschirm 14 präsentiert eine grafische Benutzeroberfläche mit Fenster („GUI“) 16 mit mehreren Fenstern an einen Benutzer. Das System 10 enthält außerdem eine Digitalkamera 18 (oder analoge Kamera) verwendet, um mehrere digitale Bilder bereitzustellen 20 in verschiedenen digitalen Bildern oder digitalen Datenformaten (z. B. Raster, Vektor, etc.) Eine oder mehrere Datenbanken 11′, 22 (von denen zwei dargestellt sind) umfassen Verbraucherproduktinformationen in verschiedenen digitalen Bildern oder digitalen Datenformaten. (z. B. Raster, Vektor usw.) Die Datenbanken 1122 kann Bestandteil eines Speichersystems oder eines computerlesbaren Mediums auf dem Netzwerkgerät sein 12 oder in einem sekundären Speicher wie einer Festplatte, Diskette, optischen Platte oder anderen nichtflüchtigen Massenspeichergeräten. Das eine oder die mehreren Netzwerkgeräte 12 und die Datenbanken 22 kann auch mit einem über ein oder mehrere Kommunikationsnetze erreichbaren verbunden werden 24 einschließlich Cloud-Kommunikationsnetze. Das eine oder die mehreren Netzwerkgeräte 12 auch eine virtuelle Store-Anwendung enthalten 25. Die virtuelle Store-Anwendung 25, 25′ kann auf einem Client-Netzwerkgerät, Server-Netzwerkgerät enthalten sein 11, und/oder sowohl auf einem Client- als auch auf einem Server-Netzwerkgerät. In einer Ausführungsform ist die Anwendung 25 ist eine Softwareanwendung. In einer anderen Ausführungsform ist die Anwendung 25 ist ein Plug-in für einen Netzwerkbrowser. In einer Ausführungsform ist die Anwendung eine Cloud-Anwendung 25.

Das eine oder die mehreren Server-Netzwerkgeräte 11, 12 kann durch ein oder mehrere Client-/Zielnetzwerkgeräte ersetzt werden 12' (festgelegt 12′ prime), einschließlich, aber nicht beschränkt auf Client-Terminals, Personal Digital/Data Assistants (PDA), Laptops, mobile Computer, tragbare Netzwerkgeräte, einschließlich Brillen, Armbanduhren, Schmuck, Kleidung usw., intelligente Lautsprecher 51, Internetgeräte, Ein- oder Zwei-Wege-Pager, Mobiltelefone, Smartphones, wie das iPhone von Apple, Inc., Blackberry Storm, von Research In Motion, Inc., Droid von Motorola, Inc., andere Arten von Smartphones, Tablet-Computer wie das iPad von Apple, Inc., Nicht-Mobiltelefone, Set-Top-Boxen für Kabelfernsehen oder andere ähnliche elektronische Desktop-, Mobil- oder Handheld-Geräte, die mit einem oder mehreren Server-Netzwerkgeräten kommunizieren 12.

Die Client-/Zielnetzwerkgeräte 12' (festgelegt 12′ prime) enthalten ein Ziel-Audio-Interface 53 zum Senden und Empfangen von Audiobefehlen einschließlich Sprachbefehlen über eine drahtgebundene und/oder drahtlose Schnittstelle. Die Server-Netzwerkgeräte 11, 12, enthalten ein Server-Audio-Interface 5353 zum Senden und Empfangen von Audiobefehlen einschließlich Sprachbefehlen über eine drahtgebundene und/oder drahtlose Schnittstelle.

Die Audiobefehle werden über das Ziel-Audiointerface gesendet und empfangen 53 und das Server-Audio-Interface 53′ Nutzung von digitalen Datennetzen wie Internet, WiFi und hybriden Telefon-/Digitaldatennetzen unter Verwendung von Techniken wie Voice-over-Internet Protocol (VoIP) und über drahtlose und kabelgebundene Telefonnetze. Dementsprechend kann ein Telefonnetz gemäß der vorliegenden Erfindung ein digitales Datennetz umfassen, das herkömmlicherweise verwendet wird, um verschiedene Arten von Daten zu übertragen, beispielsweise das Internet oder ein lokales Netz (LAN). 12′ kann ein Gerät umfassen, das in der Lage ist, mit einem digitalen Datennetz zu kommunizieren, beispielsweise einen vernetzten Personalcomputer, der eine VoIP-Softwareanwendung implementiert.

VoIP ist eine Reihe von Einrichtungen zur Verwaltung der Übermittlung von Sprachinformationen unter Verwendung von Internet Protocol (IP)-Paketen. Im Allgemeinen wird VoIP verwendet, um Sprachinformationen in digitaler Form in diskreten Datenpaketen (z. VoIP wird sowohl in drahtlosen als auch in drahtgebundenen Datennetzen verwendet.

VoIP umfasst typischerweise mehrere Anwendungen (z. B. Session Initiation Protocol (SIP), Service Location Protocol (SLP), H.323, H.324, Domain Name System (DNS), Authentication Authorization and Accounting (AAA), Codecs (G.7xx .) ), etc.), die ein Sprachsignal in einen Paketstrom (zB IP-Pakete) in einem Paketnetzwerk und wieder zurück umwandeln. VoIP ermöglicht die Übertragung von Sprachsignalen über einen Strom von Datenpaketen über ein Kommunikationsnetzwerk 24 einschließlich eines Cloud-Kommunikationsnetzwerks 24, und/oder Telefonnetze.

Das Session Initiation Protocol (SIP) unterstützt die Benutzermobilität, indem es Anfragen an den aktuellen Standort eines mobilen Knotens weiterleitet und umleitet. Mobile Knoten können ihren aktuellen Standort registrieren. SIP ist nicht an ein bestimmtes Konferenzsteuerungsprotokoll gebunden. SIP ist so konzipiert, dass es unabhängig von einem Transportprotokoll einer unteren Schicht ist und erweitert werden kann. Weitere Informationen zu SIP finden Sie in IETF RFC-2543, deren Inhalt hier durch Bezugnahme aufgenommen wird.

Das Service Location Protocol (SLP) bietet einen skalierbaren Rahmen für die Erkennung und Auswahl von Netzwerkdiensten. Unter Verwendung von SLP benötigen Netzwerkgeräte, die das Internet verwenden, wenig oder keine statische Konfiguration von Netzwerkdiensten für netzwerkbasierte Anwendungen. Für weitere Informationen über SLP siehe IETF RFC-2608, hierin durch Bezugnahme aufgenommen.

H.323 ist eine der wichtigsten Empfehlungen für Videokonferenzen für IP-Netzwerke. Die ITU-T H.323-Standards mit dem Titel "Paketbasierte Multimedia-Kommunikationssysteme" vom 02/98, 09/99, 11/00 und 07/03 sind hierin durch Bezugnahme eingeschlossen.

H.324 ist eine Empfehlung für Videokonferenzen, die Leitungen des Plain Old Telephone Service (POTS) verwendet. Die ITU-T H.324-Standards mit dem Titel "Endgerät für Multimediakommunikation mit niedriger Bitrate" vom 02/98 und 03/02 werden hier durch Bezugnahme aufgenommen.

Ein Domain Name System (DNS) stellt replizierte verteilte sichere hierarchische Datenbanken bereit, die Ressourceneinträge hierarchisch unter Domänennamen speichern. Weitere Informationen zum DNS finden Sie in IETF RFC-1034, RFC-1035, RFC-1591, RFC-2606 und RFC-2929, deren Inhalt hiermit durch Bezugnahme aufgenommen wird.

Authentication Authorization and Accounting (AAA) umfasst ein Klassifizierungsschema und ein Austauschformat für Abrechnungsdatensätze (z. B. für die Anrufabrechnung usw.). Weitere Informationen zu AAA-Anwendungen finden Sie in IETF RFC-2924, deren Inhalt hiermit durch Bezugnahme aufgenommen wird.

VoIP-Dienste müssen in der Regel in der Lage sein, sich mit herkömmlichen leitungsvermittelten Sprachnetzen, wie sie vom PSTN bereitgestellt werden, zu verbinden. Daher wird VoIP typischerweise mit dem H.323-Protokoll und anderen Multimedia-Protokollen verwendet. H.323- und H.324-Terminals wie Multimedia-Computer, Handheld-Geräte, PDAs oder andere Geräte wie Nicht-Mobiltelefone und Mobiltelefone verbinden sich mit bestehenden kabelgebundenen und kabellosen Cloud-Kommunikationsnetzwerken 18 sowie private kabelgebundene und kabellose Netzwerke.

H.323- und H.324-Endgeräte implementieren Sprachübertragungsfunktionen und umfassen typischerweise mindestens einen Sprachcodec (z. B. ITU-T CODECS, G.711, G.723, G.726, G.728, G.729, GSM, usw.), der paketierte Sprachdaten sendet und empfängt, und typischerweise mindestens einen Videocodec (z. B. MPEG usw.), der paketierte Videodaten sendet und empfängt).

Das Kommunikationsnetz 24 umfasst, ist aber nicht beschränkt auf, das Internet, ein Intranet, ein kabelgebundenes lokales Netzwerk (LAN), ein drahtloses LAN (WiLAN), ein Weitverkehrsnetz (WAN), ein Metropolitan Area Network (MAN), ein öffentliches Telefonvermittlungsnetz (PSTN) und andere Arten von Kommunikationsnetzen 24.

Das Kommunikationsnetz 24 kann ein oder mehrere Gateways, Router oder Bridges umfassen. Ein Gateway verbindet Computernetzwerke, die unterschiedliche Netzwerkprotokolle verwenden und/oder mit unterschiedlichen Übertragungskapazitäten arbeiten. Ein Router empfängt übertragene Nachrichten und leitet sie über die effizienteste verfügbare Route an ihre richtigen Ziele weiter. Eine Bridge ist ein Gerät, das Netzwerke unter Verwendung derselben Kommunikationsprotokolle verbindet, sodass Informationen von einem Netzwerkgerät an ein anderes weitergegeben werden können.

Das Kommunikationsnetz 24 kann einen oder mehrere Server enthalten 11 und eine oder mehrere Websites, auf die die Benutzer zugreifen können, um Informationen zu senden und zu empfangen, die von dem einen oder den mehreren Computern verwendet werden können 12. Der eine oder mehrere Server 11, kann auch eine oder mehrere zugehörige Datenbanken enthalten 11′ zum Speichern elektronischer Informationen.

Das Kommunikationsnetz 24 umfasst, ist aber nicht beschränkt auf Datennetze, die das Transmission Control Protocol (TCP), User Datagram Protocol (UDP), Internet Protocol (IP), Cloud-Kommunikationsprotokolle (z. B. REST, SOAP, LDAP usw.) und andere Daten verwenden Protokolle.

TCP bietet ein verbindungsorientiertes, zuverlässiges Ende-zu-Ende-Protokoll, das so konzipiert ist, dass es sich in eine geschichtete Hierarchie von Protokollen einfügt, die Multi-Netzwerk-Anwendungen unterstützen. TCP sorgt für eine zuverlässige Kommunikation zwischen Prozessen zwischen Prozesspaaren in Netzwerkgeräten, die an verschiedene, aber miteinander verbundene Netzwerke angeschlossen sind. Für weitere Informationen über TCP siehe Internet Engineering Task Force (ITEF) Request For Comments (RFC)-793, deren Inhalt hier durch Bezugnahme aufgenommen wird.

UDP bietet einen verbindungslosen Kommunikationsmodus mit Datagrammen in einem verbundenen Satz von Computernetzwerken. UDP bietet ein transaktionsorientiertes Datagrammprotokoll, bei dem die Zustellung und der Schutz doppelter Pakete nicht garantiert sind. Weitere Informationen zu UDP finden Sie in IETF RFC-768, deren Inhalt hierin durch Bezugnahme aufgenommen ist.

IP ist ein Adressierungsprotokoll, das entwickelt wurde, um Datenverkehr innerhalb eines Netzwerks oder zwischen Netzwerken weiterzuleiten. IP ist in IETF Request For Comments (RFC)-791 beschrieben, deren Inhalt hier durch Bezugnahme aufgenommen wird. Im Kommunikationsnetz können aber auch mehr, weniger oder andere Protokolle verwendet werden 24 und die vorliegende Erfindung ist nicht auf TCP/UDP/IP beschränkt.

Die eine oder mehrere Datenbanken 22 mehrere digitale Bilder einschließen 20 von Konsumgütern, die mit einer Kamera wie einer Digitalkamera aufgenommen und in einer Vielzahl digitaler Bildformate gespeichert wurden, einschließlich Raster, Vektor, Bitmap usw. Der Plural Digitalbilder 20 können in einem komprimierten Format gespeichert werden, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Joint Pictures Expert Group (JPEG), Grafikaustauschformat (GIF) usw. Die mehreren digitalen Bilder können auch in progressivem Auflösungsformat gespeichert werden. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf diese digitalen Bildformate beschränkt, und es können auch andere digitale Bild- oder digitale Datenformate verwendet werden, um die Erfindung auszuführen.

In einer Ausführungsform der Erfindung ist eine virtuelle Speicheranwendung 25 ist eine eigenständige Softwareanwendung. In einer anderen Ausführungsform ist die virtuelle Speicheranwendung eine Plug-In-Anwendung, die mit einer anderen Anwendung verwendet wird (z. B. ein Browser-Plug-In, das mit einem Netzwerkbrowser verwendet wird usw.). Die virtuelle Store-Anwendung 25 kann auch mehrere Software-, Firmware-, Hardwareanwendungen und/oder Kombinationen davon umfassen und die vorliegende Erfindung ist nicht auf eine Software-Virtual-Store-Anwendung beschränkt 25.

Eine Betriebsumgebung für die Geräte und Schnittstellen des beispielhaften Systems 10 umfassen ein Verarbeitungssystem mit einer oder mehreren Hochgeschwindigkeits-Zentraleinheit(en) ("CPU"), Prozessoren und einem oder mehreren Speichern. Gemäß den Praktiken von Fachleuten auf dem Gebiet der Computerprogrammierung wird die vorliegende Erfindung unten unter Bezugnahme auf Handlungen und symbolische Darstellungen von Operationen oder Anweisungen beschrieben, die von dem Verarbeitungssystem ausgeführt werden, sofern nicht anders angegeben. Solche Handlungen und Operationen oder Anweisungen werden als "computer-ausgeführt", "CPU-ausgeführt" oder "prozessor-ausgeführt" bezeichnet.

Es versteht sich, dass Handlungen und symbolisch dargestellte Operationen oder Anweisungen die Manipulation von elektrischen Signalen durch die CPU oder den Prozessor umfassen. Ein elektrisches System stellt Datenbits dar, die eine resultierende Transformation oder Reduzierung der elektrischen Signale oder biologischen Signale bewirken, und das Aufrechterhalten von Datenbits an Speicherplätzen in einem Speichersystem, um dadurch den Betrieb der CPU oder des Prozessors sowie andere zu rekonfigurieren oder anderweitig zu ändern Verarbeitung von Signalen. Die Speicherorte, an denen Datenbits gehalten werden, sind physikalische Orte, die bestimmte elektrische, magnetische, optische oder organische Eigenschaften entsprechend den Datenbits aufweisen.

Die Datenbits können auch auf einem computerlesbaren Medium gehalten werden, einschließlich Magnetplatten, optischen Platten, organischem Speicher und jedem anderen flüchtigen (z. B. Random Access Memory („RAM“)) oder nichtflüchtigen (z. „ROM“), Flash-Speicher usw.) Massenspeichersystem, das von der CPU gelesen werden kann. Das computerlesbare Medium umfasst kooperierende oder miteinander verbundene computerlesbare Medien, die ausschließlich auf dem Verarbeitungssystem existieren oder auf mehrere miteinander verbundene Verarbeitungssysteme verteilt werden können, die lokal oder entfernt von dem Verarbeitungssystem sein können.

In einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung umfassen drahtlose Schnittstellen für Netzwerkgeräte der vorliegenden Erfindung, ohne darauf beschränkt zu sein, ein IEEE 802.11a, 802.11b, 802.11g, 802.11n, 802.15.4 (ZigBee), 802.16a, 802.16' B. „Wireless Fidelity“ (Wi-Fi), „Worldwide Interoperability for Microwave Access“ (WiMAX), ETSI High Performance Radio Metropolitan Area Network (HIPERMAN) „RF Home“ oder andere Arten von drahtlosen Schnittstellen. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf eine solche drahtlose Schnittstelle beschränkt, und es können auch andere Arten von drahtlosen Schnittstellen verwendet werden.

In einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung umfasst die drahtlose Schnittstelle eine drahtlose Sensorvorrichtung, die ein integriertes oder separates Bluetooth- und/oder Infrarot-Datenassoziations-(IrDA)-Modul für drahtlose Bluetooth- oder drahtlose Infrarotkommunikation umfasst.

In einer Ausführungsform der Erfindung umfassen die drahtlosen Schnittstellen WPAN-Schnittstellen für ein drahtloses Personal Area Network (WPAN). Ein WPAN ist ein Personal Area Network zum Verbinden von Geräten, die um die Geräte einer einzelnen Person zentriert sind, wobei die Verbindungen drahtlos sind. Ein WPAN verbindet alle gewöhnlichen Computer- und Kommunikationsgeräte, die eine Person auf ihrem Schreibtisch hat (z. B. Computer usw.) oder mit sich führt (z. B. PDA, Mobiltelefon, Zwei-Wege-Pager usw.)

Typischerweise verwendet ein drahtloses Personal Area Network eine Technologie, die eine Kommunikation nur innerhalb von etwa 10 Metern erlaubt. Eine solche Technologie ist „Bluetooth“. Eine andere solche Technologie ist „Zigbee“.

Ein Schlüsselkonzept der WPAN-Technologie ist als „Plug-In“ bekannt. Im Idealfall können zwei beliebige mit WPAN ausgestattete Geräte in unmittelbarer Nähe (innerhalb mehrerer Meter voneinander) oder innerhalb weniger Kilometer von einem zentralen Server (nicht abgebildet) über eine drahtlose Kommunikation kommunizieren, als ob sie durch ein Kabel verbunden wären . WPAN-Geräte können auch andere Geräte selektiv sperren, um unnötige Eingriffe oder unbefugten Zugriff auf sichere Informationen zu verhindern.

Ein 802.11b ist ein Standard für drahtlose Netzwerke mit kurzer Reichweite. Der Standard IEEE 802.11b definiert drahtlose Schnittstellen, die eine drahtlose Datenübertragung von bis zu 11 Mbit/s zu und von drahtlosen Geräten über kurze Reichweiten ermöglichen. 802.11a ist eine Erweiterung von 802.11b und kann Geschwindigkeiten von bis zu 54 Mbit/s liefern. 802.11g liefert Geschwindigkeiten auf dem Niveau von 802.11a. Es können jedoch auch andere 802.11xx-Schnittstellen verwendet werden und die vorliegende Erfindung ist nicht auf die definierten 802.11-Protokolle beschränkt. Die Standards IEEE 802.11a, 802.11b und 802.11g werden hier durch Bezugnahme aufgenommen.

Wi-Fi ist eine Art von 802.11xx-Schnittstelle, egal ob 802.11b, 802.11a, Dual-Band usw. Wi-Fi-Geräte umfassen eine HF-Schnittstelle wie 2,4 GHz für 802.11b oder 802.11g und 5 GHz für 802.11a.

802.15.4 (Zigbee) ist ein Netzwerkstandard mit niedriger Datenrate, der für Mesh-Netzwerkgeräte wie Sensoren, interaktives Spielzeug, Smart-Badges, Fernbedienungen und Heimautomatisierung verwendet wird. Der 802.15.4-Standard bietet Datenraten von 250 kbps, 40 kbps und 20 kbps., zwei Adressierungsmodi 16-Bit-Kurz- und 64-Bit-IEEE-Adressierung, Unterstützung für kritische Latenzgeräte wie Joysticks, Carrier Sense Multiple Access/Collision Vermeidung, (CSMA-CA) Kanalzugriff, automatischer Netzwerkaufbau durch einen Koordinator, vollständiges Handshake-Protokoll für Übertragungszuverlässigkeit, Energiemanagement zur Gewährleistung eines niedrigen Stromverbrauchs für mehrmonatige bis mehrjährige Batterienutzung und bis zu 16 Kanäle im 2,4-GHz-ISM (weltweit), 10 Kanäle im 915-MHz-Band (USA) und ein Kanal im 868-MHz-Band (Europa). Der Standard IEEE 802.15.4-2003 wird hier durch Bezugnahme aufgenommen.

WiMAX ist eine Branchenorganisation, die von führenden Unternehmen für Kommunikationskomponenten und -ausrüstung gegründet wurde, um die Kompatibilität und Interoperabilität von drahtlosen Breitband-Zugangsgeräten zu fördern und zu zertifizieren, die IEEE 802.16XX und ETSI HIPERMAN entsprechen. HIPERMAN ist der europäische Standard für Metropolitan Area Networks (MAN).

Die IEEE Die Standards 802.16a und 802.16g sind drahtlose MAN-Technologiestandards, die eine drahtlose Alternative zu Kabel, DSL und T1/E1 für den Breitbandzugang auf der letzten Meile bieten. Es wird auch als komplementäre Technologie verwendet, um IEEE 802.11XX-Hotspots mit dem Internet zu verbinden.

Der IEEE 802.16a-Standard für 2-11 GHz ist eine drahtlose MAN-Technologie, die drahtlose Breitbandkonnektivität für stationäre, tragbare und nomadische Geräte bereitstellt. Es bietet eine Reichweite von bis zu 50 Kilometern, ermöglicht Benutzern Breitband-Konnektivität, ohne eine direkte Sichtverbindung mit der Basisstation zu benötigen, und bietet Gesamtdatenraten von bis zu 280 Mbit/s pro Basisstation, was ausreichend Bandbreite für die gleichzeitige Unterstützung ist Hunderte von Unternehmen mit T1/E1-Konnektivität und Tausende von Haushalten mit DSL-Konnektivität mit einer einzigen Basisstation. Der IEEE 802.16g bietet bis zu 100 Mbit/s.

