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Einstellungsfeld gleich Raster-Namens-ID für Stapelverarbeitung in ArcPy

Einstellungsfeld gleich Raster-Namens-ID für Stapelverarbeitung in ArcPy


Ich möchte ein vorhandenes Feld namens RasterID auf den Namen des Rasters setzen, zu dem die Attributtabelle gehört, jedoch für einen Stapel von Rastern. Gibt es eine Möglichkeit, dies mit meiner aktuellen Codestruktur zu tun und "Ausdruck" gleich dem Rasternamen zu setzen? Wenn ich einfach expression = desc.baseName setze, erhalte ich eine Fehlermeldung.

So versuche ich arcpy.Describe() zu implementieren:

import os,arcpy,glob from arcpy import env arcpy.env.workspace = r"C:VMsharedsmall_example_valley3SnowDepth4" #arcpy.env.overwriteOutput = True fieldName = "RasterID" für rasterFile in arcpy.ListRasters("*. tif"): desc = arcpy.Describe(rasterFile) print "Base Name: " + desc.baseName expression = desc.baseName print expression arcpy.CalculateField_management(rasterFile, fieldName, expression, "PYTHON_9.3") #etwas stimmt damit nicht Linie? "Fertig" drucken

Basisname: snowdepthN0001 snowdepthN0001 Laufzeitfehler Traceback (letzter Aufruf zuletzt): Datei "", Zeile 12, in
Datei "c:program files (x86)arcgisdesktop10.1arcpyarcpymanagement.py", Zeile 3128, in CalculateField raise e ExecuteError: ERROR 000539: Error running expression: snowdepthN0001 Traceback (letzter Aufruf zuletzt) : Datei "", Zeile 1, in NameError: Name 'snowdepthN0001' ist nicht definiert Ausführung fehlgeschlagen (CalculateField).


Ich sehe, dass mehrere Kommentare nicht verstanden werden. Das meinte ich:

import os,arcpy from arcpy import env mxd = arcpy.mapping.MapDocument("CURRENT") #arcpy.env.overwriteOutput = True fieldName = "RasterID" RowsField = "unknown" # das Feld (numerisch) für die Anzahl der Zeilen ColsField = "unknown" # das Feld (numerisch) für die Anzahl der Spalten für lyr in arcpy.mapping.ListLayers(mxd): desc = arcpy.Describe(lyr) expression = desc.baseName desc = arcpy.Describe(desc.catalogPath) # die Daten beschreiben, die der Layer auf arcpy.AddMessage("Base Name: " + expression ) arcpy.AddMessage("Rows: " + str(desc.height) + ", Cols:" + str(desc.width)) zeigt arcpy.CalculateField_management(lyr, fieldName, """ + Ausdruck + """, "PYTHON_9.3") arcpy.CalculateField_management(lyr, RowsField, desc.height,"PYTHON_9.3") arcpy.CalculateField_management(lyr, ColsField, desc.width,"PYTHON_9.3") arcpy.AddMessage("done")

Wenn ich sage, dass Sie den Wert in Anführungszeichen setzen müssen, weiß der Feldrechner, dass Sie einen konstanten Zeichenfolgenwert berechnen möchtenAusdruckund kein Feld namensAusdruck, dazu müssen Sie den Ausdruck wie folgt in Anführungszeichen setzen:""" + Ausdruck + """; Wenn Sie in Python (und vielen anderen Sprachen) ein Anführungszeichen in eine Zeichenfolge einfügen möchten, müssen Sie es mit Escapezeichen versehen. Dies ermöglicht Zeichen, die Sie normalerweise nicht in die Zeichenfolge einfügen könnten, wie z"(zitieren), (neue Zeile) undT(Tab). Da das -Zeichen als Escapezeichen verwendet wird, wenn Sie eins in einer Zeichenfolge haben möchten, müssen Sie zwei setzen\welches Python als interpretiert, zum Beispiel ein Pfadname:"C:einOrdner"wird interpretiert alsC:etwasOrdner.

Dies gilt nur für String-Felder, alle anderen Felder, die Sie berechnen können (kurz, lang, doppelt usw.) müssen nicht in Anführungszeichen gesetzt werden.