Der Standard IEEE 802.16e ist eine Erweiterung des anerkannten Standards IEEE 802.16/16a/16g. Der Zweck von 802.16e besteht darin, dem aktuellen Standard, der für den stationären Betrieb ausgelegt ist, eine eingeschränkte Mobilität hinzuzufügen.

Der ESTI HIPERMAN-Standard ist ein interoperabler Breitband-Festnetzzugangsstandard für Systeme, die auf Funkfrequenzen zwischen 2 GHz und 11 GHz arbeiten.

Die Standards IEEE 802.16a, 802.16e und 802.16g werden hier durch Bezugnahme aufgenommen. WiMAX kann verwendet werden, um ein WLP bereitzustellen.

Die ETSI HIPERMAN-Standards TR 101 031, TR 101 475, TR 101 493-1 bis TR 101 493-3, TR 101 761-1 bis TR 101 761-4, TR 101 762, TR 101 763-1 bis TR 101 763- 3 und TR 101 957 werden hier durch Bezugnahme aufgenommen. ETSI HIPERMAN kann verwendet werden, um ein WLP bereitzustellen.

Bluetooth ist eine Funkfrequenztechnologie mit kurzer Reichweite, die darauf abzielt, die Kommunikation zwischen Netzwerkgeräten und zwischen Netzwerkgeräten zu vereinfachen. Die Bluetooth-Drahtlostechnologie unterstützt sowohl Punkt-zu-Punkt- als auch Punkt-zu-Mehrpunkt-Verbindungen mit kurzer Reichweite. Die Bluetooth-Spezifikation, GL 11R02, März 2005, erstellt von Bluetooth SIG, Inc., wird hiermit durch Bezugnahme aufgenommen.

Das eine oder die mehreren Zielnetzwerkgeräte und ein oder mehrere Servernetzwerkgeräte kommunizieren miteinander und mit anderen Netzwerkgeräten mit Nahfeldkommunikation (NFC) und/oder Maschine-zu-Maschine (M2M)-Kommunikation.

„Near Field Communication (NFC)“ ist eine Reihe von Standards für Smartphones und ähnliche Geräte, um eine Funkkommunikation miteinander aufzubauen, indem sie sich berühren oder in enge Nähe bringen, in der Regel nicht mehr als einige Zentimeter. Gegenwärtige und erwartete Anwendungen umfassen kontaktlose Transaktionen, Datenaustausch und vereinfachte Einrichtung komplexerer Kommunikationen wie Wi-Fi. Eine Kommunikation ist auch zwischen einem NFC-Gerät und einem stromlosen NFC-Chip möglich, der als „Tag“ bezeichnet wird, einschließlich Radio Frequency Identifier (RFID)-Tags.

NFC-Standards decken Kommunikationsprotokolle und Datenaustauschformate ab und basieren auf bestehenden Standards für die Radiofrequenz-Identifikation (RFID), einschließlich ISO/IEC 14443 und FeliCa. Zu diesen Standards gehören ISO/IEC 1809 und diejenigen, die vom NFC-Forum definiert wurden, die alle durch Bezugnahme aufgenommen werden.

„Machine to Machine (M2M)“ bezieht sich auf Technologien, die es sowohl drahtlosen als auch drahtgebundenen Systemen ermöglichen, mit anderen Geräten derselben Fähigkeit zu kommunizieren. M2M verwendet ein Gerät, um ein Ereignis (wie Bildbetrachtung usw.) zu erfassen, das über ein Netzwerk (drahtlos, drahtgebundene Cloud usw.) an eine Cloud-Anwendung (Softwareprogramm) weitergeleitet wird, die das erfasste Ereignis in aussagekräftige Informationen übersetzt . Eine solche Kommunikation wurde ursprünglich dadurch bewerkstelligt, dass ein entferntes Netzwerk von Maschinen Informationen zur Analyse an einen zentralen Hub zurückschickte, die dann in ein System wie einen Personal Computer umgeleitet wurden.

Die moderne M2M-Kommunikation hat sich jedoch über eine Eins-zu-Eins-Verbindung hinaus entwickelt und sich zu einem System von Netzwerken entwickelt, das Daten viele-zu-eins und viele-zu-viele an mehrere verschiedene Arten von Geräten und Geräten überträgt. Die weltweite Expansion von IP-Netzwerken hat die M2M-Kommunikation erheblich erleichtert und den Energie- und Zeitaufwand für die Informationsübertragung zwischen Maschinen verringert.

Ein digitales Bild 20 enthält typischerweise ein Array, normalerweise eine rechteckige Matrix, von Pixeln. Jedes "Pixel" ist ein Bildelement und ist eine digitale Größe, die ein Wert ist, der eine Eigenschaft des Bildes an einer Stelle im Array darstellt, die einer bestimmten Stelle im Bild entspricht. Typischerweise repräsentieren in Schwarzweißbildern mit kontinuierlichem Ton die Pixelwerte einen Grauskalenwert.

Pixelwerte für ein digitales Bild 20 entsprechen normalerweise einem bestimmten Bereich. Zum Beispiel kann jedes Array-Element ein Byte (d. h. acht Bits) sein. Bei Ein-Byte-Pixeln reichen die Pixelwerte von null bis 255. In einem Graustufenbild kann ein 255 absolutes Weiß und null totales Schwarz darstellen (oder umgekehrt).

Farbbilder bestehen aus drei Farbebenen, die im Allgemeinen Rot, Grün und Blau (RGB) entsprechen. Für ein bestimmtes Pixel gibt es einen Wert für jede dieser Farbebenen (d. h. einen Wert, der die Rotkomponente darstellt, einen Wert, der die Grünkomponente darstellt, und einen Wert, der die Blaukomponente darstellt). Durch Variieren der Intensität dieser drei Komponenten können typischerweise alle Farben im Farbspektrum erzeugt werden.

Viele Bilder haben jedoch keine Pixelwerte, die den vollen Dynamikbereich der auf einem Ausgabegerät verfügbaren Pixelwerte effektiv nutzen. Im 8-Bit- oder Byte-Fall kann ein bestimmtes Bild beispielsweise in seiner digitalen Form nur Pixelwerte im Bereich von 100 bis 150 enthalten (d. h. die Pixel liegen irgendwo in der Mitte der Grauskala). In ähnlicher Weise kann ein 8-Bit-Farbbild auch RGB-Werte aufweisen, die in einen Bereich fallen, der in der Mitte des für das Ausgabegerät verfügbaren Bereichs liegt. Das Ergebnis ist in jedem Fall, dass die Ausgabe relativ matt aussieht.

Ein „Rasterbild“ ist ein digitales Bildformat, das aus einem rechteckigen Pixelraster besteht. Jedes Pixel enthält einen definierten Wert über seine Farbe, Größe und Position im Bild. Ein Bild, das aus einem rechteckigen Pixelraster besteht. Jedes Pixel enthält einen definierten Wert über seine Farbe, Größe und Position im Bild. In einer Ausführungsform ist ein "digitales Rasterbild" oder "Bitmap" eine Datenstruktur, die ein im Allgemeinen rechteckiges Raster von Pixeln oder Farbpunkten darstellt, die über eine Anzeige sichtbar sind 14 oder ein anderes Anzeigemedium. Rasterbilder werden in Bilddateien mit unterschiedlichen Formaten und unterschiedlichen Komprimierungsformaten gespeichert. Eine Bitmap entspricht bitweise einem digitalen Bild und wird durch eine Breite und Höhe des Rasterbildes in Pixeln sowie durch eine Anzahl von Bits pro Pixel (dh eine Farbtiefe, die bestimmt, wie viele Farben sie darstellen kann) charakterisiert ).

Wenn ein Rasterbild mit größeren Vergrößerungs- und/oder Zoomstufen angezeigt wird, verliert es an Auflösung und ein rechteckiges Pixelraster, aus dem ein Rasterbild besteht, wird immer sichtbarer. Bei größeren Vergrößerungsstufen kommt es zu einem erheblichen Verlust an Bildqualität. (Siehe 1B und 1D ).

FEIGE. 1B ist ein Blockdiagramm 27 eines Rasterbildes 29 einer Smiley-Grafik 31. Das Smiley-Gesicht 31 in der oberen linken Ecke ist ein Bitmap-Bild. Dieses Bild wurde im Internet von der URL „en.wikipedia.org/wiki/Raster Graphics“ bezogen.

Wenn ein solches Rasterbild vergrößert oder vergrößert wird 33, einzelne Pixel erscheinen als Quadrate (z. B. 35). Durch weiteres Heranzoomen können die Pixel analysiert und ihre Farben durch Addition der Werte für Rot, Grün und Blau gebildet werden. Zum Beispiel quadratisch 35 ist eine graue Farbe, die zu 80% aus Rot und Grün und zu 77% aus Blau besteht.

Ein „Vektorbild“ ist ein digitales Bildformat, das geometrische Informationen aufzeichnet, um Eigenschaften und Objekte eines ursprünglichen digitalen Rasterbildes mit mathematischen Definitionen und Formeln zu definieren. Farben, Winkel, Kurven, Linien, Kästchen, Füllungen und andere Bildeigenschaften aus dem digitalen Raster sind im Vektorbild enthalten. In einer Ausführungsform umfassen die Vektorbilder eine oder mehrere mathematische Formeln und hängen direkt von der Auflösung eines ursprünglichen digitalen Rasterbildes ab, aus dem das Vektorbild erstellt wurde. In einer anderen Ausführungsform sind die Vektorbilder nicht von der Auflösung eines entsprechenden digitalen Rasterbildes abhängig, aus dem das Vektorbild erstellt wurde. Vektorbilder ermöglichen Drehung, Bewegung, Spiegelung, Dehnung, Schrägstellung, affine Transformation, Änderung der Z-Reihenfolge und Kombination von Rasterbildprimitiven zu komplexen Vektorbildobjekten, die in beliebiger Vergrößerung ohne Qualitätsverlust angezeigt werden.

FEIGE. 1C ist ein Blockdiagramm 37 Veranschaulichung eines ursprünglichen digitalen Rasterbildes 39 mit zwei Glas-Soda-Flaschen 41 und 43. Das ursprüngliche digitale Rasterbild 39 wurde im Internet bezogen.

FEIGE. 1D ist ein Blockdiagramm 45 illustriert ein Vektorbild 47 erstellt aus dem ursprünglichen digitalen Rasterbild 39 von FIG. 1B. Dieses Vektorbild wurde im Internet erhalten.

FEIGE. 1D veranschaulicht die Wirkung einer Vektorbildanzeige gegenüber einer Rasterbildanzeige. Das ursprüngliche digitale Vektorbild 47 ist links. Der obere rechte Bildkreis 51 zeigt eine siebenfache (7×) Vergrößerung als Vektorbild 47. Der Bildkreis unten rechts 53 zeigt die gleiche Vergrößerung des ursprünglichen Raster-Bitmap-Bildes 39. Wie oben erörtert, basieren Raster-Bitmap-Bilder auf Pixeln und können daher mit Verlust an Klarheit skaliert und/oder vergrößert werden, während Vektorbilder ohne eine entsprechende Verschlechterung oder einen Verlust der Bildqualität unbegrenzt skaliert und/oder vergrößert werden können. Vektorbilder sind ideal für einfache oder zusammengesetzte Fotos, die geräteunabhängig sein müssen und/oder bei der Anzeige ein hohes Maß an Fotorealismus erreichen müssen.

Da ein Vektorbild mit tieferen Vergrößerungs- und/oder Zoomstufen angezeigt wird, verliert es nie an Auflösung und zeigt kein rechteckiges Pixelraster an und zeigt ein digitales Bild ohne Verlust der Bildqualität an, wie in Fig. 2 dargestellt. 1C .

"Progressive Auflösung" umfasst, ist aber nicht beschränkt auf, sowohl ein Bildspeicherformat als auch eine Bildanzeigetechnik.

Als Bildspeicherformat umfasst „progressive Auflösung“ unter anderem die Bereichs-of-Interest-Codierung, die Deskriptor-Codierung für räumliche Beziehungen, die visuelle Deskriptor-Codierung und/oder die Multi-Resolution-Mosaik-Codierung von digitalen Vektorbildern, die aus einem ursprünglichen digitalen Rasterbild erstellt wurden .

In einer anderen Ausführungsform umfasst sie eine Bereichs-von-Interesse-Codierung, eine Deskriptor-Codierung für räumliche Beziehungen, eine visuelle Deskriptor-Codierung und/oder eine Multi-Resolution-Mosaik-Codierung von digitalen Rasterbildern, ist aber nicht darauf beschränkt.In einer anderen Ausführungsform umfasst es eine Bereichs-von-Interesse-Codierung, eine Deskriptorcodierung für räumliche Beziehungen, eine visuelle Deskriptorcodierung und/oder eine Mosaikcodierung mit mehreren Auflösungen sowohl von ursprünglichen digitalen Rasterbildern als auch von mehreren Vektorbildern, die aus den ursprünglichen digitalen Rasterbildern erstellt wurden, ist aber nicht darauf beschränkt Bilder.

„Area-of-Interest (AOI)-Codierung“ umfasst, ist aber nicht beschränkt auf, einen bestimmten interessierenden Bereich innerhalb eines ursprünglichen Rasterbildes so zu bestimmen, dass er ein hochqualitativer, hochauflösender Bereich bleibt und als verlustfreie Bild-AOI-Codierung codiert wird, die ein Größe eines erstellten Bildes und ermöglichen eine effiziente Speicherung und Verteilung der digitalen Bilddatei.

„Codierung des Deskriptors für räumliche Beziehungen“ umfasst, ist aber nicht beschränkt auf, das Bereitstellen einer Codierung einer Beschreibung von Punkten, Linien, Polygonen wie Quadraten, Rechtecken usw. und anderen geometrischen Komponenten als geometrische Darstellungseigenschaften von erkannten geografischen Merkmalen und auch umfasst die Codierung gemeinsamer räumlicher Beziehungen wie gleich, disjunkt, überschneidet, berührt, kreuzt, innerhalb, enthält, überlappt usw.

„Visuelle Deskriptor-Codierung“ umfasst, ist aber nicht beschränkt auf die Bereitstellung einer Codierung, die verschiedene visuelle Eigenschaften von Objekten wie Farbe, Form, Textur usw. beschreibt. Beispielsweise wird ein visueller Deskriptor mit dominanter Farbe verwendet, um eine Zahl und ein zugewiesenes zu beschreiben Wert der dominanten Farben, die in einer interessierenden Region vorhanden sind, und ein Prozentsatz der Region, den jeder zugeordnete dominante Farbwert hat usw.

„Mosaikcodierung mit mehreren Auflösungen“ umfasst, ist aber nicht beschränkt auf das Kombinieren von digitalen Bildern mit unterschiedlichen Eingabeauflösungen und unterschiedlichen Eingabeformaten zu einem nahtlosen Mosaik, für das eine Bildausgabeauflösung und ein Resampling-Verfahren definiert sind. In einer Ausführungsform werden mehrere erzeugte Vektorbilder mit Multi-Resolution-Mosaik-Codierung codiert.

Weitere Informationen finden Sie in „W3C Geospatial Vocabulary“, W3C Incubator Group Report, 23. Okt. 2007, und „W3C Image Annotation on the Semantic Web“, W3C Incubator Group Report 14. August 2007, deren Inhalt alle eingebunden sind von Hinweis.

In einer Ausführungsform der Erfindung werden mehrere erzeugte Vektorbilder in einem digitalen Bildformat mit progressiver Auflösung ohne entsprechende Rasterbilder gespeichert. In einer solchen Ausführungsform werden die mehreren erzeugten Vektorbilder in einem digitalen Bildformat mit progressiver Auflösung gespeichert und mit einer Anzeigetechnik mit progressiver Auflösung oder anderen Arten von Anzeigetechniken angezeigt, ohne dass irgendwelche ursprünglichen digitalen Rasterbilder verwendet oder heruntergeladen werden müssen, von denen die Mehrzahl Vektorgrafiken wurden erstellt. Die Vektorbilder werden angezeigt, ohne sie in andere Bildformate zu konvertieren.

In einer anderen Ausführungsform werden mehrere erzeugte Vektorbilder in einem digitalen Bildformat mit progressiver Auflösung mit entsprechenden Rasterbildern gespeichert. In einer solchen Ausführungsform werden die mehreren erzeugten Vektorbilder in einem digitalen Bildformat mit progressiver Auflösung gespeichert und mit einer Anzeigetechnik mit progressiver Auflösung angezeigt, wobei eines oder mehrere der ursprünglichen digitalen Rasterbilder verwendet oder heruntergeladen werden müssen, von denen die mehreren Vektorbilder wurden aus erstellt.

Als Bildanzeigetechnik umfasst "progressive Auflösung" das Anzeigen mehrerer verschiedener digitaler Vektorbilder, die aus mehreren verschiedenen ursprünglichen digitalen Rasterbildern mit mehreren verschiedenen Vektorbildschichten erzeugt wurden, ist aber nicht darauf beschränkt. Progressive Auflösung als Anzeigetechnik ist schnell, effizient und ermöglicht das Betrachten und Vergrößern und Verkleinern von Vektorbildern ohne Verlust der Bildqualität. Progressive Auflösung als Anzeigetechnik erfordert kein Herunterladen von Vektorbildern (oder Rasterbildern) aus dem Kommunikationsnetz 24. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf dieses Ausführungsbeispiel beschränkt, und andere Arten von progressiver Auflösung können verwendet werden, um die Erfindung zu praktizieren.

In einer Ausführungsform werden die Vektorbilder in einer M-Schicht-Vektorbildhierarchie gespeichert, die ein oder mehrere digitale Vektorbilder und einen oder mehrere Sätze von elektronischen Verknüpfungen in einer oder mehreren oberen Vektorbildschichten in der M-Schicht-Vektorbildhierarchie umfasst, die Folgendes ermöglichen: Benutzer, um auf allgemeine Informationen über die Verbraucherprodukte zu verlinken. Die M-Schicht-Vektorbildhierarchie umfasst ein oder mehrere digitale Vektorbilder, die einen oder mehrere Sätze elektronischer Links in einer oder mehreren Vektor-Zwischenschichten in der M-Schicht-Vektorbildhierarchie enthalten, die es einem Benutzer ermöglichen, auf spezifischere Informationen über die Verbraucherprodukte. Die M-Schicht-Vektorbildhierarchie umfasst ein oder mehrere digitale Vektorbilder, die einen oder mehrere Sätze elektronischer Links in einer oder mehreren unteren Vektorbildschichten in der M-Schicht-Vektorhierarchie enthalten, die es einem Benutzer ermöglichen, auf spezifische Informationen über die Konsumgüter zu verlinken . Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf die beschriebene M-Schicht-Vektorhierarchie beschränkt, und es können auch andere Arten von Hierarchien und progressive Auflösungstechniken verwendet werden, um die Erfindung zu praktizieren.

In einer beispielhaften Ausführungsform beinhalten die allgemeinen Informationen in der einen oder mehreren oberen Vektorschichten Markeninformationen, die eine oder mehreren Zwischenvektorschichten mit den Zwischeninformationen beinhalten Untermarkeninformationen und die eine oder mehreren unteren Vektorschichten mit den spezifischen Informationen beinhalten Produkte Verpackungs- und Inhaltsangaben. In einer anderen Ausführungsform werden die in den Vektorschichten platzierten Informationen umgekehrt. In einer anderen Ausführungsform enthalten die in den Vektorschichten platzierten Informationen keine besondere Reihenfolge. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf die beschriebene Informations- und Anzeigeart beschränkt, und es können auch andere Arten von Informations- und Anzeigeanordnungen verwendet werden, um die Erfindung zu praktizieren.

Als Bildanzeigetechnik umfasst „progressive Auflösung“ das Anzeigen eines oder mehrerer unterschiedlicher Vektorbilder durch Anzeigen eines ausgewählten Vektorbilds mit immer mehr Detaillierung (oder Vergrößerung usw.) ohne Verlust der Bildqualität und ermöglicht das Heranzoomen und Zoomen aus einem ganzen Vektorbild oder einem Teil eines Vektorbildes ohne Verlust der Bildqualität.

In einer anderen Ausführungsform umfasst progressive Auflösung als Anzeigetechnik das Anzeigen mehrerer verschiedener digitaler Vektorbilder, die aus einem ursprünglichen digitalen Rasterbild mit mehreren verschiedenen Vektorbildern ohne eine M-Schichten-Hierarchie von Vektorbildern erzeugt wurden, ist aber nicht darauf beschränkt. In einer solchen Ausführungsform ermöglichen das eine oder die mehreren unterschiedlichen Vektorbilder auch die Anzeige eines ausgewählten Vektorbilds in immer größeren Detailebenen ohne Verlust der Bildqualität und ermöglichen das Heranzoomen und Herauszoomen eines ganzen Vektorbilds oder eines Teils des Vektorbilds ohne verlust der bildqualität

Die „Kompression“ digitaler Bilder ist die Übersetzung von Daten in einem beliebigen Format in eine kompaktere Form zur Speicherung oder Übertragung. Die Komprimierung reduziert die Redundanz der Bilddaten, um Daten in effizienter Form speichern oder übertragen zu können. Komprimierungstechniken umfassen die Joint Pictures Expert Group (JPEG), das Grafikaustauschformat (GIF), das Tagged Image File Format (TIFF), Portable Network Graphics (PNG) und andere Komprimierungstechniken.

Die Komprimierung kann verlustbehaftet und/oder verlustfrei sein. Ein verlustfreies Komprimierungsverfahren verwirft keine Informationen. Ein verlustbehaftetes Komprimierungsverfahren funktioniert durch Analysieren von Bildern und Verwerfen von Arten von Informationen (z. B. die ein menschliches Auge am wenigsten wahrnimmt, nicht sehen kann usw.), wodurch die Ausgabedateigröße verringert wird.

Die digitalen Bilder 20 werden typischerweise durch das Fotografieren von Verbraucher- und anderen Arten von Produkten allein und in vordefinierten Regalformaten erhalten. „Regal-Sets“ beinhalten ein vordefiniertes Layout und die Reihenfolge von Produkten, die in einem Regal erscheinen.

Beispielhafte Methode zum Anzeigen von Produkten

FEIGE. 2 ist ein Flussdiagramm, das ein Verfahren veranschaulicht 26 zum Anzeigen und Verwalten von Produkten. Bei Schritt 28 mehrere Bilder von Konsumgütern werden ausgewählt, um in einer virtuellen Anzeigeumgebung angezeigt zu werden. Bei Schritt 30wird ein Anzeigelayout für die ausgewählten Konsumprodukte mit mehreren Bildern bestimmt. Das Display-Layout beinhaltet eine vorgegebene Reihenfolge. Bei Schritt 32wird ein digitales N-Schichten-Bild eines Regallayouts erzeugt, auf dem die ausgewählten mehreren Bilder von Konsumgütern angezeigt werden. Bei Schritt 34, wird das digitale N-Schichten-Bild über ein Kommunikationsnetz angezeigt, um virtuelles Einkaufen über das Kommunikationsnetz zu ermöglichen.

Methode 26 ist mit einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf eine solche Ausführungsform beschränkt, es können auch andere Ausführungsformen verwendet werden, um die Erfindung zu praktizieren.

In einer solchen beispielhaften Ausführungsform bei Schritt 28werden mehrere Bilder mehrerer Konsumgüter ausgewählt, um sie in einer virtuellen Anzeigeumgebung anzuzeigen. Zum Beispiel werden mehrere Bilder von Arten verwandter (z. B. Shampoo, Spülung usw.) oder nicht verwandter Konsumgüter in verschiedenen Produktkategorien ausgewählt, wie Bücher, Musik, Unterhaltungselektronik, Werkzeuge, Kleidung, Schuhe, Körperpflegeprodukte einschließlich Hautpflege , Körperreinigung, AP/DO, Haarpflege, Haarstylinghilfen, Haarfärbemittel, Damenpflege (z. B. Servietten, Tampons usw.) Männerpflege (z. B. Rasieren usw.), Babypflege (z. B. Windeln und Feuchttücher) , etc.), Lebensmittel, einschließlich Produkte, Ställe, salzige Snacks, Kaffee, etc. Lebensmittel, einschließlich Frischfleisch, Meeresfrüchte, Produkte, etc. Reinigungsprodukte, einschließlich Textilpflege, Reinigungsmittel für harte Oberflächen, Bodensysteme, Geschirrpflege, etc. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf diese Konsumgüter beschränkt, und die Erfindung kann verwendet werden, um praktisch jede Art von Produkt zu verkaufen, die in einem Regal in einem Geschäft platziert werden kann oder nicht. Beispielsweise kann die vorliegende Erfindung verwendet werden, um Fahrzeuge (z. B. Autos, Lastwagen, Boote, Flugzeuge usw.) zu verkaufen.

In einer anderen Ausführungsform umfassen die Verbraucherprodukte Produkte für Haustiere und andere Tierarten.

Bei Schritt 30wird ein Layout für die ausgewählten mehreren Verbraucherprodukte bestimmt. Das Display-Layout beinhaltet eine vorgegebene Reihenfolge. Das Layout gruppiert die Bilder der mehreren ausgewählten Produkte nach Größe, Form, Farbe, anderen Verpackungsmerkmalen, Marke, Untermarke, Produktkategorie usw.

In einer Ausführungsform umfasst die vorbestimmte Bestellung eine Bestellung, die in tatsächlichen Regalen in Einzelhandelsgeschäften verwendet wird. In einer anderen Ausführungsform umfasst die vorbestimmte Reihenfolge eine über Live-Fokusgruppen entwickelte Reihenfolge. In einer anderen Ausführungsform umfasst die vorbestimmte Bestellung eine Bestellung basierend auf der Farbgebung der Packung oder der Packungsgröße oder Packungsform.

In einer Ausführungsform bietet die vorbestimmte Anordnung, Anordnung und Anzeige des digitalen Bildes einem Betrachter ein Einkaufserlebnis, das identisch oder nahezu identisch ist mit dem, das ein Verbraucher in einem tatsächlichen Einzelhandelsgeschäft haben würde. In den meisten im Stand der Technik bekannten Ausführungsformen liegen die E-Commerce- und Shopping-Sites im Internet nicht in der Nähe und kommen typischerweise nicht annähernd dem nahe, was ein Verbraucher in einem tatsächlichen Einzelhandelsgeschäft haben würde.

Bei Schritt 32, ein digitales N-Schicht-Bild (z. B. Fig. 3 , Element 36, FEIGE. 11, Artikel 112, FEIGE. 17 ) eines Regallayouts 37 erstellt, auf dem die ausgewählten mehreren Bilder von Konsumgütern angezeigt werden. Das digitale N-Schichten-Bild enthält ein oder mehrere Vektorbilder in mehreren unterschiedlichen Vektorbildschichten, die aus einem oder mehreren ursprünglichen Rasterbildern erzeugt wurden und diese überlagern. Das digitale Bild ermöglicht eine progressive Auflösung der ausgewählten mehreren Bilder von Verbraucherprodukten, die in dem digitalen Bild ohne Verwendung der Rasterbilder erscheinen. Die Vektorbilder umfassen mehrere elektronische Links zu Informationen, die mit den Verbraucherprodukten verbunden sind. Das digitale Bild des Self-Layouts umfasst unter anderem Zusammenstellungen eines oder mehrerer sehr hochauflösender digitaler Bilder einzelner Produkte, digitale Bilder tatsächlicher Ladenregale oder digitale Bilder neuer Ladenregale, die auf in a virtuelle Umgebung.

Mit progressiver Auflösung kann ein Benutzer sehr nah an das Produktbild heranzoomen oder herauszoomen, um das Regal in seiner Gesamtheit anzuzeigen. Das erstellte Bild wird aufgelöst, wenn der Benutzer ein bestimmtes Produkt vergrößert, und das Bild wird auch klarer, wenn der Benutzer herauszoomt, um das gesamte Regal anzuzeigen.

In einer Ausführungsform umfasst das erzeugte Bild eine Vektorbild-Schichtung in einer N-Schichten-Hierarchie. Jedes digitale Vektorbild weist ein oder mehrere Vektorbilder auf, die ein oder mehrere Rasterbilder überlagern. Diese Vektorebenen stellen dem Benutzer elektronische Informationen, elektronische Links (z. B. HTML, XML, andere elektronische Links usw.) und Verkaufsinformationen zu Produkten, die derzeit im Angebot sind. Die Links ermöglichen es einem Benutzer auch, die Rückseite des Pakets anzuzeigen.

In einer Ausführungsform wird das erzeugte digitale Bild erzeugt, indem mehrere einzelne hochauflösende digitale Bilder von einem bestehenden Einzelhandelsregal aufgenommen werden, um ein zusammengesetztes Panoramafoto des gesamten Einzelhandelsregals aus mehreren Einzelhandelsgeschäften zu erstellen. Einzelne Fotos werden von 4 Fuß breiten und 7 Fuß hohen Regalen gemacht. Diese Einzelbilder werden dann zu der Kategorie Panoramafotos zusammengefügt.

Bei Schritt 34, das erstellte Bild wird über ein Kommunikationsnetz angezeigt 24. Zum Beispiel kann das erstellte Bild auf einer Website im Internet angezeigt werden.

FEIGE. 3 ist ein Blockdiagramm 36 Veranschaulichung eines beispielhaften Bildes eines tatsächlichen Regallayouts 37 erstellt mit Methode 26. FEIGE. 3 veranschaulicht einen ersten ausgewählten Abschnitt mit progressiver Auflösung 38 eines tatsächlichen digitalen Bildes, das erstellt wurde, um ein echtes Einkaufserlebnis im Einzelhandel zu emulieren. Das digitale Bild 36 umfasst Haar- und Hautpflegeprodukte, die in einem Regal ähnlich oder identisch wie in einem echten Einzelhandelsgeschäft präsentiert werden.

FEIGE. 4 ist ein Blockdiagramm 40 Veranschaulichen eines beispielhaften Abschnitts mit progressiver Auflösung des Regal-Layout-Bildes von FIG. 3 . FEIGE. 4 veranschaulicht einen zweiten ausgewählten Abschnitt mit progressiver Auflösung 42 innerhalb des ersten ausgewählten Abschnitts mit progressiver Auflösung ausgewählt.

FEIGE. 5 ist ein Blockdiagramm 44 Veranschaulichen von Details des zweiten ausgewählten Abschnitts mit progressiver Auflösung 42. FEIGE. 5 veranschaulicht mehrere Links 46, 47, 48, 50, 52 zum Teil mit progressiver Auflösung hinzugefügt 42 zusätzliche Informationen bereitzustellen. Link zum Beispiel 46 bietet zusätzliche Informationen zu Dove-Produkten Link 47 stellt einen elektronischen Coupon bereit, der ausgedruckt und eingelöst oder für einen elektronischen Einkauf verwendet werden kann. Verknüpfung 48 bietet zusätzliche Informationen zu den essentiellen Nährstoffen, die in den Produkten enthalten sind. Verknüpfung 50 bietet zusätzliche Informationen zu den Reinigungstüchern. Verknüpfung 52 bietet einen Link zu einem weiteren progressiven Bild mit Informationen auf der Rückseite der Produktverpackung.

FEIGE. 6 ist ein Flussdiagramm, das ein Verfahren veranschaulicht 54 zum Anzeigen und Verwalten von Produkten. Bei Schritt 56wird ein individueller Abschnitt eines angezeigten digitalen Bildes eines Regallayouts angezeigt, auf dem mehrere ausgewählte Bilder von Konsumgütern in einem bestimmten Anzeigelayout angezeigt werden. Das digitale Bild enthält ein oder mehrere Vektorbilder und ein oder mehrere Rasterbilder und ermöglicht eine progressive Auflösung der Vektorbilder der Konsumgüter aus den ausgewählten einzelnen Teilen, die in dem digitalen Bild erscheinen. Bei Schritt 58, ein oder mehrere Vektorbilder in dem ausgewählten einen oder mehreren einzelnen Abschnitten des digitalen Bildes ausgewählt werden. Bei Schritt 60, werden eine oder mehrere elektronische Links mit zusätzlichen Informationen für ein ausgewähltes Konsumprodukt aus der ausgewählten einen oder mehreren Schichten in dem ausgewählten einen oder mehreren einzelnen Abschnitten des digitalen Bildes ausgewählt.

Methode 54 ist mit einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf eine solche Ausführungsform beschränkt, es können auch andere Ausführungsformen verwendet werden, um die Erfindung zu praktizieren.

In einer solchen beispielhaften Ausführungsform wird bei Schritt 56, eine individuelle Portion 38, 42, 46, 48, 50, 52 eines angezeigten digitalen Bildes eines Regallayouts 36 angezeigt werden, auf denen mehrere ausgewählte Bilder von Konsumgütern in einem bestimmten Anzeigelayout angezeigt werden. Das digitale Bild umfasst ein oder mehrere Vektorbilder und ein oder mehrere Rasterbilder und ermöglicht eine progressive Auflösung der Vektorbilder der Konsumgüter aus den ausgewählten einzelnen Teilen, die in dem digitalen Bild erscheinen

Bei Schritt 58, ein oder mehrere Vektorbilder in dem ausgewählten einen oder mehreren einzelnen Abschnitten des digitalen Bildes ausgewählt werden.

Bei Schritt 60, werden eine oder mehrere elektronische Links mit zusätzlichen Informationen für ein ausgewähltes Konsumprodukt aus der ausgewählten einen oder mehreren Schichten in dem ausgewählten einen oder mehreren einzelnen Abschnitten des digitalen Bildes ausgewählt.

Bei Schritte 58 und 60, hat ein Verkäufer die Möglichkeit, auszuwählen, welche Ebenen im Regalbild sichtbar gemacht werden sollen. Layer-Optionen umfassen, sind aber nicht beschränkt auf: Produktkaufoptionen, Links zu einer Produkt-Website, Informationen über Verkäufe, Preise, Werbung oder andere relevante Informationen, die der Benutzer möglicherweise benötigt, um eine Kaufentscheidung für dieses Produkt oder diese Produkte zu treffen. Die verfügbaren Optionen ermöglichen es dem Verkäufer auch, eigene maßgeschneiderte Online-Shops mit Produkten zu erstellen, die für sie wichtige Attribute aufweisen. Beispiele können Produkte sein, die ganz natürlich sind, Produkte gegen das Altern, Produkte für Kinder usw. Produkte, die im In- und Ausland verkauft werden, können nebeneinander auf einem erstellten Bild angezeigt werden.

FEIGE. 7 ist ein Flussdiagramm, das ein Verfahren veranschaulicht 62 zum Erstellen von Bildern von Produkten in einer virtuellen Einkaufsumgebung. Bei Schritt 64, ein digitales Bild eines Regallayouts 36 erzeugt wird, auf dem mehrere ausgewählte Bilder von Konsumgütern in einem vorbestimmten Anzeigelayout angezeigt werden. Das digitale Bild enthält ein oder mehrere Vektorbilder und ein oder mehrere Rasterbilder und ermöglicht eine progressive Auflösung der ausgewählten mehreren Bilder von Konsumgütern, die in dem digitalen Bild erscheinen. Bei Schritt 66, werden dem einen oder den mehreren Vektorbildern mehrere elektronische Links hinzugefügt. Die mehreren elektronischen Links stellen während der fortschreitenden Auflösung Links zu zusätzlichen elektronischen Informationen bereit, die den Verbraucherprodukten zugeordnet sind.

Methode 62 ist mit einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf eine solche Ausführungsform beschränkt, es können auch andere Ausführungsformen verwendet werden, um die Erfindung zu praktizieren.

In einer solchen beispielhaften Ausführungsform wird bei Schritt 64, ein digitales Bild eines Regallayouts 36 erzeugt wird, auf dem mehrere ausgewählte Bilder von Konsumgütern in einem vorbestimmten Anzeigelayout angezeigt werden. Das digitale Bild umfasst ein oder mehrere Vektorbilder und ein oder mehrere Rasterbilder und ermöglicht eine progressive Auflösung der ausgewählten mehreren Bilder von Konsumgütern, die in dem digitalen Bild erscheinen.

Bei Schritt 66, mehrere elektronische Links 46, 48, 50, 52 werden zu einem oder mehreren Vektorbildern hinzugefügt. Die mehreren elektronischen Links stellen während der fortschreitenden Auflösung Links zu zusätzlichen elektronischen Informationen bereit, die den Verbraucherprodukten zugeordnet sind.

FEIGE. 8 ist ein Blockdiagramm 68 Veranschaulichen von Details eines digitalen N-Schicht-Bildes 70 einschließlich einer oberen Vektorbildebene 72 mit allgemeinen Informationen 74, eine Zwischenebene für Vektorbilder 76 mit Zwischeninformationen 78 und eine untere Vektorbildebene 80 mit konkreten Informationen 82. Die Bilder in FIG.8 erscheinen in den FIG. 3-5 und das digitale N-Layer-Bild 70 wird mit den hierin beschriebenen Verfahren und dem System erstellt.

Beispielhafte Methode zur Anzeige von Produkten mit visuellen Überlagerungen in Vektorbildern

FIG. 9A und 9B sind ein Flussdiagramm, das ein Verfahren veranschaulicht 84 zum Anzeigen und Verwalten von Produkten in einer virtuellen Einkaufsumgebung. In FIG. 9A bei Schritt 86erzeugt eine Anwendung in einem computerlesbaren Medium auf einem Servernetzwerkgerät mit einem oder mehreren Prozessoren, die mit einem Kommunikationsnetzwerk verbunden sind, einen ersten Satz von mehreren Vektorbildern aus mehreren entsprechenden Rasterbildern von Konsumgütern. Die erzeugten mehreren Vektorbilder umfassen ausgewählte aus dem ersten Satz der mehreren Vektorbilder, die bei unterschiedlichen Ansichten der Verbraucherprodukte erstellt wurden, und umfassen auch andere ausgewählte aus dem ersten Satz von mehreren Vektorbildern, die Vektorbilder mit unterschiedlichen Detailgraden von allgemein enthalten Details zu spezifischen Details für die Verbraucherprodukte, die in dem erzeugten ersten Satz der mehreren Vektorbilder enthalten sind. Bei Schritt 88erzeugt die Anwendung in dem computerlesbaren Medium einen zweiten Satz von mehreren Vektorbildern für vorbestimmte Gruppen von Konsumgütern, die mehrere visuelle Überlagerungen umfassen. Bei Schritt 90, fügt die Anwendung in dem computerlesbaren Medium einen ersten Satz elektronischer Links zu einzelnen Vektorbildern in dem erzeugten ersten Satz von mehreren Vektorbildern hinzu. Nur ausgewählte elektronische Links aus einem Satz elektronischer Links, die einem einzelnen Vektorbild hinzugefügt wurden, sind sichtbar und anzeigbar, wenn das individuelle Vektorbild für ein Verbraucherprodukt angezeigt wird. Bei Schritt 92, fügt die Anwendung in dem computerlesbaren Medium einen zweiten Satz elektronischer Links zu dem zweiten Satz der mehreren Vektorbilder für die erzeugten mehreren visuellen Überlagerungen hinzu. Nur ausgewählte elektronische Links aus dem zweiten Satz elektronischer Links, die einem einzelnen Vektorbild hinzugefügt wurden, sind sichtbar und anzeigbar, wenn das individuelle Vektorbild für eine visuelle Überlagerung angezeigt wird. In FIG. 9B bei Schritt 94erzeugt die Anwendung auf dem computerlesbaren Medium ein N-Schicht-Digitalbild, das in einem progressiven Auflösungsformat für ein vorbestimmtes Anzeigelayout der Konsumgüter gespeichert ist, mit dem erstellten ersten Satz und zweiten Satz der mehreren Vektorbilder und den hinzugefügten ersten und zweite Sätze elektronischer Links. Das N-Schicht-Digitalbild enthält eine M-Schicht-Vektorbildhierarchie des erzeugten ersten Satzes und des zweiten Satzes der mehreren Vektorbilder. Die M-Schicht-Vektorbildhierarchie umfasst ausgewählte Vektorbilder aus dem erzeugten ersten Satz der mehreren Vektorbilder, die allgemeine Details für die Konsumgüter oder Gruppen von Konsumgütern auf einem ersten Satz der höchsten Ebenen in der M-Schicht-Vektorbildhierarchie anzeigen und andere ausgewählte Vektorbilder aus dem erzeugten ersten Satz von mehreren Vektorbildern, die spezifische Details für die Konsumgüter auf den niedrigsten Ebenen in der M-Schicht-Hierarchie anzeigen. Ausgewählte aus dem erstellten zweiten Satz von Vektorbildern zeigen visuelle Überlagerungen mit unterschiedlichen Detailebenen von allgemein bis spezifisch für die vorbestimmten Gruppen von Verbraucherprodukten auf einem zweiten Satz der höchsten Ebenen in der M-Schicht-Vektorbildhierarchie. Bei Schritt 96, wird das erzeugte digitale N-Schichten-Bild mit der Anwendung von dem computerlesbaren Medium mit einer Anzeige mit progressiver Auflösung über das Kommunikationsnetz angezeigt, um ein virtuelles Einkaufen über das Kommunikationsnetz zu ermöglichen, wodurch ein verkäuferspezifischer Online-Shop für Konsumgüter mit den erstelltes digitales N-Layer-Bild. Das erzeugte digitale N-Schichten-Bild ermöglicht eine progressive Auflösungsanzeige von Konsumgütern mit den erzeugten mehreren Vektorbildern in der M-Schichten-Vektorbildhierarchie. Die Anzeige mit progressiver Auflösung ermöglicht das Anzeigen, Vergrößern und Verkleinern ausgewählter Teile des erstellten N-Schicht-Digitalbildes ohne Verlust jeglicher Bildqualität und ermöglicht die Anzeige ausgewählter Elemente des hinzugefügten ersten Satzes und zweiten Satzes elektronischer Links in den mehreren Vektorbildern Schichten und ermöglicht das Verknüpfen mit einem oder mehreren verschiedenen Sätzen elektronischer Informationen aus verschiedenen Vektorbildschichten in den mehreren Vektorbildschichten während der Anzeige mit progressiver Auflösung des erzeugten N-Schichten-Digitalbildes. Die Anzeige mit progressiver Auflösung des N-Schicht-Digitalbildes zeigt nur den einen oder die mehreren Sätze elektronischer Verbindungen an, die zu einer Vektorbildschicht hinzugefügt werden, die gerade in dem N-Schicht-Digitalbild betrachtet wird. Die Anzeige mit progressiver Auflösung ermöglicht die Anzeige verschiedener Vektorbilder und verschiedener Sätze elektronischer Verknüpfungen, die Vektorbilder und elektronische Verknüpfungen zu ausgewählten elektronischen Informationen bereitstellen, die von allgemeinen elektronischen Informationen bis hin zu spezifischen elektronischen Informationen variieren, wenn untere Schichten in den mehreren Vektorbildschichten betrachtet werden. Die Anzeige mit progressiver Auflösung des N-Schicht-Digitalbildes ermöglicht die Anzeige des N-Schicht-Digitalbildes von dem computerlesbaren Medium mit den erzeugten mehreren Vektorbildern in den mehreren Vektorbildschichten, ohne eines der erzeugten mehreren Vektorbilder in ein anderes Format umzuwandeln oder das Herunterladen von Rasterbildern, die den erzeugten mehreren Vektorbildern zugeordnet sind, über das Kommunikationsnetz.

FEIGE. 10 ist ein Blockdiagramm 98 zur Veranschaulichung eines Vektorbildes in der Vorderansicht 100 und ein Vektorbild der Rückansicht 102 einschließlich spezifischer Informationen für ein Verbraucherprodukt (z. B. entgiftendes Porenpeeling in einer Röhre usw.), das auf Ebene N im N-Schicht-Digitalbild und auf Ebene M in der M-Schicht-Vektorbildhierarchie betrachtet wird.