Mit etwas Fehlerüberprüfung:

import os,arcpy from arcpy import env mxd = arcpy.mapping.MapDocument("CURRENT") fieldName = "RasterID" RowsField = "unknown" # das Feld (numerisch) für die Anzahl der Zeilen ColsField = "unknown" # das Feld ( numerisch) für die Anzahl der Spalten für lyr in arcpy.mapping.ListLayers(mxd): desc = arcpy.Describe(lyr) # den Layer beschreiben expression = desc.baseName arcpy.AddMessage( "Base Name: " + expression ) desc = arcpy.Describe(desc.catalogPath) # beschreiben die Daten, die der Layer auf gotRowsCols = True zeigt # als wahr annehmen, es sei denn, sie können nicht abgerufen werden try: arcpy.AddMessage("Rows: " + str(desc.height) + ", Cols:" + str(desc.width)) außer: arcpy.AddWarning("Die Eigenschaft rows-cols kann nicht abgerufen werden, Layer darf kein Raster sein") gotRowsCols = False # Die Zeilen-Spalten können nicht vom Layer abgerufen werden # suchen das Feld RasterID und falls vorhanden, versuchen Sie, den Namen des Rasters # und dann Zeilen und Spalten zu berechnen, wenn diese Felder gefunden werden field = arcpy.ListFields(lyr,fieldName) if field: arcpy.CalculateFiel d_management(lyr, fieldName, """ + expression + """, "PYTHON_9.3") # wenn die Zeilen- und Spaltenwerte abgerufen werden können, dann versuchen Sie die Felder zu finden und zu berechnen if gotRowsCols: # versuchen Sie das RowsField zu finden und wenn es existiert, dann berechne die Höhe des Rasterfeldes = arcpy.ListFields(lyr,RowsField) if field: arcpy.CalculateField_management(lyr, RowsField, desc.height,"PYTHON_9.3") # versuche das ColsField zu finden und if es existiert dann berechne die Breite des Rasterfeldes = arcpy.ListFields(lyr,ColsField) if field: arcpy.CalculateField_management(lyr, ColsField, desc.width,"PYTHON_9.3") else: # field not found in this layer, eine Warnung ausgeben und weiterfahren. arcpy.AddWarning("Feld nicht gefunden" + fieldName) arcpy.AddMessage( "done" )

Wie @Michael Miles-Stimson kommentiert hat, überschreibt Ihre Feldberechnungsmethode alle Zeilenwerte bei jeder Schleife durch die Rasterlistenmethode. Die Tabelle hat also nur einen Rasternamen für jeden Datensatz. Darüber hinaus geht aus Ihrer Frage nicht hervor, ob die Aktualisierungstabelle eine gleiche Anzahl von Zeilen für Raster enthält, die im Verzeichnis vorhanden sind.

Wenn Sie einer Tabelle einfach neue Zeilen hinzufügen möchten, würde ich die Verwendung eines Einfügecursors empfehlen. Wenn Sie eine vorhandene Tabelle/Zeilen aktualisieren möchten, können Sie einen Aktualisierungscursor verwenden (stellen Sie sicher, dass Sie die Ausdrucksanweisung in die Aktualisierungscursorschleife einfügen, damit jede Zeile einen anderen Rasternamen erhält).

Sie könnten die Methode "Feld berechnen" verwenden, aber Sie müssten die Aktualisierungstabelle zuerst zu einem Feature-Layer machen und eine Auswahl nach Attribut für eine Zeile nach der anderen durchführen, bevor die Anweisung "Feld berechnen" ausgeführt wird (... und Berechnungsfeld… etc).


Die LSM Workbench ist ein R/3-basiertes Werkzeug, das Sie bei der einmaligen oder periodischen Übertragung von Daten aus Fremdsystemen ("Legacy Systems") nach R/3 unterstützt.

Das Tool unterstützt auf komfortable Weise die Konvertierung von Daten des Altsystems. Die Daten können dann per Batch-Input, Direct-Input, BAPIs oder IDocs in das R/3-System importiert werden.
Darüber hinaus bietet die LSM Workbench eine Aufzeichnungsfunktion, die es ermöglicht, in einer Buchungs- oder Änderungstransaktion ein "Datenmigrationsobjekt" zu generieren
Um mit der LSM Workbench zu arbeiten, verwenden Sie Transaktion LSMW:


Klicken Sie auf die Schaltfläche Erstellen, um ein neues Projekt, Unterprojekt und das Objekt zu erstellen. Wie nachfolgend dargestellt.

Projekt, Teilprojekt und Objekt:
Auf dem Einstiegsbild können Sie über . ein neues Projekt, entsprechende Teilprojekte und Objekte anlegen Bearbeiten -> Neuen Eintrag erstellen.
- Projekt: Eine ID mit maximal 10 Zeichen zur Benennung Ihres Datenübertragungsprojekts. Wenn Sie Daten aus mehreren Altsystemen übernehmen möchten, können Sie ein Projekt z.B. für jedes Altsystem.
- Teilprojekt: Eine ID mit maximal 10 Zeichen, die als weiteres strukturierendes Attribut verwendet wird.
- Objekt: Eine ID mit maximal 10 Zeichen zur Benennung des Geschäftsobjekts.