In einer Ausführungsform sind die Werte von N und M gleich. Das heißt, eine Anzahl von Schichten-N in dem N-Schichten-Digitalbild entspricht einer Anzahl von Schichten-M in der M-Schichten-Vektorbildhierarchie. In einer anderen Ausführungsform sind die Werte von N und M nicht gleich. In einer solchen Ausführungsform gibt es typischerweise mehr Vektorbildschichten in der M-Schicht-Vektorbildhierarchie als in dem N-Schicht-Digitalbild. In einer anderen Ausführungsform gibt es mehr Schichten in dem N-Schicht-Digitalbild als in der M-Schicht-Vektorbildhierarchie. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf diese beispielhaften Ausführungsformen beschränkt und andere Anzahlen von Schichten und Werte für N und M können verwendet werden, um die Erfindung zu praktizieren.

In einer beispielhaften Ausführungsform reicht der Wert von N für das N-Schichten-Digitalbild von einer bis etwa 100 Schichten. In einer typischen beispielhaften Ausführungsform umfasst das N-Schichten-Digitalbild fünf bis zehn Schichten. In einer beispielhaften Ausführungsform reicht der Wert von M für die M-Schichten-Vektorbildhierarchie von einer bis etwa 1000 Schichten. In einer typischen beispielhaften Ausführungsform umfasst die M-Schicht-Vektorbildhierarchie ungefähr 100 Schichten. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf diese beispielhaften Ausführungsformen beschränkt und andere Anzahlen von Schichten und Werte für N und M können verwendet werden, um die Erfindung zu praktizieren.

FEIGE. 11 ist ein Blockdiagramm 104 Veranschaulichung eines erstellten digitalen N-Schicht-Bildes 106 bestehend aus mehreren Vektorbildern 100, 108, 110, 112 in einer M-Schicht-Vektorbildhierarchie. FEIGE. 11 veranschaulicht Vektorbilder mit visuellen Überlagerungen 108, 110, 112 für Gruppen von Konsumgütern und Vektorgrafiken einzelner Konsumgüter 100, 102. Visuelle Überlagerungen können Unterüberlagerungen enthalten 109, 111 (von denen zwei abgebildet sind). Vektorbildebenen werden als „V-L“ und die N-Ebenen-Digitalbildebenen werden als „I-L“ dargestellt. In FIG. 11 gibt es N-Schichten im digitalen Bild und M-Schichten in der Vektorhierarchie, wobei N = M ist. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf Ausführungsformen beschränkt, bei denen N = M ist, und kann mit N ungleich M praktiziert werden.

FEIGE. 11 veranschaulicht ein erstes Vektorbild auf Ebene 1 in der M-Schicht-Vektorbildhierarchie mit einer ersten visuellen Überlagerung 108 mit Markeninformationen, ein zweites Vektorbild auf Ebene 2 einschließlich eines zweiten visuellen Overlays 110 mit Untermarkeninformationen, ein drittes Vektorbild 112 auf Ebene 3, einschließlich eines vordefinierten Regallayouts mit Produktinformationen und einem vierten und fünften Vektorbild 100, 102 auf Level-M einschließlich spezifischer Produktinformationen. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf diese beispielhafte Ausführungsform beschränkt und andere Anzahlen von Schichten und Werte für N und M können verwendet werden, um die Erfindung zu praktizieren.

Außerdem kann eine Reihenfolge in der Hierarchie des digitalen N-Schicht-Bilds und/oder der Vektorbild-Hierarchie der M-Schicht geändert oder angepasst werden. Beispielsweise können in einer beispielhaften Ausführungsform spezifische Informationen auf den obersten Ebenen enthalten sein und allgemeine Informationen können auf den untersten Ebenen in den N- und/oder M-Schichten enthalten sein und umgekehrt.

Außerdem können verschiedene Kombinationen von allgemeinen, spezifischen und/oder Zwischeninformationen verwendet werden, und Unterschichten können zusammengruppiert werden, um eine oder mehrere Unterhierarchien elektronischer Informationen einzuschließen. Zum Beispiel Unterschichten 3-7 darf nur für Gesichtsprodukte verwendet werden, die Sonnenschutzmittel enthalten, wobei die Produkte mit dem höchsten Preis auf den obersten Ebenen der Unterhierarchie angezeigt werden.

FEIGE. 12 ist ein Blockdiagramm 114 mit beispielhaften elektronischen Links 116 einem einzelnen Vektorbild hinzugefügt 100 eines Konsumprodukts an vorher festgelegten Orten. Nur ausgewählte der elektronischen Links sind sichtbar und werden in einer ausgewählten Ebene im N-Ebenen-Digitalbild angezeigt 70, 106 in der M-Schicht-Vektorbildhierarchie (z. B. siehe Fig. 18). Darüber hinaus sind die Standorte und Beschreibungen der elektronischen Links nur beispielhaft. Die vorliegende Erfindung ist nicht auf solche elektronischen Links beschränkt und es können mehr, weniger und andere Arten von elektronischen Links, andere Beschreibungen und andere Orte verwendet werden, um die Erfindung zu praktizieren.

FEIGE. 13 ist ein Blockdiagramm 118 mit beispielhaften elektronischen Links 120 einem einzelnen Vektorbild eines visuellen Overlays hinzugefügt 108 an vorher festgelegten Orten. FEIGE. 13 veranschaulicht die elektronischen Links als grafische Icons. Die grafischen Symbole sind leicht erkennbar (zB ein Blatt für Naturprodukte, das Wort NEU für neue Produkte usw.) für ausgewählte Produkttypen und/oder vordefinierte demografische Gruppen (zB Mädchen im Teenageralter usw.) (Siehe FIG .14 ​​für zusätzlichen beschreibenden Text von grafischen Symbolen, die in Fig. 13 dargestellt sind). Die grafischen Icons umfassen auch Icons für mehrere verschiedene Typen von Personal Shoppern verschiedener Altersgruppen. (z. B. ein Mädchen im Teenageralter, eine junge Frau (z. B. 20-30 usw.) eine Frau mittleren Alters (z. B. 31-50 usw.), eine Frau im höheren Alter (z. B. 51-90+ usw.) B. ein Teenager, ein junger Mann, ein Mann mittleren Alters usw.) Die vorliegende Erfindung ist nicht auf solche elektronischen Verbindungen beschränkt und es können mehr, weniger und andere Arten von elektronischen Verbindungen, andere Beschreibungen und andere Orte verwendet werden, um die Erfindung zu praktizieren.

Zurück zu FIG. 9, Methode 84 ist mit einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf eine solche beispielhafte Ausführungsform beschränkt, es können auch andere Ausführungsformen verwendet werden, um die Erfindung zu praktizieren.

In einem solchen Ausführungsbeispiel in FIG. 9A bei Schritt 86, eine Bewerbung 25 in einem computerlesbaren Medium auf einem Server-Netzwerkgerät 12 mit einem oder mehreren Prozessoren, die an ein Kommunikationsnetz angeschlossen sind 24 erzeugt einen ersten Satz von mehreren Vektorbildern (z. B. Fig. 1D , Fig. 10 , Elemente 100, 102usw.) aus mehreren entsprechenden Rasterbildern (z. B. Fig. 1C) von Konsumgütern 20. Die erzeugten mehreren Vektorbilder umfassen ausgewählte Bilder des ersten Satzes der mehreren Vektorbilder, die in unterschiedlichen Ansichten (z. B. Fig. 10 , Vorderseite 100, zurück 102, usw.) der Konsumgüter und umfassen auch andere ausgewählte aus dem erstellten ersten Satz von mehreren Vektorbildern, einschließlich Vektorbilder mit unterschiedlichen Detailgraden von allgemeinen Details 38 (z. B. Fig. 3, 11 usw.) zu bestimmten Details 42 ( 5 , 10 ) für die Konsumgüter, die in dem erzeugten ersten Satz der mehreren Vektorbilder enthalten sind. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf diese Reihenfolge beschränkt und andere Reihenfolgen können in dem N-Schicht-Digitalbild und der M-Schicht-Vektorbildhierarchie verwendet werden.

Bei Schritt 88, die Anwendung 25 in dem computerlesbaren Medium erzeugt einen zweiten Satz von mehreren Vektorbildern für vorbestimmte Gruppen von Konsumgütern, die mehrere visuelle Überlagerungen umfassen (z. B. Fig. 11 usw.). In einer spezifischen beispielhaften Ausführungsform umfassen die Vektorbilder einschließlich der visuellen Überlagerungen mehrere Vektorbilder, die Markeninformationen, Untermarkeninformationen, Produktkategorieinformationen und/oder Produktinformationen umfassen. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf eine solche Ausführungsform beschränkt, es können mehr, weniger und/oder andere Arten von Überlagerungen und andere Ausführungsformen verwendet werden, um die Erfindung zu praktizieren.

Bei Schritt 90, die Anwendung 25 in dem computerlesbaren Medium fügt einen ersten Satz elektronischer Links hinzu (z. B. 116, FEIGE. 11) zu einzelnen Vektorbildern in dem erzeugten ersten Satz von mehreren Vektorbildern. Nur ausgewählte elektronische Links aus einem Satz elektronischer Links, die einem einzelnen Vektorbild hinzugefügt wurden, sind sichtbar und darstellbar, wenn das individuelle Vektorbild für ein Konsumprodukt in der N-Schicht-Digitalbild- und/oder M-Schicht-Vektorbildhierarchie angezeigt wird ( Siehe Fig. 18 für die Anzeige elektronischer Verbindungen auf Ebene N in dem N-Schicht-Digitalbild und Ebene M in der M-Schicht-Vektorbildhierarchie). In einer Ausführungsform umfasst der erste Satz elektronischer Links einen ersten Satz grafischer Symbole. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf solche elektronischen Links beschränkt, und andere Arten von elektronischen Links (z. B. Text usw.) können verwendet werden, um die Erfindung zu praktizieren.

Ein Vorteil des Anzeigens nur ausgewählter der elektronischen Verknüpfungen und des Sichtbarmachens dieser ausgewählten der elektronischen Verknüpfungen nur dann, wenn ein ausgewähltes individuelles Vektorbild angezeigt wird, ermöglicht die saubere Anzeige des N-Schicht-Digitalbildes ohne überladene Bilder. Wenn dieses Verfahren nicht verwendet würde, würden alle Verknüpfungen auf allen Ebenen auf allen Vektorbildern angezeigt und keines der Vektorbilder für die visuellen Überlagerungen oder die Konsumgüter wäre sichtbar, wenn das digitale N-Schichten-Bild angezeigt wird.

In einer Ausführungsform umfassen die grafischen Icons grafische Icons für neue Produkte, zum Verkauf angebotene Produkte, alle natürlichen Produkte, Anti-Aging-Produkte, Produkte mit neuen Inhaltsstoffen, Produkte mit Sonnenschutz, Produkte für bestimmte vordefinierte demografische Gruppen, Produkte, die mit a Marke oder Produkte auf ähnlichem Preisniveau (siehe 13 und 14 ). Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf eine solche Ausführungsform beschränkt, und es können mehr, weniger oder andere Arten von grafischen Symbolen verwendet werden, um die Erfindung zu praktizieren.

FEIGE. 14 ist ein Blockdiagramm 122 zur Veranschaulichung eines beispielhaften Produktauswahltools 124 zum Bestimmen von Typen von angezeigten elektronischen Links und Vektorbildern. FEIGE. 14 veranschaulicht die Auswahl elektronischer Links und entsprechender Vektorbilder zum Anzeigen verschiedener Arten von Produktinformationen 126 oder über vorgegebene demografische Kategorien wie Mütter mit Kindern 128, Mädchen im Teenageralter 130, Frauen über fünfzig 132, Berufsfrauen 134, Herrenprodukte, 136, eine benutzerdefinierte Produktauswahl 137 die keine vordefinierten demografischen Merkmale oder Kategorien enthält, die es einem Benutzer ermöglichen, eine benutzerdefinierte Einkaufsumgebung mit einem benutzerdefinierten digitalen Multi-Resolution, Multi-Layer-Mosaik (MRM)-Bild zu erstellen 139 und wählen Sie ein beliebiges Konsumprodukt aus einer beliebigen Kategorie aus, um einen maßgeschneiderten Online-Shop zu erstellen usw. Elektronisches Auswahltool 124 wird über die Anwendung angezeigt 25. In einer Ausführungsform elektronisches Auswahlwerkzeug 124 wird nur von einem Bilderzeuger (z. B. einem Einzelhändler, der ein N-Schicht-Digitalbild zur Anzeige erstellt) über ein Server-Netzwerkgerät verwendet 12.

In einer anderen Ausführungsform ist das Produktauswahl-Tool 124 wird auch über ein Client-Netzwerkgerät verwendet 12 per Bewerbung 25 über GUI 16 durch einen Benutzer, der elektronische Links erstellen und Vektorbilder nur für Produkte anzeigen möchte, die ihn interessieren. In einer solchen Ausführungsform ist das digitale N-Schicht-Bild 106 erstellt bei Step 94 enthält alle möglichen Vektorbilder und alle möglichen elektronischen Links Ein Verbraucher wählt und aktiviert nur die Vektorbilder und elektronischen Links für Verbraucherprodukte, die für den Benutzer von Interesse sind, und es werden nur diese elektronischen Links und Vektorbilder angezeigt.

Zurück zu FIG. 9 bei Schritt 92, fügt die Anwendung in dem computerlesbaren Medium einen zweiten Satz elektronischer Links hinzu (z. B. 120, FEIGE. 13 ) zum zweiten Satz der mehreren Vektorbilder für die erzeugten mehreren visuellen Überlagerungen. Nur ausgewählte elektronische Links aus dem zweiten Satz elektronischer Links, die einem einzelnen Vektorbild hinzugefügt wurden, sind sichtbar und anzeigbar, wenn das individuelle Vektorbild für eine visuelle Überlagerung angezeigt wird. FEIGE. 13 veranschaulicht die elektronischen Links als grafische Icons. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf solche elektronischen Links beschränkt, und andere Arten von elektronischen Links (z. B. Text usw.) können verwendet werden, um die Erfindung zu praktizieren.

In einer Ausführungsform umfassen die grafischen Icons grafische Icons für neue Produkte, zum Verkauf angebotene Produkte, alle natürlichen Produkte, Anti-Aging-Produkte, Produkte mit neuen Inhaltsstoffen, Produkte mit Sonnenschutz, Produkte für bestimmte vordefinierte demografische Gruppen, Produkte, die mit a Marke oder Produkte auf ähnlichem Preisniveau (siehe 13 und 14 ). Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf solche Ausführungsformen beschränkt und es können mehr, weniger oder andere Arten von grafischen Symbolen verwendet werden, um die Erfindung zu praktizieren.

In einer Ausführungsform beinhalten der erste Satz elektronischer Links und/oder der zweite Satz elektronischer Links elektronische Links zu Printwerbung (z. B. Zeitschrift, Zeitung, elektronische Medien (z. B. Websites sozialer Netzwerke usw.), Audiowerbung (z. B. Radio usw.), Videowerbung (z. B. Fernsehwerbung usw.) und Websites mit zusätzlichen Informationen über das Verbraucherprodukt. Solche Links können auf elektronische Informationen im computerlesbaren Medium und/oder in der Datenbank verweisen 22 auf dem Server-Netzwerkgerät 12 oder Zielnetzwerkgerät 12′ oder zu anderen Informationsseiten und/oder Datenbanken 22 über das Kommunikationsnetz erreichbar 24 (z. B. Websites im Internet usw.). In einer Ausführungsform werden zusätzliche elektronische Informationen vollständig in dem computerlesbaren Medium und/oder der Datenbank gespeichert 22 auf dem Server-Netzwerkgerät 12. In einer anderen Ausführungsform werden ausgewählte Arten von elektronischen Informationen (z. B. Videowerbung usw.) nicht gespeichert und müssen heruntergeladen und/oder von anderen Netzwerkgeräten abgerufen werden 12, 12′ über das Kommunikationsnetz 24. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf solche Ausführungsformen beschränkt und es können mehr, weniger oder andere Arten von elektronischen Verknüpfungen und elektronischer Informationsspeicherung verwendet werden, um die Erfindung zu praktizieren.

In FIG. 9B bei Schritt 94, die Anwendung 25 in dem computerlesbaren Medium ein N-Schicht-Digitalbild (z. B. FIG. 8, 11) erstellt, das in einem Format mit progressiver Auflösung für ein vorbestimmtes Anzeigelayout der Verbraucherprodukte mit dem erstellten ersten Satz (z. B. 100, 102) und zweiten Satz der mehreren Vektorbilder (z. B. 108, 110, 112) und die hinzugefügten ersten und zweiten Sätze elektronischer Links (116, 120) Das N-Schicht-Digitalbild enthält eine M-Schicht-Vektorbildhierarchie des erzeugten ersten Satzes und zweiten Satzes der mehreren Vektorbilder und des ersten und zweiten Satzes hinzugefügter elektronischer Verbindungen.

In einer beispielhaften Ausführungsform umfasst die M-Schicht-Vektorbildhierarchie ausgewählte Vektorbilder aus dem erstellten ersten Satz der mehreren Vektorbilder, die allgemeine Details für die Konsumgüter oder Gruppen von Konsumgütern auf einem ersten Satz der höchsten Ebenen in der M' -Schicht-Vektorbildhierarchie und andere ausgewählte Vektorbilder aus dem erzeugten ersten Satz von mehreren Vektorbildern, die spezifische Details für die Konsumgüter auf den niedrigsten Ebenen in der M-Schichten-Hierarchie anzeigen. Ausgewählte aus dem erstellten zweiten Satz von Vektorbildern zeigen visuelle Überlagerungen mit unterschiedlichen Detailebenen von allgemein bis spezifisch für die vorbestimmten Gruppen von Verbraucherprodukten auf einem zweiten Satz der höchsten Ebenen in der M-Schicht-Vektorbildhierarchie. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf eine solche Hierarchie beschränkt und andere Arten von Hierarchien können verwendet werden, um die Erfindung zu praktizieren.

In einer anderen beispielhaften Ausführungsform wird die Erfindung ohne die M-Schicht-Hierarchie praktiziert. Außerdem kann die M-Schicht-Vektorbildhierarchie spezifische Informationen auf den höchsten Ebenen und allgemeine Informationen auf den niedrigsten Ebenen enthalten. Verschiedene Kombinationen von Informationstypen und Schichtung sind möglich, um die Erfindung zu praktizieren.

Bei Schritt 96, das erstellte digitale N-Layer-Bild 106 wird mit der Anwendung angezeigt 25 vom computerlesbaren Medium mit progressiver Auflösung über das Kommunikationsnetz 24 um virtuelles Einkaufen über das Kommunikationsnetz zu ermöglichen, wodurch ein an den Verkäufer angepasster Online-Shop von Konsumgütern mit dem erzeugten digitalen N-Schicht-Bild geschaffen wird.

Das erstellte digitale N-Layer-Bild 106 ermöglicht die Anzeige von Konsumgütern mit progressiver Auflösung mit den erzeugten mehreren Vektorbildern in der M-Schicht-Vektorbildhierarchie. Die Anzeige mit progressiver Auflösung ermöglicht das Anzeigen, Vergrößern und Verkleinern ausgewählter Teile des erstellten N-Layer-Digitalbilds 106 ohne Verlust jeglicher Bildqualität und ermöglicht die Anzeige ausgewählter aus dem hinzugefügten ersten Satz und zweiten Satz elektronischer Links in den mehreren Vektorbildebenen und ermöglicht das Verknüpfen mit einem oder mehreren unterschiedlichen Sätzen elektronischer Informationen aus unterschiedlichen Vektorbildebenen in den mehreren Vektorbildern Ebenen während der progressiven Auflösungsanzeige des erstellten N-Ebenen-Digitalbildes 106.

Die progressive Auflösungsanzeige des N-Layer-Digitalbildes 106 zeigt nur einen oder mehrere Sätze elektronischer Links an, die zu einer Vektorbildebene hinzugefügt wurden, die gerade im N-Ebenen-Digitalbild angezeigt wird 106. Die Anzeige mit progressiver Auflösung ermöglicht die Anzeige verschiedener Vektorbilder und verschiedener Sätze elektronischer Verknüpfungen, die Vektorbilder und elektronische Verknüpfungen zu ausgewählten elektronischen Informationen bereitstellen, die von allgemeinen elektronischen Informationen bis hin zu spezifischen elektronischen Informationen variieren, wenn untere Schichten in den mehreren Vektorbildschichten betrachtet werden. Die progressive Auflösungsanzeige des N-Layer-Digitalbildes 106 ermöglicht die Anzeige des N-Layer-Digitalbildes 106 von dem computerlesbaren Medium mit den erstellten mehreren Vektorbildern in den mehreren Vektorbildschichten, ohne eines der erstellten mehreren Vektorbilder in ein anderes Format umzuwandeln oder irgendwelche Rasterbilder, die den erstellten mehreren Vektorbildern zugeordnet sind, über das Kommunikationsnetz herunterzuladen 24.

FEIGE. 15 ist ein Flussdiagramm, das ein Verfahren veranschaulicht 138 zum Auswählen von Produkten, die in einem N-Schicht-Digitalbild angezeigt werden sollen. Bei Schritt 140wird ein grafisches Produktauswahlwerkzeug über die Anwendung auf dem Server-Netzwerkgerät einem Client-Netzwerkgerät über das Kommunikationsnetzwerk angezeigt. Bei Schritt 142, wird eine Auswahleingabe in der Anwendung auf der Server-Netzwerkvorrichtung über das Kommunikationsnetzwerk für ausgewählte elektronische Links aus dem ersten Satz und zweiten Satz elektronischer Links und für eines der Vektorbilder aus dem erzeugten ersten Satz von mehreren Vektoren empfangen Bilder und einen zweiten Satz von mehreren Vektorbildern zur Anzeige in dem N-Schicht-Digitalbild. Bei Schritt 144, wird das digitale N-Schichten-Bild von der Anwendung auf dem Server-Netzwerkgerät dem Client-Netzwerkgerät über das Kommunikationsnetzwerk angezeigt, wobei die Anzeige mit progressiver Auflösung nur die elektronischen Links und Vektorbilder anzeigt, die in der empfangenen Auswahleingabe enthalten sind, wodurch ein Benutzer erzeugt wird angepasster Online-Shop für Konsumgüter mit dem erstellten N-Layer-Digitalbild.

Methode 138 ist mit einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf eine solche beispielhafte Ausführungsform beschränkt, es können auch andere Ausführungsformen verwendet werden, um die Erfindung zu praktizieren.

In einer solchen beispielhaften Ausführungsform bei Schritt 140, ein grafisches Produktauswahltool 124 wird über die Anwendung angezeigt 25 auf dem Server-Netzwerkgerät 12 zu einem Client-Netzwerkgerät 12′ über das Kommunikationsnetz 24. In einer anderen Ausführungsform wird das Produktauswahltool über die Anwendung angezeigt 25 direkt auf dem Client-Netzwerkgerät 12. Das grafische Produktauswahltool 124 zeigt spezifische Produktinformationen an 126 und Produktinformationen, die sich speziell auf vordefinierte demografische Gruppen beziehen 128-136.

Das grafische Auswahlwerkzeug 124 ermöglicht einem Benutzer auszuwählen, welche elektronischen Links auf welchen Vektorbildern sichtbar sind und angezeigt werden, wenn ein entsprechendes Vektorbild einer visuellen Überlagerung oder eines Verbraucherprodukts angezeigt wird. Das grafische Auswahlwerkzeug 124 ermöglicht es einem Benutzer, die Anzeige des N-Schicht-Digitalbildes anzupassen, indem nur die Elemente angezeigt werden, die ein Benutzer interessant sehen kann.

In einer beispielhaften Ausführungsform ist das grafische Auswahlwerkzeug 124 Es enthält vordefinierte Informationen. In einer anderen beispielhaften Ausführungsform sind die von dem grafischen Auswahlwerkzeug angezeigten Elemente vollständig und/oder teilweise durch einen Benutzer anpassbar.

In einer beispielhaften Ausführungsform werden Gegenstände in einer visuellen Überlagerung und/oder für ein Konsumprodukt, in denen keine elektronischen Links zur Anzeige ausgewählt sind, in eine andere Farbe geändert (z. B. von Vollfarbe in eine Graustufenfarbe usw. geändert), um die Unterscheiden Sie die Elemente, die ausgewählt werden, um sie sichtbar zu machen. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf diese Ausführungsform beschränkt, und es können auch andere Ausführungsformen verwendet werden, um die Erfindung zu praktizieren.

Bei Schritt 142, wird eine Auswahleingabe auf der Anwendung empfangen 25 auf dem Server-Netzwerkgerät 12 über das Kommunikationsnetz 24 für ausgewählte elektronische Verknüpfungen aus dem ersten Satz und zweiten Satz elektronischer Verknüpfungen und für ausgewähltes der Vektorbilder aus dem erzeugten ersten Satz von mehreren Vektorbildern und zweiten Satz von mehreren Vektorbildern zur Anzeige in dem N-Schicht-Digitalbild 70, 106.

Zum Beispiel kann die Auswahleingabe eine Aufforderung zum Anzeigen aller Verbraucherprodukte umfassen, die alle alle natürlichen Inhaltsstoffe enthalten, die ferner Sonnenschutzmittel enthalten und derzeit für Marke-X verkauft werden. für die demografische Gruppe der Mädchen im Teenageralter 130, etc.

Bei Schritt 144, das digitale N-Layer-Bild 106 wird in der Anwendung angezeigt 25 auf dem Server-Netzwerkgerät 12 zum Client-Netzwerkgerät 12′ über das Kommunikationsnetz 24 wobei die Anzeige mit progressiver Auflösung nur die elektronischen Links und Vektorbilder anzeigt, die in der empfangenen Auswahleingabe enthalten sind, wodurch ein benutzerspezifischer Online-Shop für Konsumgüter mit dem erstellten N-Schicht-Digitalbild erstellt wird 70, 106.

In einer anderen beispielhaften Ausführungsform ist Verfahren 136 wird nur mit Client-Netzwerkgerät geübt 12′ und Bewerbung 25 und das grafische Produktauswahltool 124 wird über die Anwendung angezeigt 25 nur das Client-Netzwerkgerät 12. In einer solchen Ausführungsform ist das digitale N-Schicht-Bild 70, 106 kann direkt auf dem Client-Netzwerkgerät erstellt werden 12′ ohne das Server-Netzwerkgerät zu verwenden 12.

In einer beispielhaften Ausführungsform ist der Informationstyp, der in dem N-Schicht-Digitalbild und/oder der M-Schicht-Vektorbildhierarchie angezeigt wird, vollständig konfigurierbar (z. B. mit einem Produktauswahl-Tool). 124). Zum Beispiel kann ein Benutzer auswählen, ein digitales N-Schichten-Bild und/oder eine M-Schichten-Vektorbildhierarchie zu erstellen, indem er Vektorbilder von Konsumgütern (z. B. 100, 102) auf einer höchsten Ebene, wobei eine oberste Ebene Verbraucherprodukte mit einem niedrigsten Preis umfasst, eine nächste Ebene Verbraucherprodukte mit höheren Preisen usw. umfasst und eine unterste Ebene Verbraucherprodukte mit einem höchsten Preis umfasst. Praktisch jede Anordnung und praktisch jede Art von elektronischer Information kann ausgewählt und in dem N-Schicht-Digitalbild und/oder der M-Schicht-Vektorbildhierarchie angezeigt werden. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf diese Ausführungsbeispiele beschränkt und andere Ausführungsbeispiele können verwendet werden, um die Erfindung zu praktizieren.

Zurück zu FIG. 9 , in einer anderen beispielhaften Ausführungsform, Schritt 94 umfasst ferner das Speichern mehrerer Datenbankeinträge in einer Datenbank 22 dem Server-Netzwerkgerät zugeordnet 12. Die gespeicherten mehreren Datenbankeinträge ermöglichen individuelle Vektorbilder im erstellten N-Layer-Digitalbild 70, 106 abzurufen und in einem progressiven Auflösungsformat an vordefinierten Anzeigepositionen auf einem Display anzuzeigen 14.

FEIGE. 16 ist ein Blockdiagramm 146 zur Veranschaulichung eines beispielhaften Datenbankeintrags 148. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf diesen beispielhaften Datenbankeintrag beschränkt und es können mehr, weniger oder andere Datenbankfelder in den Datenbankeinträgen verwendet werden. FEIGE. 16 bezeichnet auch nur eine zweidimensionale Datenanzeige (z. B. (X, Y)-Koordinaten). In einer anderen Ausführungsform umfassen die Datenbankeinträge eine dreidimensionale Anzeige (z. B. (X, Y, Z)-Koordinaten.) (siehe Fig. 17).

FEIGE. 17 ist ein Blockdiagramm 150 zur Veranschaulichung eines beispielhaften Anzeigerasters 152 für ein erstelltes digitales N-Layer-Bild. In einem Ausführungsbeispiel ist das vorgegebene Regallayout ( Fig. 3 , Pos 36, FEIGE. 11, Artikel 112) wird mit Datenbankeinträgen erstellt 148 aus Datenbank 22 und Anzeigeraster 152. In einer solchen Ausführungsform ist ein Datenbankeintrag 148 wird aus der Datenbank gelesen 22 und das Gitter 152 wird verwendet, um ein oder mehrere Vektorbilder an vorbestimmten Stellen im Regallayout anzuzeigen. FEIGE. 17 veranschaulicht verschiedene X-, Y- und Z-Orientierungen. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf eine solche Ausführungsform beschränkt und andere X-, Y- und Z-Orientierungen können verwendet werden, um die Erfindung zu praktizieren.

Zurück zu FIG. 9 bei Schritt 96 mit zusätzlichen Schritten hinzugefügt, Schritt 96 beinhaltet außerdem das Lesen eines Datenbankeintrags 148 aus der Datenbank 22 dem Server-Netzwerkgerät zugeordnet 12 für ein ausgewähltes Vektorbild, Bestimmen eines Satzes von Anzeigekoordinaten (X, Y, Z) aus dem Datenbankeintrag 148 für das ausgewählte Vektorbild und Anzeige mit der Anwendung 25 vom computerlesbaren Medium das ausgewählte Vektorbild in einem digitalen N-Layer-Bild 70, 106 mit einer Anzeige mit progressiver Auflösung unter Verwendung des bestimmten Satzes von Anzeigekoordinaten.

FEIGE. 18 ist ein Blockdiagramm 154 Illustration eines Vektorbildes eines Konsumprodukts 156 angezeigt auf Level-N im N-Level-Digitalbild 106. Dieses Vektorbild ist ein Vektorbild 100 ( Fig. 10 ), die nur mit einem Satz beispielhafter elektronischer Links angezeigt wird (alle ursprünglichen Links werden in Fig. 12 angezeigt) in Schritt 90 der Methode 84. FIG. 18 ist nur beispielhaft und mehr, weniger und andere elektronische Verknüpfungen können auf Ebene-N in dem N-Ebenen-Digitalbild angezeigt werden. In ähnlicher Weise zeigt FIG. 13 zeigt nur diese elektronischen Links 120 auf einem visuellen Overlay angezeigt

In einer anderen beispielhaften Ausführungsform, mit Zusätzen, Schritt 96 beinhaltet außerdem die Anzeige mit der Anwendung 25 vom computerlesbaren Medium das erstellte digitale N-Layer-Bild 106 mit einer progressiven Auflösungsanzeige durch Anzeige der erstellten Vektorbilder für erstellte visuelle Überlagerungen 108, 110 auf einer ersten Ebene und Anzeigen mit der Anzeige mit der Anwendung von dem computerlesbaren Medium von Vektorbildern für die Konsumgüter 112, 100, 102 auf einer zweiten unteren Ebene unter der ersten Ebene. (Fig. 11). Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf diese Ausführungsform beschränkt.

Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf die Verwendung der beispielhaften Datenbankeinträge ( Fig. 16 ) oder des beispielhaften Anzeigegitters ( Fig. 17 ) beschränkt und die vorliegende Erfindung kann mit dem N-Schicht-Digitalbild praktiziert werden 70, 106 auf einem computerlesbaren Medium der Netzwerkgeräte gespeichert 12, 12′ und mit verschiedenen Arten von Anzeigegittern angezeigt.

In einer Ausführungsform, Anzeigeanwendung für virtuelle Geschäfte 25 wird mit der SILVERLIGHT ® -Anwendung von MICROSOFT ® aus Redmond, Washington, verwendet, um die hierin beschriebenen Verfahren und Systeme zu praktizieren. SILVERLIGHT ist ein kostenloses Plug-in, das auf dem MICROSOFT.NET-Framework basiert und mit mehreren Browsern, Geräten und Betriebssystemen kompatibel ist, um ein neues Maß an Interaktivität überall dort zu erreichen, wo das Web funktioniert. Mit Unterstützung für erweiterte Datenintegration, Multithreading, HD-Video mit IIS Smooth Streaming und integriertem Inhaltsschutz ermöglicht SILVERLIGHT Online- und Offline-Anwendungen für eine Vielzahl von Geschäfts- und Verbraucherszenarien. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf diese Ausführungsform beschränkt und die vorliegende Erfindung kann mit oder ohne SILVERLIGHT und/oder anderen ähnlichen oder nicht ähnlichen Anwendungen und/oder Frameworks praktiziert werden.

In einer anderen Ausführungsform, Anzeigeanwendung für virtuelle Geschäfte 25 wird mit einer HTML-5-Anwendung verwendet. In einer anderen Ausführungsform ist die Anzeigeanwendung für das virtuelle Geschäft 25 wird mit einer JAVA-Anwendung, XML-Anwendung und/oder anderen Arten von Markup-, Skript- oder kompilierten Sprachanwendungen (z. B. C, C++, C# usw.) verwendet.

In einer Ausführungsform ist das N-Schicht-Digitalbild 70, 160 wird in einem progressiven Auflösungsformat gespeichert. In einer anderen Ausführungsform wird das N-Schicht-Digitalbild in einem Vektorbildformat gespeichert. In noch einer anderen Ausführungsform wird das digitale N-Schichten-Bild in einem anderen Speicherformat als einem progressiven Auflösungsformat gespeichert. In einer Ausführungsform ist das N-Schicht-Digitalbild 70, 160 wird mit progressiver Auflösung angezeigt. In einer anderen Ausführungsform ist das N-Schicht-Digitalbild 70, 160 wird mit einem anderen Anzeigeformat als einer Anzeige mit progressiver Auflösung angezeigt. Verschiedene Kombinationen der Verwendung und Nichtverwendung des Anzeigespeicherformats mit progressiver Auflösung und der Verwendung und Nichtverwendung von Anzeigetechniken mit progressiver Auflösung können auch mit anderen Speicherformaten und anderen Anzeigetechniken verwendet werden, um die Erfindung zu praktizieren.

Die hierin beschriebenen Verfahren und das System werden mit Beschreibungen von Verbraucherprodukten veranschaulicht. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf die Verwendung mit Konsumgütern und anderen Arten von Produkten (z. B. Handelsprodukten usw.) beschränkt, und es können auch andere Arten von Gegenständen verwendet werden, um die Erfindung zu praktizieren.

Anzeigen von Website-Informationen mit digitalen N-Layer-Bildern

In einer Ausführungsform wird ein digitales N-Schichten-Bild unter Verwendung der hierin beschriebenen Verfahren und des Systems erstellt, um als Homepage für eine Website im Internet, ein Intranet, ein Cloud-Kommunikationsnetzwerk verwendet zu werden 24usw. In einer solchen Ausführungsform wird das N-Schicht-Digitalbild in einem Format mit progressiver Auflösung gespeichert und mit einer Anzeige mit progressiver Auflösung angezeigt. Das digitale N-Schichten-Bild ersetzt HTML, XML, Java und andere Arten von Text- und/oder "flachen" und/oder eindimensionalen elektronischen Informationstypen. In einer Ausführungsform wird das N-Schicht-Digitalbild mit einem herkömmlichen Browser betrachtet. In einer anderen Ausführungsform wird das digitale N-Schichten-Bild mit einem Netzwerk (z. B. Internet, Intranet usw. Browser-Plug-In (z. B. Anwendung) 25, etc.).

FEIGE. 19 ist ein Blockdiagramm 158 zur Veranschaulichung eines digitalen N-Schicht-Bildes 160, 161 als Homepage auf einer Website verwendet. Das digitale N-Layer-Bild 160, 161 enthält verschiedene Kombinationen von Vektorbildern, einschließlich visueller Überlagerungen und anderer Vektorbilder. Zum Beispiel das digitale N-Layer-Bild 160, 161 kann Vektorbilder von visuellen Überlagerungen für eine Gruppe von Websites für eine bestimmte Art von Suchinformationen (z. B. Restaurants, Hotels, Fluggesellschaften usw.) oder allgemeine Informationen umfassen. Das digitale N-Layer-Bild 160, 161 kann auch Vektorbilder von visuellen Überlagerungen für Informationsgruppen enthalten (z. B. Suchmaschinen-Websites usw.). Die vorliegende Erfindung bietet einen neuen Weg zum Speichern, Anzeigen und Anzeigen von Informationen auf Websites und anderen Informationsseiten, die mit einem Kommunikationsnetz (z. B. dem Internet, einem Intranet usw.) verbunden sind.

FEIGE. 19 veranschaulicht ein digitales N-Schicht-Bild als Homepage auf einer Website, die Gesichtsprodukte verkauft 160 oder allgemeine Konsumgüter 161. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf eine solche Ausführungsform beschränkt und andere Ausführungsformen können verwendet werden, um die Erfindung zu praktizieren.

Bei Verwendung als Homepage für eine Website kann das N-Schicht-Digitalbild in einem progressiven Auflösungsformat und/oder einem anderen als einem progressiven Auflösungsformat gespeichert und in einem progressiven Auflösungsformat angezeigt und/oder in einem anderen als progressiven angezeigt werden Auflösungsformat.

Die hierin beschriebenen Verfahren und das System erzeugen ein digitales N-Schichten-Bild in einem gespeicherten progressiven Auflösungsformat und angezeigt mit einem progressiven Auflösungs-Anzeigeverfahren, das ein virtuelles Einkaufserlebnis bereitstellt, das einem Einkaufserlebnis in einem tatsächlichen Einzelhandelsgeschäft ähnlich ist und dieses emuliert.

FEIGE. 20 ist ein Blockdiagramm 162 Veranschaulichung eines Cloud-Kommunikationsnetzwerks 24. Das Cloud-Computing-Netzwerk 24 wird auch als „Cloud-Kommunikationsnetzwerk“ bezeichnet 24. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf dieses Cloud-Computing-Modell beschränkt, und es können auch andere Cloud-Computing-Modelle verwendet werden, um die Erfindung zu praktizieren. Das beispielhafte Cloud-Kommunikationsnetz umfasst sowohl drahtgebundene als auch drahtlose Komponenten von öffentlichen und privaten Netzen.

In einer Ausführungsform ist das Cloud-Computing-Netzwerk 24 beinhaltet ein Cloud-Kommunikationsnetzwerk 24 bestehend aus mehreren verschiedenen Cloud-Komponentennetzwerken 174, 176, 178, 180. „Cloud Computing“ ist ein Modell zur Ermöglichung des On-Demand-Netzwerkzugriffs auf einen gemeinsam genutzten Pool konfigurierbarer Computerressourcen (z. B. öffentliche und private Netzwerke, Server, Speicher, Anwendungen und Dienste), die mit minimalem Aufwand gemeinsam genutzt, schnell bereitgestellt und freigegeben werden Managementaufwand oder Service-Provider-Interaktion.

Dieses beispielhafte Cloud-Computing-Modell für den elektronischen Informationsabruf fördert die Verfügbarkeit für gemeinsam genutzte Ressourcen und umfasst: (1) wesentliche Merkmale des Cloud-Computing, (2) Cloud-Computing-Dienstmodelle und (3) Cloud-Computing-Einsatzmodelle. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf dieses Cloud-Computing-Modell beschränkt, und es können auch andere Cloud-Computing-Modelle verwendet werden, um die Erfindung zu praktizieren.

Beispielhafte wesentliche Merkmale des Cloud-Computing erscheinen in Tabelle 1. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf diese wesentlichen Merkmale beschränkt und es können auch mehr, weniger oder andere Merkmale verwendet werden, um die Erfindung auszuführen.

Beispielhafte Cloud-Computing-Dienstmodelle, die in FIG. 20 erscheinen in Tabelle 2. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf diese Dienstmodelle beschränkt und es können auch mehr, weniger oder andere Dienstmodelle verwendet werden, um die Erfindung zu praktizieren.

Beispielhafte Cloud-Computing-Einsatzmodelle erscheinen in Tabelle 3. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf diese Einsatzmodelle beschränkt und es können auch mehr, weniger oder andere Einsatzmodelle verwendet werden, um die Erfindung zu praktizieren.

Cloud-Software 25 für die elektronische Bilderzeugung und -anzeige nutzt das Cloud-Paradigma voll aus, indem es serviceorientiert ist und sich auf Zustandslosigkeit, geringe Kopplung, Modularität und semantische Interoperabilität für den Abruf elektronischer Inhalte konzentriert. Allerdings Cloud-Softwaredienste 174 kann verschiedene Zustände umfassen.

Die Cloud-Speicherung gewünschter elektronischer Inhalte in einem Cloud-Computing-Netzwerk umfasst Agilität, Skalierbarkeit, Elastizität und Mandantenfähigkeit. Obwohl eine Speichergrundlage aus Blockspeicher oder Dateispeicher bestehen kann, wie er in herkömmlichen Netzwerken existiert, wird der Cloud-Speicher typischerweise den Anforderern des gewünschten elektronischen Inhalts als Cloud-Objekte ausgesetzt.

In einer beispielhaften Ausführungsform ist die Cloud-Anwendung 25, bietet Cloud-Dienste zum Speichern und Abrufen von elektronischen Inhalten. Die Anwendung 25 bietet die Cloud-Computing-Infrastruktur 168 als Service 170 (IaaS), einschließlich eines Cloud-Software-Infrastrukturdienstes 170, die Cloud-Plattform 172 als Service 174 (PaaS) einschließlich eines Cloud-Softwareplattformdienstes 174 und/oder bietet bestimmte Cloud-Softwaredienste als Service an 164 (SaaS) einschließlich eines spezifischen Cloud-Softwaredienstes 166 zum elektronischen Speichern und Abrufen von Inhalten. IaaS, PaaS und SaaS umfassen einen oder mehrere Cloud-Dienste, bestehend aus Netzwerk, Speicher, Server-Netzwerkgerät, Virtualisierung, Betriebssystem, Middleware, Laufzeit-, Daten- und/oder Anwendungsdiensten oder mehreren Kombinationen davon, im Cloud-Kommunikationsnetzwerk 24.

In einer Ausführungsform ist die Cloud-Anwendung 25 bietet elektronische Cloud-Bilderzeugungs- und Anzeigedienste IaaS, PaaS und SaaS von Fernsehdiensten über das Cloud-Kommunikationsnetz 24. Die Fernsehdienste umfassen digitale Fernsehdienste, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Kabelfernsehen, Satellitenfernsehen, hochauflösendes Fernsehen (HDTV), dreidimensionales (3D), Fernseher und andere Arten von Netzwerkgeräten.

Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf solche Fernsehdienste beschränkt, und es können mehr, weniger und/oder andere Fernsehdienste verwendet werden, um die Erfindung zu praktizieren.

Internet-Fernsehdienste

In einer Ausführungsform ist die Cloud-Anwendung 25 bietet elektronische Cloud-Bilderzeugungs- und Anzeigedienste IaaS, PaaS und SaaS von Internet-Fernsehdiensten über das Cloud-Kommunikationsnetz 24. Die Fernsehdienste umfassen Internet-Fernsehen, Web-TV und/oder Internet Protocol Television (IPtv) und/oder andere ausgestrahlte Fernsehdienste.

„Internet-Fernsehen“ ermöglicht es Benutzern, ein Programm oder eine Fernsehsendung, die sie sehen möchten, aus einem Programmarchiv oder aus einem Kanalverzeichnis auszuwählen. Die beiden Formen des Betrachtens von Internetfernsehen sind das direkte Streamen von Inhalten auf einen Mediaplayer oder das einfache Herunterladen eines Programms auf die Set-Top-Box, die Spielkonsole, den Computer oder ein anderes Netzwerkgerät eines Zuschauers.

„Web-TV“ liefert digitale Inhalte über Breitband- und Mobilfunknetze. Der digitale Inhalt wird an eine Set-Top-Box, eine Spielkonsole, einen Computer oder ein anderes Netzwerkgerät eines Zuschauers gestreamt.

„Internet Protocol Television (IPtv)“ ist ein System, durch das Internet-Fernsehdienste unter Verwendung der Architektur und der Netzwerkmethoden der Internet Protocol Suite über eine paketvermittelte Netzwerkinfrastruktur, z. B. das Internet und Breitband-Internet-Zugangsnetze, bereitgestellt werden, anstatt über traditionelle Radiofrequenzsendungen, Satellitensignale und Kabelfernsehformate geliefert.

Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf solche Internet-Fernsehdienste beschränkt, und es können mehr, weniger und/oder andere Internet-Fernsehdienste verwendet werden, um die Erfindung auszuführen.

Allgemeine Suchmaschinendienste

In einer Ausführungsform ist die Cloud-Anwendung 25 bietet elektronische Cloud-Bilderzeugungs- und Anzeigedienste IaaS, PaaS und SaaS von allgemeinen Suchmaschinendiensten an. Eine Suchmaschine dient der Suche nach Informationen in einem Cloud-Kommunikationsnetzwerk 24 B. das Internet einschließlich World Wide Web-Servern, HTTP-, FTP-Servern usw. Die Suchergebnisse werden im Allgemeinen in einer Liste elektronischer Ergebnisse dargestellt. Die Informationen können aus Webseiten, Bildern, elektronischen Informationen, Multimediainformationen und anderen Dateitypen bestehen. Einige Suchmaschinen ermitteln auch Daten, die in Datenbanken oder offenen Verzeichnissen verfügbar sind. Im Gegensatz zu Webverzeichnissen, die von menschlichen Redakteuren gepflegt werden, arbeiten Suchmaschinen typischerweise algorithmisch und/oder sind eine Mischung aus algorithmischen und menschlichen Eingaben.

In einer Ausführungsform ist die Cloud-Anwendung 25 bietet Cloud-Erstellungs- und Anzeigedienste für elektronische Bilder IaaS, PaaS und SaaS von allgemeinen Suchmaschinendiensten. In einer anderen Ausführungsform ist die Cloud-Anwendung 25 bietet allgemeine Suchmaschinendienste durch die Interaktion mit einer oder mehreren anderen öffentlichen Suchmaschinen (z. B. GOOGLE, BING, YAHOO usw.) und/oder privaten Suchmaschinendiensten an.

In einer anderen Ausführungsform ist die Cloud-Anwendung 25 bietet elektronische Cloud-Bilderzeugungs- und Anzeigedienste IaaS, PaaS und SaaS von spezialisierten Suchmaschinendiensten wie vertikalen Suchmaschinendiensten durch Interaktion mit einer oder mehreren anderen öffentlichen vertikalen Suchmaschinen (z. B. GALAXY.COM usw.) und/oder privat an Suchmaschinen-Dienste.

Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf solche allgemeinen und/oder vertikalen Suchmaschinendienste beschränkt, und es können mehr, weniger und/oder andere allgemeine Suchmaschinendienste verwendet werden, um die Erfindung zu praktizieren.

Soziale Netzwerkdienste

In einer Ausführungsform ist die Cloud-Anwendung 25 bietet Cloud-Dienste zur Erstellung und Anzeige von elektronischen Bildern IaaS, PaaS und SaaS von einem oder mehreren sozialen Netzwerkdiensten, einschließlich zu/von einer oder mehreren sozialen Netzwerk-Websites (z. B. FACEBOOK, U-TUBE, TWITTER, MY-SPACE, MATCH.COM, E-HARMONY, GROUP ON, SOCIAL LIVING usw.). Die Websites sozialer Netzwerke umfassen auch, sind aber nicht beschränkt auf, soziale Couponing-Sites, Dating-Websites, Blogs, RSS-Feeds und andere Arten von Informations-Websites, auf denen Nachrichten für eine Vielzahl von sozialen Netzwerken hinterlassen oder gepostet werden können Aktivitäten.

Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf die beschriebenen sozialen Netzwerkdienste beschränkt, und es können auch andere öffentliche und private soziale Netzwerkdienste verwendet werden, um die Erfindung zu praktizieren.

Musik-Download-Dienste

In einer Ausführungsform ist die Cloud-Anwendung 25 stellt Cloud-Erstellungs- und Anzeigedienste für elektronische Bilder von Diensten IaaS, PaaS und SaaS von einem oder mehreren Musik-Download-Diensten (z. B. ITUNES, RHAPSODY usw.) auf einer oder mehreren Musik-Download-Sites bereit.

Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf die beschriebenen sozialen Netzwerkdienste beschränkt, und es können auch andere öffentliche und private soziale Netzwerkdienste verwendet werden, um die Erfindung zu praktizieren.

FEIGE. 21 ist ein Blockdiagramm 183 Veranschaulichen eines beispielhaften Cloud-Speicherobjekts 184.

Das Cloud-Speicherobjekt 184 enthält einen Umschlagteil 186, mit Kopfteil 188, und ein Körperteil 190. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf ein solches Cloud-Speicherobjekt beschränkt 184 und andere Cloud-Speicherobjekte und andere Cloud-Speicherobjekte mit mehr, weniger oder anderen Teilen können ebenfalls verwendet werden, um die Erfindung zu praktizieren.

Der Umschlagteil 186 verwendet eindeutige Namensräume Uniform Resource Identifiers (URIs) und/oder Uniform Resource Names (URNs) und/oder Uniform Resource Locators (URLs), die im gesamten Cloud-Kommunikationsnetzwerk eindeutig sind 24 um Standort- und Versionsinformationen sowie Kodierungsregeln, die vom Cloud-Speicherobjekt verwendet werden, eindeutig zu spezifizieren 184 über das gesamte Cloud-Kommunikationsnetzwerk 24. Weitere Informationen finden Sie unter IETF RFC-3305, Uniform Resource Identifiers (URIs), URLs und Uniform Resource Names (URNs), deren Inhalt durch Bezugnahme aufgenommen wird.

Der Umschlagteil 186 des Cloud-Speicherobjekts 184 folgt ein Kopfteil 188. Der Header-Teil 188 enthält erweiterte Informationen zu den Cloud-Speicherobjekten wie Autorisierungs- und/oder Transaktionsinformationen usw.

Der Körperteil 190 beinhaltet Methoden 192 (d. h. eine Folge von Anweisungen usw.) zur Verwendung eingebetteter anwendungsspezifischer Daten in Datenelementen 194. Der Körperteil 190 enthält normalerweise nur einen Teil von mehreren Teilen anwendungsspezifischer Daten 194 und unabhängige Daten 196 also das Cloud-Speicherobjekt 184 kann verteilte, redundante fehlertolerante, hier beschriebene Sicherheits- und Datenschutzfunktionen bereitstellen.

Cloud-Speicherobjekte 184 haben sich experimentell als hoch skalierbare, verfügbare und zuverlässige Abstraktionsschicht erwiesen, die auch die Einschränkungen gängiger Dateisysteme minimiert. Cloud-Speicherobjekte 184 bieten auch geringe Latenz und niedrige Speicher- und Übertragungskosten.

Cloud-Speicherobjekte 184 bestehen aus vielen verteilten Ressourcen, funktionieren aber als einzelnes Speicherobjekt, sind durch Redundanz hochgradig fehlertolerant und ermöglichen die Verteilung gewünschter elektronischer Inhalte über öffentliche Kommunikationsnetze 180, und ein oder mehrere private Netzwerke 176, Community-Netzwerke 178 und hybride Netzwerke 182 des Cloud-Kommunikationsnetzes 24. Cloud-Speicherobjekte 184 sind auch sehr langlebig, da Kopien von Teilen des gewünschten elektronischen Inhalts über solche Netzwerke erstellt werden 176, 178, 180, 182 des Cloud-Kommunikationsnetzes 24. Cloud-Speicherobjekte 184 enthält einen oder mehrere Teile des gewünschten elektronischen Inhalts und kann auf einem der 176, 178, 180, 182 Netzwerke des Cloud-Kommunikationsnetzwerks 24. Cloud-Speicherobjekte 184 sind für einen Anforderer gewünschter elektronischer Inhalte transparent und werden von Cloud-Anwendungen verwaltet 25.

In einer Ausführungsform sind Cloud-Speicherobjekte 184 sind konfigurierbare beliebige Objekte mit einer Größe von bis zu Hunderten von Terabyte, die jeweils von einigen Kilobyte an Metadaten begleitet werden. Cloud-Objekte 184 werden in einer eindeutigen Kennung organisiert und identifiziert, die im gesamten Cloud-Kommunikationsnetzwerk eindeutig ist 24. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf die beschriebenen Cloud-Speicherobjekte beschränkt, und es können weniger und andere Arten von Cloud-Speicherobjekten verwendet werden, um die Erfindung zu praktizieren.

Cloud-Speicherobjekte 184 präsentieren einen einzigen einheitlichen Namespace oder Objektraum und verwalten gewünschte elektronische Inhalte durch benutzer- oder administratordefinierte Richtlinien zum Speichern und Abrufen von Richtlinien. Cloud-Speicherobjekte umfassen Representational State Transfer (REST), Simple Object Access Protocol (SOAP), Lightweight Directory Access Protocol (LDAP) und/oder Application Programming Interface (API)-Objekte und/oder andere Arten von Cloud-Speicherobjekten. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf die beschriebenen Cloud-Speicherobjekte beschränkt, und es können weniger und andere Arten von Cloud-Speicherobjekten verwendet werden, um die Erfindung zu praktizieren.

REST ist eine Protokollspezifikation, die Makrointeraktionsspeicherobjekte der vier Komponenten eines Cloud-Kommunikationsnetzwerks charakterisiert und einschränkt 24, nämlich Ursprungsserver, Gateways, Proxys und Clients, ohne den einzelnen Teilnehmern Beschränkungen aufzuerlegen.

SOAP ist eine Protokollspezifikation zum Austausch strukturierter Informationen bei der Implementierung von Cloud-Diensten mit Speicherobjekten. SOAP hat mindestens drei Hauptmerkmale: (1) Erweiterbarkeit (einschließlich Sicherheit/Verschlüsselung, Routing usw.) (2) Neutralität (SOAP kann über jedes Transportprotokoll wie HTTP, SMTP oder sogar TCP usw. verwendet werden) und (3) Unabhängigkeit (SOAP ermöglicht die Verwendung von fast jedem Programmiermodell usw.)

LDAP ist ein Softwareprotokoll zum Ermöglichen des Speicherns und Abrufens von elektronischen Inhalten und anderen Ressourcen wie Dateien und Geräten im Cloud-Kommunikationsnetzwerk 24. LDAP ist eine „leichtgewichtige“ Version des Directory Access Protocol (DAP), das Teil von X.500 ist, einem Standard für Verzeichnisdienste in einem Netzwerk. LDAP kann mit X.509-Sicherheit und anderen Sicherheitsmethoden zum sicheren Speichern und Abrufen verwendet werden. X.509 ist ein digitaler Zertifikatsstandard mit öffentlichem Schlüssel, der als Teil der X.500-Verzeichnisspezifikation entwickelt wurde. X.509 wird für die sichere Verwaltung und Verteilung von digital signierten Zertifikaten über Netzwerke hinweg verwendet.

Eine API ist ein bestimmter Satz von Regeln und Spezifikationen, denen Softwareprogramme folgen können, um miteinander zu kommunizieren. Es dient als Schnittstelle zwischen verschiedenen Softwareprogrammen und erleichtert deren Interaktion.

Erstellen, Anzeigen und Verwalten von Produktbildern mit Cloud Computing

FIG. 22A, 22B, 22C, 22D und 22E sind ein Flussdiagramm, das ein Verfahren veranschaulicht 198 zum Erstellen, Anzeigen und Verwalten von Produkten in einer virtuellen Einkaufsumgebung. In FIG. 22A bei Schritt 200, eine Cloud-Anwendung in einem nichtflüchtigen computerlesbaren Medium auf einem Cloud-Server-Netzwerkgerät mit einem oder mehreren Prozessoren, die mit einem Cloud-Kommunikationsnetzwerk verbunden sind, umfassend: ein oder mehrere öffentliche Kommunikationsnetzwerke, ein oder mehrere private Netzwerke, ein oder mehrere Gemeinschaftsnetzwerke und ein oder mehrere Hybridnetzwerke, erzeugt einen ersten Satz von mehreren Vektorbildern aus mehreren entsprechenden Rasterbildern von Konsumgütern. Der erstellte erste Satz der mehreren Vektorbilder umfasst ausgewählte aus dem erstellten ersten Satz der mehreren Vektorbilder, die bei unterschiedlichen Ansichten der Verbraucherprodukte erstellt wurden, und umfasst auch andere ausgewählte der erstellten mehreren, der erste Satz von mehreren Vektorbildern, die bei unterschiedlichen erstellt wurden Detaillierungsgrad von den allgemeinen Details bis hin zu den spezifischen Details für die Verbraucherprodukte. Bei Schritt 202erzeugt die Cloud-Anwendung auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät einen zweiten Satz von mehreren Vektorbildern für vorbestimmte Gruppen von Verbraucherprodukten, die mehrere visuelle Überlagerungen umfassen. Bei Schritt 204, fügt die Cloud-Anwendung auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät einen ersten Satz elektronischer Links zu einzelnen Vektorbildern in dem erzeugten ersten Satz von mehreren Vektorbildern hinzu. Nur ausgewählte elektronische Links aus dem ersten Satz elektronischer Links, die einem einzelnen Vektorbild hinzugefügt wurden, sind sichtbar und anzeigbar, wenn das individuelle Vektorbild für ein Verbraucherprodukt angezeigt wird. In FIG. 22B bei Schritt 206, fügt die Cloud-Anwendung auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät einen zweiten Satz elektronischer Links zu dem erzeugten zweiten Satz der mehreren Vektorbilder für die erzeugten mehreren visuellen Überlagerungen hinzu. Nur ausgewählte elektronische Links aus dem zweiten Satz elektronischer Links, die einem einzelnen Vektorbild hinzugefügt wurden, sind sichtbar und anzeigbar, wenn das individuelle Vektorbild für eine visuelle Überlagerung aus der Vielzahl von visuellen Überlagerungen angezeigt wird. Bei Schritt 208erstellt die Cloud-Anwendung auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät ein digitales Bild mit mehreren Auflösungen (MRM), das in einem oder mehreren Cloud-Speicherobjekten in einem progressiven Auflösungsformat gespeichert ist, für ein vorbestimmtes Anzeigelayout der Verbraucherprodukte mit dem erstellten ersten Satz und den erzeugten zweiten Satz der mehreren Vektorbilder und den hinzugefügten ersten und den hinzugefügten zweiten Satz elektronischer Verknüpfungen. Das digitale MRM-Bild enthält eine geschichtete Vektorbildhierarchie des erzeugten ersten Satzes und des erzeugten zweiten Satzes der mehreren Vektorbilder, und wobei die geschichtete Vektorbildhierarchie ausgewählte Vektorbilder aus dem erzeugten ersten Satz der mehreren Vektorbilder enthält, die die allgemeine Details für die Verbraucherprodukte oder Gruppen von Verbraucherprodukten auf einem ersten Satz der höchsten Ebenen in der geschichteten Vektorbildhierarchie und andere ausgewählte Vektorbilder aus dem erzeugten ersten Satz von mehreren Vektorbildern, die die spezifischen Details für die niedrigsten Verbraucherprodukte anzeigen Ebenen in der geschichteten Hierarchie und ausgewählte aus dem erstellten zweiten Satz von Vektorbildern, die visuelle Überlagerungen mit unterschiedlichen Detailebenen von den allgemeinen Details bis zu spezifischen Details für die vordefinierten Gruppen von Verbraucherprodukten auf einem zweiten Satz der höchsten Ebenen in der geschichteten Ebene anzeigen Vektorbildhierarchie. In FIG. 22C bei Schritt 210, zeigt die Cloud-Anwendung auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät das erstellte digitale MRM-Bild mit einer progressiven Auflösungsanzeige aus dem einen oder den mehreren Cloud-Speicherobjekten über das Cloud-Kommunikationsnetzwerk an, um virtuelles Einkaufen über das Cloud-Kommunikationsnetzwerk zu ermöglichen, wodurch ein kundenspezifischer Verkäufer erstellt wird -Line-Store von Konsumgütern mit dem erstellten MRM-Digitalbild. Bei Schritt 212, zeigt die Cloud-Anwendung auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät aus dem einen oder den mehreren Cloud-Speicherobjekten das erstellte digitale MRM-Bild mit der Anzeige von Konsumgütern mit progressiver Auflösung mit den erstellten mehreren Vektorbildern in der geschichteten Vektorbildhierarchie an, wobei die Anzeige mit progressiver Auflösung Folgendes umfasst: Anzeigen, Vergrößern und Verkleinern ausgewählter Teile des erzeugten MRM-Digitalbildes und Anzeigen ausgewählter der hinzugefügten einen oder mehreren Sätze elektronischer Links in den mehreren Vektorbildschichten und Ermöglichen des Verknüpfens mit einem oder mehreren Sätzen elektronischer Informationen von unterschiedlichen Vektoren Bildschichten in den mehreren Vektorbildschichten während der Anzeige mit progressiver Auflösung des erzeugten digitalen MRM-Bildes. Die Anzeige mit progressiver Auflösung des MRM-Digitalbildes zeigt nur den einen oder die mehreren Sätze elektronischer Links an, die zu einer Vektorbildschicht hinzugefügt wurden, die gerade in dem MRM-Digitalbild betrachtet wird. Bei Schritt 214, zeigt die Cloud-Anwendung auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät aus dem einen oder den mehreren Cloud-Speicherobjekten mit der progressiven Auflösungsanzeige verschiedene Vektorbilder und verschiedene Sätze elektronischer Links an, die Vektorbilder und elektronische Links zu ausgewählten elektronischen Informationen bereitstellen, die von allgemeinen elektronischen Informationen bis hin zu spezifische elektronische Informationen als untere Schichten werden in den mehreren Vektorbildschichten betrachtet. In FIG. 22D , bei Schritt 216, zeigt die Cloud-Anwendung auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät aus dem einen oder den mehreren Cloud-Speicherobjekten mit der progressiven Auflösungsanzeige des MRM-Digitalbildes die erzeugten mehreren Vektorbilder in den mehreren Vektorbildschichten an, ohne eines der erzeugten mehreren Vektorbilder in . umzuwandeln ein anderes Format oder das Herunterladen von Rasterbildern, die den erzeugten mehreren Vektorbildern zugeordnet sind, über das Cloud-Kommunikationsnetz. Bei Schritt 218zeigt die Cloud-Anwendung auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät von dem einen oder den mehreren Cloud-Speicherobjekten ein grafisches Produktauswahlwerkzeug über das Cloud-Kommunikationsnetzwerk an. Bei Schritt 220zeigt das grafische Produktauswahlwerkzeug mehrere Typen unterschiedlicher Verbraucherproduktkategorien und mehrere vorbestimmte demografische Gruppen an. Bei Schritt 222, werden eine oder mehrere Auswahleingaben auf dem grafischen Produktauswahlwerkzeug auf der Cloud-Anwendung auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät über das Cloud-Kommunikationsnetzwerk empfangen, um einen oder mehrere der mehreren Typen von verschiedenen Konsumproduktkategorien oder eine oder mehrere von mehreren Pre auszuwählen -bestimmte demografische Gruppen. In FIG. 22E bei Schritt 224erzeugt das grafische Produktauswahlwerkzeug in der Cloud-Anwendung auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät auf den erzeugten mehreren Vektorbildern aus dem digitalen MRM-Bild mehrere grafische Markierungen und mehrere elektronische Links nur für irgendwelche ausgewählten der mehreren ausgewählten Typen von unterschiedlichen Konsumgütern Kategorien oder die vorbestimmten demografischen Gruppen, die in der einen oder den mehreren Auswahleingaben empfangen werden, wodurch ein weiterer verkäuferspezifischer Online-Shop von Konsumgütern mit dem erstellten digitalen MRM-Bild erstellt wird. Bei Schritt 226speichert die Cloud-Anwendung auf der Cloud-Server-Netzwerkvorrichtung die erstellten mehreren grafischen Markierungen und die mehreren elektronischen Verknüpfungen, die mit dem grafischen Produktauswahlwerkzeug erstellt wurden, mit dem erstellten digitalen MRM-Bild in dem einen oder den mehreren Cloud-Speicherobjekten. Bei Schritt 228, zeigt die Cloud-Anwendung auf der Cloud-Server-Netzwerkvorrichtung aus dem einen oder den mehreren Cloud-Speicherobjekten in der Anzeige mit progressiver Auflösung das erstellte digitale MRM-Bild mit den mehreren grafischen Markierungen und den mehreren elektronischen Links an, die mit dem grafischen Produktauswahlwerkzeug auf dem erstellten Plural erstellt wurden Vektorbilder und auf dem MRM-Digitalbild auf einem oder mehreren Zielnetzwerkgeräten mit jeweils einem oder mehreren Prozessoren über das Cloud-Kommunikationsnetzwerk.

Methode 198 ist mit einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf eine solche beispielhafte Ausführungsform beschränkt, es können auch andere Ausführungsformen verwendet werden, um die Erfindung zu praktizieren.

In einem solchen Ausführungsbeispiel in FIG. 22 A bei Schritt 200, eine Cloud-Anwendung 25 in einem nicht flüchtigen computerlesbaren Medium auf einem Cloud-Server-Netzwerkgerät 12 mit einem oder mehreren Prozessoren, die mit einem Cloud-Kommunikationsnetzwerk verbunden sind 24 bestehend aus: einem oder mehreren öffentlichen Kommunikationsnetzen 180, ein oder mehrere private Netzwerke 176, ein oder mehrere Community-Netzwerke 178 und ein oder mehrere hybride Netzwerke 182, erzeugt einen ersten Satz von mehreren Vektorbildern aus mehreren entsprechenden Rasterbildern von Konsumgütern 20. Der erstellte erste Satz der mehreren Vektorbilder umfasst ausgewählte aus dem erstellten ersten Satz der mehreren Vektorbilder, die bei unterschiedlichen Ansichten der Verbraucherprodukte erstellt wurden, und umfasst auch andere ausgewählte der erstellten mehreren, der erste Satz von mehreren Vektorbildern, die bei unterschiedlichen erstellt wurden Detaillierungsebenen von den allgemeinen Details bis zu den spezifischen Details für die Konsumgüter (siehe zB Fig. 8 und 11 und entsprechenden Text).

Bei Schritt 202, die Cloud-Anwendung 25 auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät 12 erzeugt einen zweiten Satz von mehreren Vektorbildern für vorbestimmte Gruppen von Konsumgütern, die mehrere visuelle Überlagerungen umfassen.

Bei Schritt 204, die Cloud-Anwendung 25 auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät 25 fügt einen ersten Satz elektronischer Links zu einzelnen Vektorbildern in dem erzeugten ersten Satz von mehreren Vektorbildern hinzu. Nur ausgewählte elektronische Links aus dem ersten Satz elektronischer Links, die einem einzelnen Vektorbild hinzugefügt wurden, sind sichtbar und anzeigbar, wenn das individuelle Vektorbild für ein Verbraucherprodukt angezeigt wird. (Siehe z. B. Fig. 8, 11, 13).

In FIG. 22B bei Schritt 206, die Cloud-Anwendung 25 auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät 12 fügt einen zweiten Satz elektronischer Links zu dem erzeugten zweiten Satz der mehreren Vektorbilder für die erzeugten mehreren visuellen Überlagerungen hinzu. Nur ausgewählte elektronische Links aus dem zweiten Satz elektronischer Links, die einem einzelnen Vektorbild hinzugefügt wurden, sind sichtbar und anzeigbar, wenn das individuelle Vektorbild für eine visuelle Überlagerung aus der Vielzahl von visuellen Überlagerungen angezeigt wird. (Siehe z. B. Fig. 8, 11, 12, 13, 18 usw.).

Bei Schritt 208, die Cloud-Anwendung 25 auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät 12 erstellt ein digitales Bild mit Multi-Resolution-Mosaik (MRM) 37, 38, 42, 70 in einem oder mehreren Cloud-Speicherobjekten gespeichert 184 in einem Format mit progressiver Auflösung für ein vorbestimmtes Anzeigelayout der Konsumgüter mit dem erstellten ersten Satz und dem erstellten zweiten Satz der mehreren Vektorbilder und dem hinzugefügten ersten und dem hinzugefügten zweiten Satz elektronischer Links.

Das digitale MRM-Bild 37, 38, 42, 70 eine geschichtete Vektorbildhierarchie des erzeugten ersten Satzes und des erstellten zweiten Satzes der mehreren Vektorbilder enthält und wobei die geschichtete Vektorbildhierarchie ausgewählte Vektorbilder aus dem erzeugten ersten Satz der mehreren Vektorbilder enthält, die die allgemeinen Details für die Konsumgüter oder Gruppen von Konsumgütern 20 auf einem ersten Satz von höchsten Ebenen in der geschichteten Vektorbildhierarchie und anderen ausgewählten Vektorbildern aus dem erzeugten ersten Satz von mehreren Vektorbildern, die die spezifischen Details für die Verbraucherprodukte auf den niedrigsten Ebenen anzeigen 108 in der geschichteten Hierarchie und ausgewählte Bilder aus dem erstellten zweiten Satz von Vektorbildern, die visuelle Überlagerungen mit unterschiedlichem Detailgrad aus den allgemeinen Details anzeigen 112 zu bestimmten Details 108 für die vordefinierten Gruppen von Konsumgütern 20 auf einem zweiten Satz höchster Ebenen in der geschichteten Vektorbildhierarchie. (Siehe z. B. Fig. 8, 11, 12, 13, 18 usw.).

In FIG. 22C bei Schritt 210, die Cloud-Anwendung 25 auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät 12 zeigt das erstellte MRM-Digitalbild an 37, 38, 42, 70 mit progressiver Auflösung von einem oder mehreren Cloud-Speicherobjekten 184 über das Cloud-Kommunikationsnetz 24 um virtuelles Einkaufen über das Cloud-Kommunikationsnetz zu ermöglichen, wodurch ein auf den Verkäufer zugeschnittener Online-Shop für Verbraucherprodukte mit dem erstellten digitalen MRM-Bild erstellt wird 37, 38, 42, 70.

Bei Schritt 212, die Cloud-Anwendung 25 auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät 12 Anzeigen aus dem einen oder mehreren Cloud-Speicherobjekten 184 das erstellte digitale MRM-Bild 37, 38, 42, 70 bei der Anzeige von Konsumgütern mit progressiver Auflösung mit den erzeugten mehreren Vektorbildern in der geschichteten Vektorbildhierarchie, wobei die Anzeige mit progressiver Auflösung das Anzeigen, Heranzoomen und Herauszoomen ausgewählter Teile des erzeugten MRM-Digitalbildes umfasst 37, 38, 42, 70 und Anzeigen ausgewählter der hinzugefügten einen oder mehreren Sätze elektronischer Links in den mehreren Vektorbildschichten und Ermöglichen des Verknüpfens mit einem oder mehreren Sätzen elektronischer Informationen aus verschiedenen Vektorbildschichten in den mehreren Vektorbildschichten während der Anzeige mit progressiver Auflösung des erstellten Digitales MRM-Bild 37, 38, 42, 70. Die Anzeige mit progressiver Auflösung des MRM-Digitalbilds zeigt nur den einen oder die mehreren Sätze elektronischer Links an, die zu einer Vektorbildebene hinzugefügt wurden, die gerade im MRM-Digitalbild angezeigt wird 37, 38, 42, 70.

Bei Schritt 214, die Cloud-Anwendung 25 auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät 12 Anzeigen aus dem einen oder mehreren Cloud-Speicherobjekten 184 wobei die progressive Auflösungsanzeige verschiedener Vektorbilder und verschiedener Sätze elektronischer Links Vektorbilder und elektronische Links zu ausgewählten elektronischen Informationen bereitstellt, die von allgemeinen elektronischen Informationen bis hin zu spezifischen elektronischen Informationen variieren, wenn untere Schichten in der Vielzahl von Vektorbildschichten betrachtet werden.

In FIG. 22C bei Schritt 216, die Cloud-Anwendung 25 auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät 12 Anzeigen aus dem einen oder mehreren Cloud-Speicherobjekten 184 mit der progressiven Auflösung des MRM-Digitalbildes 37, 38, 42, 70 die erstellten mehreren Vektorbilder in den mehreren Vektorbildschichten, ohne eines der erstellten mehreren Vektorbilder in ein anderes Format umzuwandeln oder irgendwelche Rasterbilder herunterzuladen, die mit den erstellten mehreren Vektorbildern über das Cloud-Kommunikationsnetzwerk verknüpft sind 24.

Bei Schritt 218, die Cloud-Anwendung 25 auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät 12 Anzeigen aus dem einen oder mehreren Cloud-Speicherobjekten 184 ein grafisches Produktauswahltool 124 ( Fig. 14 ) über das Cloud-Kommunikationsnetz 24.

Bei Schritt 220, das grafische Produktauswahl-Tool zeigt mehrere Typen verschiedener Verbraucherproduktkategorien an 126 und mehrere vordefinierte demografische Gruppen 128, 130, 132, 134, 136.

Bei Schritt 222, werden eine oder mehrere Auswahleingaben auf dem grafischen Produktauswahltool empfangen 124 in der Cloud-Anwendung 25 auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät 12 über das Cloud-Kommunikationsnetz 24 um einen oder mehrere der mehreren Typen verschiedener Konsumgüterkategorien auszuwählen 126 oder eine oder mehrere von mehreren vordefinierten demografischen Gruppen 128, 130, 132, 134, 136.

In FIG. 22E bei Schritt 224, das grafische Produktauswahltool 124 in der Cloud-Anwendung 25 auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät 12 erstellt auf den erstellten Plural-Vektorbildern aus dem MRM-Digitalbild 108, 37, 38, 42, 70 mehrere grafische Markierungen 120 und mehrere elektronische Links nur für irgendwelche ausgewählten der mehreren ausgewählten Typen unterschiedlicher Verbraucherproduktkategorien 126 oder die vordefinierten demografischen Gruppen 128, 130, 132, 134, 136 in der einen oder den mehreren Auswahleingaben empfangen, wodurch ein weiterer verkäuferspezifischer Online-Shop für Konsumgüter mit dem erstellten MRM-Digitalbild erstellt wird 108, 37, 38, 42, 70.

Bei Schritt 226, die Cloud-Anwendung 25 auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät 12 speichert die erstellten mehreren grafischen Markierungen und die mehreren elektronischen Links, die mit dem grafischen Produktauswahltool erstellt wurden 124 mit dem erstellten MRM-Digitalbild 108, 37, 38, 42, 70 in einem oder mehreren Cloud-Speicherobjekten 184.

Bei Schritt 228, die Cloud-Anwendung 25 auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät 12 Anzeigen aus dem einen oder mehreren Cloud-Speicherobjekten 184 im progressiven Auflösungsdisplay das erstellte MRM-Digitalbild 108, 37, 38, 42, 70 mit den mehreren grafischen Markierungen und den mehreren elektronischen Links, die mit dem grafischen Produktauswahltool erstellt wurden 124 auf den erstellten Plural-Vektorbildern und auf dem MRM-Digitalbild 108, 37, 38, 42, 70 auf einem oder mehreren Zielnetzwerkgeräten 12′ jeweils mit einem oder mehreren Prozessoren über das Cloud-Kommunikationsnetz 24.

In einer Ausführungsform umfasst das erstellte digitale MRM-Bild: 108, 37, 38, 42, 70 eine Website 160, 161 auf einem anderen Cloud-Server-Netzwerkgerät verwendet 11 im Cloud-Kommunikationsnetz 24. In einer anderen Ausführungsform ist das erstellte digitale MRM-Bild 108, 37, 38, 42, 70 umfasst eine Werbeplattform 160, 161 verfügbar bei Internetfernsehdiensten, Suchmaschinendiensten und/oder sozialen Netzwerkdiensten über das Cloud-Kommunikationsnetz 24.

Anzeige von Produktbildern aus einem grafischen Einkaufskaufobjekt mit progressiver Auflösung

In einer Ausführungsform werden eine oder mehrere Auswahleingaben auf dem grafischen Produktauswahlwerkzeug von einem Zielnetzwerkgerät empfangen, um ein oder mehrere Verbraucherprodukte aus einem erstellten digitalen MRM-Bild auszuwählen.

Das grafische Produktauswahlwerkzeug erzeugt auf mehreren Vektorbildern aus dem erzeugten digitalen MRM-Bild mehrere grafische Markierungen und mehrere elektronische Links nur für irgendwelche ausgewählten der mehreren ausgewählten Verbraucherprodukte, die in der einen oder den mehreren Auswahleingaben empfangen wurden, wodurch ein weiterer kundenspezifischer Verkäufer erstellt wird -Line-Store ausgewählter Konsumgüter, der als benutzerdefiniertes MRM-Digitalbild gespeichert wird.

Ein Benutzer wählt eines oder mehrere der ausgewählten Verbraucherprodukte zum Kauf aus und platziert die Artikel in einem grafischen Einkaufskaufobjekt, das eine Anzeige der Artikel in dem grafischen Einkaufskaufobjekt mit progressiver Auflösung ermöglicht.

FEIGE. 23 ist ein Blockdiagramm 230 Illustration eines grafischen Einkaufskaufobjekts 232 die eine Anzeige mit progressiver Auflösung von beliebigen Konsumgütern bereitstellt, die von einem Benutzer ausgewählt werden. Verbraucherprodukte, die von einem Benutzer ausgewählt werden, werden als ein oder mehrere Vektorbilder auf einer niedrigsten Ebene-N in dem N-Ebenen-Digitalbild in dem M-Ebenen-kundenspezifischen MRM-Digitalbild angezeigt. Nur ein ausgewähltes Konsumprodukt 100, 156 ist der Einfachheit halber dargestellt. Das grafische Einkaufskaufobjekt 232 würde typischerweise mehrere ausgewählte Konsumgüter zum Kauf umfassen.

Wenn ein Benutzer beispielsweise ein Konsumprodukt ausgewählt hat 100, würde es im grafischen Einkaufskaufobjekt erscheinen 232 als Konsumprodukt 156 angezeigt auf Level-N im N-Level-Digitalbild 106 mit Benutzereingaben erstellt. Dieses Vektorbild des Konsumprodukts in FIG. 23 ist das Vektorbild 100 ( Fig. 10 ) angezeigt mit dem Satz beispielhafter elektronischer Links hinzugefügt (alle ursprünglichen Links 116 in FIG. 12 ) bei Schritt 90 der Methode 84. Das Konsumprodukt 156 befindet sich auf der niedrigsten Ebene-N im digitalen Bild der N-Ebene 106. Wenn der Benutzer ein Konsumprodukt ausgewählt hat 156, können sie zu den verschiedenen Ebenen der Anzeige mit progressiver Auflösung zurückkehren, bis zur ersten oder höchsten Stufe wie Stufe eins 108 ( Fig. 11 ) und dann wieder zurück usw., direkt aus dem grafischen Einkaufskaufobjekt 232.

Ein Benutzer kann das Konsumprodukt auswählen 156 im grafischen Einkaufskaufobjekt 232 und mit der Anzeige mit progressiver Auflösung auf die höchste Stufe, Stufe 1 in dem N-Stufen-Digitalbild, um neue oder andere Verbraucherprodukte direkt aus dem grafischen Einkaufskaufobjekt auszuwählen.

Progressiv aufgelöste Darstellung ausgewählter Konsumgüter direkt aus dem grafischen Einkaufskaufobjekt 232 ermöglicht es einem Benutzer, Artikel, die der Benutzer kaufen möchte, zu überprüfen und neue, zusätzliche und/oder andere Artikel aus dem kundenspezifischen Online-Shop in dem kundenspezifischen MRM-Digitalbild mit mehreren Schichten auszuwählen.

In einer Ausführungsform ist das grafische Einkaufskaufobjekt 232 umfasst einen grafischen Einkaufswagen und/oder eine grafische Einkaufstasche und/oder eine andere grafische Einkaufseinheit, die verwendet wird, um Verbraucherprodukte zu sammeln, die ein Benutzer kaufen möchte. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf diese grafischen Objekte beschränkt und andere Objekte können verwendet werden, um die Erfindung zu praktizieren.

FIG. 24A und 24B sind ein Flussdiagramm, das das Verfahren veranschaulicht 234 für die Anzeige ausgewählter Konsumgüter in progressiver Auflösung direkt aus einem grafischen Warenkorb/Tasche. In FIG. 24A bei Schritt 236, Methode 198 von FIG. 22 wird ausgeführt, bis Schritt 218. Bei Schritt 238zeigt die Cloud-Anwendung von dem einen oder den mehreren Cloud-Speicherobjekten ein grafisches Produktauswahlwerkzeug über das Cloud-Kommunikationsnetz an. Bei Schritt 240, werden eine oder mehrere Auswahleingaben auf dem grafischen Produktauswahlwerkzeug von einem Zielnetzwerkgerät mit einem oder mehreren Prozessoren in der Cloud-Anwendung auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät über das Cloud-Kommunikationsnetzwerk empfangen, um ein oder mehrere Verbraucherprodukte aus dem erstellten MRM auszuwählen digitales Bild. Bei Schritt 242erzeugt das grafische Produktauswahlwerkzeug in der Cloud-Anwendung auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät auf den erstellten mehreren Vektorbildern aus dem erstellten digitalen MRM-Bild mehrere grafische Markierungen und mehrere elektronische Links für das eine oder die mehreren Verbraucherprodukte, die in der einen oder mehreren Auswahl empfangen wurden Eingaben, wodurch ein weiterer verkäuferspezifischer Online-Shop ausgewählter Konsumgüter als kundenspezifisches digitales MRM-Bild erstellt wird. Bei Schritt 244, speichert die Cloud-Anwendung in dem einen oder den mehreren Cloud-Speicherobjekten das angepasste digitale MRM-Bild. In FIG. 24B bei Schritt 246, zeigt die Cloud-Anwendung auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät aus dem einen oder den mehreren Cloud-Speicherobjekten in der Anzeige mit progressiver Auflösung das benutzerdefinierte MRM-Digitalbild mit den mehreren grafischen Markierungen und den mehreren elektronischen Links an, die mit dem grafischen Produktauswahltool auf dem erstellten mehrere Vektorbilder und auf dem angepassten digitalen MRM-Bild auf dem Zielnetzgerät über das Cloud-Kommunikationsnetz. Bei Schritt 248, eine oder mehrere zweite Auswahleingaben von dem Zielnetzwerkgerät werden in der Cloud-Anwendung auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät über das Cloud-Kommunikationsnetzwerk empfangen, um ein oder mehrere Verbraucherprodukte von dem kundenspezifischen digitalen MRM-Bild zu kaufen. Bei Schritt 250, zeigt die Cloud-Anwendung auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät auf dem Ziel-Netzwerkgerät von dem einen oder den mehreren Cloud-Speicherobjekten in einem grafischen Einkaufskaufobjekt Vektorbilder des einen oder der mehreren ausgewählten Verbraucherprodukte einschließlich der mehreren grafischen Markierungen und der mehreren elektronischen Links an auf den niedrigsten Ebenen in der Ebenenhierarchie des benutzerdefinierten MRM-Digitalbilds und ermöglicht eine Anzeige mit progressiver Auflösung von den niedrigsten Ebenen in der Ebenenhierarchie zurück zu den höchsten Ebenen der Ebenenhierarchie und zurück zu den niedrigsten Ebenen in der Ebenenhierarchie im benutzerdefinierten MRM digitales Bild direkt von dem grafischen Einkaufskaufobjekt, um zu ermöglichen, dass neue oder andere Verbraucherprodukte direkt aus dem grafischen Einkaufskaufobjekt ausgewählt werden.

Methode 234 ist mit einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf eine solche beispielhafte Ausführungsform beschränkt, es können auch andere Ausführungsformen verwendet werden, um die Erfindung zu praktizieren.

In einem solchen Ausführungsbeispiel in FIG. 24A bei Schritt 236, Methode 198 von FIG. 22 wird ausgeführt, bis Schritt 218. Es können jedoch andere Verfahren verwendet werden, um die Erfindung zu praktizieren, und die vorliegende Erfindung ist nicht auf die Verwendung von Verfahren beschränkt 198.

Bei Schritt 238, die Cloud-Anwendung 25 Anzeigen aus dem einen oder mehreren Cloud-Speicherobjekten 184 ein grafisches Produktauswahltool 124 über das Cloud-Kommunikationsnetz 24.

Bei Schritt 240, werden eine oder mehrere Auswahleingaben auf dem grafischen Produktauswahltool empfangen 124 von einem Zielnetzwerkgerät 12′ mit einem oder mehreren Prozessoren in der Cloud-Anwendung 25 auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät 12 über das Cloud-Kommunikationsnetz 24 um ein oder mehrere Konsumgüter aus dem erstellten MRM-Digitalbild auszuwählen 37, 38, 42, 70, 108.

Bei Schritt 242, das grafische Produktauswahltool 124 in der Cloud-Anwendung 25 auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät 12 erstellt auf den erstellten Plural-Vektorbildern aus dem erstellten MRM-Digitalbild 37, 38, 42, 70, 108 mehrere grafische Markierungen 120 und mehrere elektronische Links 116 für das eine oder die mehreren Konsumgüter, die in der einen oder den mehreren Auswahleingaben empfangen wurden, wodurch ein weiterer verkäuferspezifischer Online-Shop ausgewählter Konsumgüter als kundenspezifisches digitales MRM-Bild erstellt wird 139, 233.

Bei Schritt 244, die Cloud-Anwendung 25 speichert in einem oder mehreren Cloud-Speicherobjekten 184 das maßgeschneiderte digitale MRM-Bild 139, 233.

In FIG. 24B bei Schritt 246, die Cloud-Anwendung 25 auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät 12 Anzeigen aus dem einen oder mehreren Cloud-Speicherobjekten 184 im Display mit progressiver Auflösung das kundenspezifische MRM-Digitalbild 139, 233 mit den mehreren grafischen Markierungen 120 und die vielen elektronischen Links 116 erstellt mit dem grafischen Produktauswahltool 124 auf den erstellten Plural-Vektorbildern und auf dem benutzerdefinierten MRM-Digitalbild 33 auf dem Zielnetzwerkgerät 12′ über das Cloud-Kommunikationsnetz 24.

Bei Schritt 248, eine oder mehrere zweite Auswahleingaben vom Zielnetzwerkgerät 12′ werden in der Cloud-Anwendung empfangen 25 auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät 12 über das Cloud-Kommunikationsnetz 24 um ein oder mehrere Konsumgüter aus dem benutzerdefinierten MRM-Digitalbild zu kaufen 139, 233.

Bei Schritt 250, die Cloud-Anwendung 25 auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät 12 wird auf dem Zielnetzwerkgerät angezeigt 12′ aus dem einen oder mehreren Cloud-Speicherobjekten 184 in einem grafischen Einkaufskaufobjekt 232, Vektorbilder des einen oder der mehreren ausgewählten Konsumgüter einschließlich der mehreren grafischen Markierungen 120 und die vielen elektronischen Links 124 auf den untersten Ebenen in der geschichteten Hierarchie des benutzerdefinierten MRM-Digitalbilds 139, 233 und Ermöglichen einer Anzeige mit progressiver Auflösung von den niedrigsten Ebenen in der geschichteten Hierarchie zurück zu den höchsten Ebenen der geschichteten Hierarchie und zurück zu den niedrigsten Ebenen in der geschichteten Hierarchie im benutzerdefinierten MRM-Digitalbild 139, 233 direkt aus dem grafischen Einkaufskaufobjekt 232 um die Auswahl neuer und/oder anderer Konsumgüter direkt aus dem grafischen Einkaufskaufobjekt zu ermöglichen 232.

Wenn neue und/oder andere Konsumgüter über progressive Auflösungsanzeige aus dem grafischen Einkaufskaufobjekt ausgewählt werden 232, werden sie dem grafischen Einkaufskaufobjekt hinzugefügt 232 ohne Auswirkungen auf ausgewählte Konsumgüter 234 bereits im grafischen Einkauf Kaufobjekt 232. Die progressiv aufgelöste Darstellung ausgewählter Konsumgüter im grafischen Einkaufskaufobjekt 232 erlaubt auch ausgewählte Konsumgüter im grafischen Einkaufskaufobjekt 232 Vergleich mit anderen Konsumgütern im angepassten MRM-Digitalbild 139, 233 ohne sie aus dem grafischen Einkaufskaufobjekt zu entfernen 232. Solche Aktionen sind mit grafischen Einkaufswagen/Taschen, die im Stand der Technik bekannt sind, nicht möglich.

Die hierin beschriebenen Verfahren und das System erzeugen ein mehrschichtiges MRM-Digitalbild in einem gespeicherten progressiven Auflösungsformat in einem oder mehreren Cloud-Speicherobjekten und werden über ein Cloud-Kommunikationsnetz mit progressiven Auflösungs-Anzeigeverfahren einschließlich progressiver Auflösungs-Anzeigeverfahren von einem grafischen Einkaufswagen angezeigt und/ oder eine Tasche, die ein virtuelles Einkaufserlebnis bietet, ähnelt und emuliert ein Einkaufserlebnis in einem echten Einzelhandelsgeschäft.

Ein „intelligenter Lautsprecher“ 51 ist eine Art drahtloser Lautsprecher und Sprachbefehlsgerät mit integriertem virtuellen Assistenten, der interaktive Aktionen und Freisprechen mit Hilfe eines „heißen Wortes“ (oder mehrerer „heißer Worte“) bietet. Einige intelligente Lautsprecher können auch als intelligentes Gerät fungieren, das Wi-Fi, Bluetooth und andere drahtlose Protokollstandards verwendet, um die Nutzung über die Audiowiedergabe hinaus auszudehnen, z. B. um Heimautomatisierungsgeräte zu steuern. Dies kann unter anderem Funktionen wie Kompatibilität über eine Reihe von Diensten und Plattformen, Peer-to-Peer-Verbindung über Mesh-Netzwerke, virtuelle Assistenten und andere umfassen. Ein intelligenter Lautsprecher ist ein Gerät für das Internet der Dinge (IoT). Jeder intelligente Lautsprecher verfügt über eine eigene Schnittstelle und eigene Funktionen, die normalerweise über eine Anwendung oder eine Heimautomatisierungssoftware gestartet oder gesteuert werden. Einige intelligente Lautsprecher umfassen auch einen Anzeigebildschirm, um dem Benutzer eine visuelle Reaktion auf einen Audiobefehl zu zeigen.

AMAZON, GOOGLE, APPLE und andere Unternehmen stellen intelligente Lautsprecher mit digitalen Assistenten her, die Sprachbefehle akzeptieren und automatisch automatisierte Sprachantworten bereitstellen. Der digitale Assistent von AMAZON heißt ALEXA, der digitale Assistent von GOOGLE heißt HEY GOOGLE und der digitale Assistent von APPLE heißt SIRI.

Audiobefehle und Antworten

Audiobefehle und -antworten werden mit der vorliegenden Erfindung verwendet, um einen verkäuferspezifischen Online-Shop mit ausgewählten Konsumgütern als kundenspezifisches digitales MRM-Bild zu erstellen 139, 233. Das maßgeschneiderte digitale MRM-Bild 139, 233 wird mit Audiobefehlen und Antworten auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät erstellt und gespeichert 12 selbst wenn ein Zielnetzwerkgerät 12′, wie ein intelligenter Lautsprecher 51, verfügt nicht über eine Anzeigekomponente, um das benutzerdefinierte MRM-Digitalbild visuell anzuzeigen 139, 233. In einer solchen Ausführungsform hat der Verkäufer einen kundenspezifischen Online-Shop ausgewählter Konsumgüter als kundenspezifisches digitales MRM-Bild erstellt 139, 233 wird mit Audiobefehlen und -antworten erstellt und auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät gespeichert 12 auch wenn es nie visuell auf dem Zielnetzwerkgerät angezeigt wird 12′.

In der vorliegenden Erfindung wird der Online-Shop ausgewählter Konsumgüter als kundenspezifisches digitales MRM-Bild 139, 233, wird mit Audioauswahleingaben anstelle von manuellen Auswahleingaben von einer Maus, Tastatur usw. und jeglichen visuellen Informationen im Online-Shop ausgewählter Konsumgüter in und auf einem benutzerdefinierten MRM-Digitalbild manipuliert 139, 233 wird als Audioinformation mit automatisierten, automatischen Audioantworten übermittelt, die von der Cloud-Anwendung erstellt werden 25 auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät 12.

Zum Beispiel das Zielnetzwerkgerät 12′ erhält möglicherweise die folgenden Audioinformationen: „Sie befinden sich auf Stufe 1, welche Produkte möchten Sie?“ vom Cloud-Server-Netzwerkgerät 12. Das Zielnetzwerkgerät 12′ kann eine Audioanfrage für Shampoo senden: „Ich möchte Shampoo kaufen“. Das Cloud-Server-Netzwerkgerät 12 kann dann antworten, Sie befinden sich auf Stufe 2, es gibt drei Shampoos, Shampoo-A, Shampoo-B, Shampoo-C, es gibt 3 Informationslinks für Shampoo-A, 11 Informationslinks für Shampoo-B und 4 Informationslinks für Shampoo-C“ usw. „Welches Shampoo möchten Sie auswählen?“

FIG. 25A und 25B sind ein Flussdiagramm, das ein Verfahren veranschaulicht 252 für die Anzeige ausgewählter Konsumgüter in progressiver Auflösung direkt aus einem grafischen Einkaufswagen/einer Tasche mit Audiobefehlen und Antworten.

In FIG. 25A bei Stufe 254, Methode 198 von FIG. 22 wird ausgeführt, bis Schritt 218. Bei Schritt 256erzeugt die Cloud-Anwendung aus dem einen oder den mehreren Cloud-Speicherobjekten ein grafisches Produktauswahlwerkzeug über das Cloud-Kommunikationsnetz. Bei Schritt 258, werden eine oder mehrere Audioauswahleingaben auf einem Server-Audiointerface in der Cloud-Anwendung auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät über das Cloud-Kommunikationsnetzwerk von einem Zielnetzwerkgerät mit einem oder mehreren anderen Prozessoren und mit einem Zielaudiointerface empfangen, um einen auszuwählen oder mehrere Verbraucherprodukte in der Menge von Verbraucherprodukten aus dem erstellten digitalen MRM-Bild mit Audiobefehlen und Antworten, wobei die Cloud-Anwendung mit einem grafischen Produktabschnittswerkzeug in der Cloud-Anwendung kommuniziert. Bei Schritt 260erstellt das grafische Produktauswahlwerkzeug in der Cloud-Anwendung auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät auf den erstellten mehreren Vektorbildern aus dem erstellten digitalen MRM-Bild mehrere grafische Markierungen und mehrere elektronische Links für das eine oder die mehreren Verbraucherprodukte, die in dem einen oder den mehreren Audiodateien empfangen werden Auswahleingaben, wodurch ein weiterer verkäuferspezifischer Online-Shop ausgewählter Konsumgüter als kundenspezifisches digitales MRM-Bild erstellt wird. Bei Schritt 262, speichert die Cloud-Anwendung in dem einen oder den mehreren Cloud-Speicherobjekten das angepasste digitale MRM-Bild. In FIG. 25B bei Schritt 264 die Cloud-Anwendung auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät speichert aus dem einen oder den mehreren Cloud-Speicherobjekten in der Anzeige mit progressiver Auflösung das angepasste digitale MRM-Bild mit den mehreren grafischen Markierungen und den mehreren elektronischen Links, die mit dem grafischen Produktauswahlwerkzeug auf dem erstellten Plural erstellt wurden Vektorbilder und auf dem benutzerdefinierten MRM-Digitalbild auf dem Zielnetzwerkgerät über das Cloud-Kommunikationsnetzwerk. Bei Schritt 266, eine oder mehrere zweite Audioauswahleingaben vom Ziel-Audioschnittstellen-Zielnetzwerkgerät auf dem Server Audioschnittstelle auf der Cloud-Anwendung auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät über das Cloud-Kommunikationsnetzwerk empfangen werden, um einen gewünschten Satz von einem oder mehreren Verbraucherprodukten von der angepasstes digitales MRM-Bild mit Audiobefehlen und Antworten. Bei Schritt 268, speichert die Cloud-Anwendung auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät für das Ziel-Netzwerkgerät aus dem einen oder den mehreren Cloud-Speicherobjekten in einem grafischen Einkaufskaufobjekt Vektorbilder des einen oder der mehreren ausgewählten Verbraucherprodukte, einschließlich der mehreren grafischen Markierungen und der mehreren elektronischen Verknüpfungen auf den niedrigsten Ebenen in der Ebenenhierarchie des benutzerdefinierten MRM-Digitalbilds und ermöglicht eine Anzeige mit progressiver Auflösung von den niedrigsten Ebenen in der Ebenenhierarchie zurück zu den höchsten Ebenen der Ebenenhierarchie und zurück zu den niedrigsten Ebenen in der Ebenenhierarchie im angepassten Digitales MRM-Bild direkt aus dem grafischen Einkaufskaufobjekt, um zu ermöglichen, dass neue oder andere Verbraucherprodukte direkt aus dem grafischen Einkaufskaufobjekt ausgewählt werden.

Methode 252 ist mit einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf eine solche beispielhafte Ausführungsform beschränkt, es können auch andere Ausführungsformen verwendet werden, um die Erfindung zu praktizieren.

In einem solchen Ausführungsbeispiel in FIG. 25A bei Stufe 254, Methode 198 von FIG. 22 wird ausgeführt, bis Schritt 218. Es können jedoch andere Verfahren verwendet werden, um die Erfindung zu praktizieren, und die vorliegende Erfindung ist nicht auf die Verwendung von Verfahren beschränkt 198.

Bei Schritt 256, die Cloud-Anwendung 25 erstellt aus einem oder mehreren Cloud-Speicherobjekten 184 ein grafisches Produktauswahltool 124 über das Cloud-Kommunikationsnetz 24.

Bei Schritt 258, werden ein oder mehrere Audio-Auswahleingänge auf einem Server-Audio-Interface empfangen 53′ in der Cloud-Anwendung 25 auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät 12 über das Cloud-Kommunikationsnetz 24 von einem Zielnetzwerkgerät 12 mit einem oder mehreren anderen Prozessoren und mit einem Ziel-Audio-Interface 53, um ein oder mehrere Konsumgüter aus der Menge der Konsumgüter aus dem erstellten MRM-Digitalbild auszuwählen 37, 38, 42, 70, 108 mit Audiobefehlen und Antworten, der Cloud-Anwendung 25 in der Kommunikation mit einem grafischen Produktbereich-Tool 124 in der Cloud-Anwendung 25.

Bei Schritt 260, das grafische Produktauswahltool 124 in der Cloud-Anwendung 25 auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät 12 erstellt auf den erstellten Plural-Vektorbildern aus dem erstellten MRM-Digitalbild 37, 38, 42, 70, 108 mehrere grafische Markierungen 120 und mehrere elektronische Links 116 für das eine oder die mehreren Konsumgüter, die in dem einen oder den mehreren Audioauswahleingängen empfangen wurden, wodurch ein weiterer verkäuferspezifischer Online-Shop ausgewählter Konsumgüter als kundenspezifisches digitales MRM-Bild erstellt wird 139, 233.

Bei Schritt 262, die Cloud-Anwendung 25 speichert in einem oder mehreren Cloud-Speicherobjekten 184 das maßgeschneiderte digitale MRM-Bild 139, 233.

In FIG. 25B bei Schritt 264, die Cloud-Anwendung 25 auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät 12 speichert aus einem oder mehreren Cloud-Speicherobjekten 184 im Display mit progressiver Auflösung das kundenspezifische MRM-Digitalbild 139, 233 mit den mehreren grafischen Markierungen 120 und die vielen elektronischen Links 116 erstellt mit dem grafischen Produktauswahltool 124 auf den erstellten Plural-Vektorbildern und auf dem benutzerdefinierten MRM-Digitalbild 33 auf dem Zielnetzwerkgerät 12′ über das Cloud-Kommunikationsnetz 24.

Bei Schritt 266, werden ein oder mehrere zweite Audioauswahleingänge von der Ziel-Audioschnittstelle empfangen 53 auf dem Zielnetzwerkgerät 12′ auf dem Server-Audio-Interface 53′ auf Cloud-Anwendung 24 auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät 12 über das Cloud-Kommunikationsnetz 24 um einen gewünschten Satz von einem oder mehreren Konsumgütern aus dem benutzerdefinierten MRM-Digitalbild zu kaufen 139, 233 mit Audiobefehlen und Antworten.

Bei Schritt 268, die Cloud-Anwendung 25 auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät 12 speichert für das Zielnetzwerkgerät 12′ aus dem einen oder mehreren Cloud-Speicherobjekten 184 in einem grafischen Einkaufskaufobjekt 232, Vektorbilder des einen oder der mehreren ausgewählten Konsumgüter einschließlich der mehreren grafischen Markierungen 120 und die vielen elektronischen Links 124 auf den untersten Ebenen in der geschichteten Hierarchie des benutzerdefinierten MRM-Digitalbilds 139, 233 und Ermöglichen einer Anzeige mit progressiver Auflösung von den niedrigsten Ebenen in der geschichteten Hierarchie zurück zu den höchsten Ebenen der geschichteten Hierarchie und zurück zu den niedrigsten Ebenen in der geschichteten Hierarchie im benutzerdefinierten MRM-Digitalbild 139, 233 direkt aus dem grafischen Einkaufskaufobjekt 232 um die Auswahl neuer und/oder anderer Konsumgüter direkt aus dem grafischen Einkaufskaufobjekt zu ermöglichen 232 mit Audiobefehlen und Antworten.

Wenn neue und/oder andere Konsumgüter über progressive Auflösungsanzeige aus dem grafischen Einkaufskaufobjekt ausgewählt werden 232 über Audiobefehle und Antworten werden sie dem grafischen Einkaufskaufobjekt hinzugefügt 232 ohne Auswirkungen auf ausgewählte Konsumgüter 234 bereits im grafischen Einkauf Kaufobjekt 232. Die progressiv aufgelöste Darstellung ausgewählter Konsumgüter im grafischen Einkaufskaufobjekt 232 erlaubt auch ausgewählte Konsumgüter im grafischen Einkaufskaufobjekt 232 Vergleich mit anderen Konsumgütern im angepassten MRM-Digitalbild 139, 233 ohne sie aus dem grafischen Einkaufskaufobjekt zu entfernen 232. Solche Aktionen sind bei bekannten grafischen Einkaufswagen/Taschen nicht möglich.

In einer Ausführungsform, wenn das Zielnetzwerkgerät 12′ hat eine Anzeigekomponente, dann ein weiterer Schritt 268 mit Zusatzfunktionalität ausgeführt werden. Die zusätzliche Funktionalität beinhaltet die Cloud-Anwendung 25 auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät 12 Anzeige auf einer Anzeigekomponente auf dem Zielnetzwerkgerät 12′ oder ein anderes Zielnetzwerkgerät 12″ mit einem oder mehreren Prozessoren, aus einem oder mehreren Cloud-Speicherobjekten 184 in einem grafischen Einkaufskaufobjekt 232, Vektorbilder des einen oder der mehreren ausgewählten Konsumgüter einschließlich der mehreren grafischen Markierungen 120 und die vielen elektronischen Links 124 auf den untersten Ebenen in der geschichteten Hierarchie des benutzerdefinierten MRM-Digitalbilds 139, 233 und Ermöglichen einer Anzeige mit progressiver Auflösung von den niedrigsten Ebenen in der geschichteten Hierarchie zurück zu den höchsten Ebenen der geschichteten Hierarchie und zurück zu den niedrigsten Ebenen in der geschichteten Hierarchie im benutzerdefinierten MRM-Digitalbild 139, 233 direkt aus dem grafischen Einkaufskaufobjekt 232 um die Auswahl neuer und/oder anderer Konsumgüter direkt aus dem grafischen Einkaufskaufobjekt zu ermöglichen 232 mit Audiobefehlen und Antworten.

In einer solchen Ausführungsform kann ein Besitzer eines ersten Zielgeräts wie Smart Speaker 51 kann ein oder mehrere Konsumgüter mit Audiobefehlen und -antworten auswählen und dann den kundenindividuellen Online-Shop ausgewählter Konsumgüter des Verkäufers als kundenspezifisches digitales MRM-Bild visuell anzeigen und anzeigen 139, 233, erstellt und in der Cloud-Anwendung gespeichert 25 auf dem Cloud-Server-Netzwerkgerät 12 auf einem zweiten Netzwerkgerät 12′ mit einer Anzeigekomponente wie Smartphone, Tablet, Computer usw.

In einer Ausführungsform hat der Verkäufer einen kundenspezifischen Online-Shop ausgewählter Konsumgüter als kundenspezifisches digitales MRM-Bild erstellt 139, 233 wird (z. B. mit einer E-Mail-Adresse, Telefonnummer, eindeutigen Anmeldekennung usw.) über alle Zielnetzwerkgeräte synchronisiert, die einem Benutzer gemeinsam gehören. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf diese Ausführungsform beschränkt und andere Ausführungsformen ohne Synchronisation können verwendet werden, um die Erfindung zu praktizieren.

Methode 252 in den FIG. 25A und 25B können auch verwendet werden, wenn ein Benutzer des Zielnetzwerkgeräts 12′ würde normalerweise manuelle Eingaben über eine Maus oder Tastatur verwenden, um Produkte im benutzerdefinierten MRM-Digitalbild auszuwählen und zu bestellen 139, 233. Solange das Zielnetzwerkgerät 12′ hat ein Audiointerface 53 zum Annehmen von Sprach- und/oder Audiobefehlen, Methode 252 kann verwendet werden. Darüber hinaus kann eine Kombination aus manuellen Eingaben und Sprach- und/oder Audioeingaben verwendet werden, um das benutzerdefinierte MRM-Digitalbild zu erstellen und zu bearbeiten 139, 233 die Erfindung unter Verwendung der hierin beschriebenen Verfahren und des Systems zu praktizieren.

Die hierin beschriebenen Verfahren und das System umfassen das Anzeigen und Verwalten von Bildern von Verbraucherprodukten mit Audiobefehlen und -antworten. Ein oder mehrere Verbraucherprodukte werden mit einem Zielnetzwerkgerät mit einer Zielaudioschnittstelle ausgewählt. Es wird ein N-Schicht-Digitalbild erstellt, das eine M-Schicht-Hierarchie von Vektorbildern und/oder visuellen Überlagerungen in progressivem Auflösungsformat enthält und eine Anzeige mit progressiver Auflösung ohne Verlust der Bildqualität auf den ausgewählten mehreren Konsumgütern ermöglicht, die in der N-Schicht erscheinen digitales Bild. Verbraucherprodukte werden mit Audiobefehlen und Audioantworten vom Zielnetzwerkgerät über Audiobefehle ausgewählt, die auf der Zielaudioschnittstelle gesendet und empfangen werden. Mit Audiobefehlen ausgewählte Verbraucherprodukte werden in einen grafischen Einkaufswagen/einen grafischen Warenkorb gelegt, der eine Anzeige mit progressiver Auflösung direkt aus dem grafischen Einkaufswagen/der grafischen Einkaufstasche bietet und ermöglicht, dass neue oder andere Verbraucherprodukte direkt aus dem grafischen Einkaufswagen/der grafischen Einkaufstasche über Audiobefehle ausgewählt werden und Antworten.

Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf die Ausführungsform mit dem zusätzlichen Schritt beschränkt, und andere Ausführungsformen können verwendet werden, um die Erfindung zu praktizieren.

Es versteht sich, dass die hierin beschriebenen Architekturen, Programme, Prozesse, Verfahren und Systeme sich nicht auf eine bestimmte Art von Computer- oder Netzwerksystem (Hardware oder Software) beziehen oder darauf beschränkt sind, sofern nicht anders angegeben. Verschiedene Typen von Allzweck- oder spezialisierten Computersystemen können mit den hierin beschriebenen Lehren verwendet werden oder Operationen gemäß diesen durchführen.

Angesichts der großen Vielfalt von Ausführungsformen, auf die die Prinzipien der vorliegenden Erfindung angewendet werden können, versteht es sich, dass die veranschaulichten Ausführungsformen nur beispielhaft sind und den Umfang der vorliegenden Erfindung nicht einschränken sollen. Zum Beispiel können die Schritte der Flussdiagramme in anderen Sequenzen als den beschriebenen ausgeführt werden, und es können mehr oder weniger Elemente in den Blockdiagrammen verwendet werden.

Während verschiedene Elemente der bevorzugten Ausführungsformen als in Software implementiert beschrieben wurden, können in anderen Ausführungsformen alternativ Hardware- oder Firmware-Implementierungen verwendet werden und umgekehrt.

Die Ansprüche sollten nicht als auf die beschriebene Reihenfolge oder Elemente beschränkt gelesen werden, sofern nicht anders angegeben. Darüber hinaus soll sich die Verwendung des Begriffs „Mittel“ in einem Anspruch auf 35 U.S.C. § 112 Abs. 6 und jeglicher Anspruch ohne das Wort „Mittel“ ist nicht so gemeint.

Daher werden alle Ausführungsformen, die in den Umfang und Geist der folgenden Ansprüche fallen, und deren Äquivalente als Erfindung beansprucht.


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