Auf dem Einstiegsbild Alle Objekte bietet eine Liste aller bereits erstellten Projekte. Meine Objekte zeigt eine Liste aller von Ihnen selbst erstellten Objekte an. Alle Objekte des Projekts zeigt alle Objekte des ausgewählten Projekts als Baumstruktur an. Projektdokumentation zeigt die Dokumentation an, die für die einzelnen Popups und Verarbeitungsschritte geschrieben wurde. Sie können die Projektdokumentation ausdrucken, versenden und in verschiedenen Dateiformaten speichern.


Klicken Sie auf die Schaltfläche Ausführen, sobald das Projekt, Teilprojekt und das Objekt erstellt wurden.

Klicken Sie auf Zurück.Jetzt aufnehmen mitBatch-Input-AufzeichnungDatenmigration - Schritt für SchrittüberBatch-Input-Aufzeichnung
Schritt 1: Objektattribute pflegen
In diesem Beispiel aktualisieren Sie die Materialstammsätze mit Hilfe der Transaktionserfassung (MM01). Wählen Sie das Optionsfeld Batch-Input-Aufzeichnung und klicken Sie auf das Symbol für die Aufzeichnungsübersicht, um die R/3-Transaktion aufzuzeichnen. Geben Sie den Aufnahmenamen als MM01_REC2, die Beschreibung als MM01 Aufnahmemethode und den Transaktionscode als MM01 ein.

Klicken Sie auf Erstellen, um die Transaktion aufzuzeichnen.


Klicken Sie auf Fertig.

Klicken Sie auf Fertig, um mit der Aufzeichnung der Transaktion zu beginnen.
Geben Sie die erforderlichen Felder ein, um eine Transaktion erfolgreich umzuschlüsseln.

Beachten Sie, dass die Felder mit Standardwerten gefüllt sind. Die Werte, die Sie beim Erfassen der Transaktion eingegeben haben, sind standardmäßig festgelegt.
*Doppelklicken Sie auf das Feld RMMG1-MATNR und geben Sie den Namen als MATNR und die Beschreibung als MATERIAL NUMBER ein und entfernen Sie die Standardeinstellung wie unten gezeigt:

Wiederholen Sie diesen Schritt für alle Felder. Doppelklicken Sie ebenso auf alle anderen Felder mit Standardwerten und nehmen Sie die entsprechenden Änderungen vor. Nachdem Sie Änderungen vorgenommen haben, sieht der Bildschirm mit der Aufnahmeübersicht wie folgt aus:

Klicken Sie auf SPEICHERN, um die Aufnahme zu speichern. Klicken Sie auf das ZURÜCK-Symbol zum Hauptbildschirm. Speichern Sie die, während Sie zum Hauptbildschirm zurückkehren.
Nach Abschluss der Neucodierung führt Sie das System automatisch zum zweiten Schritt, wie unten gezeigt:

Schritt 2. Quellstrukturen pflegen
Klicken Sie auf CREATE, um eine Quellstruktur zu erstellen. Geben Sie der Quellstruktur einen Namen und eine Beschreibung wie unten gezeigt:


Speichern Sie die Quellstruktur und wechseln Sie zum Hauptbildschirm.
Schritt 3. Quellfelder pflegen
In diesem Schritt müssen Sie auflisten, welche Felder in der Quellstruktur vorhanden sind. Am einfachsten ist es, auf das Symbol 'Tabellenverwaltung' zu klicken, um Feldname, Typ und Länge für jedes Feld wie gezeigt einzugeben:

Speichern Sie, während Sie zum Hauptbildschirm zurückkehren.
Schritt 4: Strukturbeziehungen pflegen
Führen Sie einen Schritt zu 'Strukturbeziehungen pflegen' aus. Da es nur eine Quell- und Zielstruktur gibt, wird die Beziehung automatisch voreingestellt.

Speichern Sie, während Sie zum Hauptbildschirm zurückkehren.
Schritt 5: Feldzuordnungs- und Konvertierungsregeln pflegen
Halten Sie den Cursor auf das Feld 'MATNR' und klicken Sie auf das Symbol 'Quellfeld zuordnen', um das Quellfeld MATERIAL aus der Struktur MM01V6 wie gezeigt auszuwählen

Weisen Sie den verbleibenden Feldern auf ähnliche Weise 'Quellfeld'-Regeln zu.

Sobald alle Felder zugeordnet sind, sollten Sie einen Übersichtsbildschirm wie gezeigt haben
Speichern Sie, während Sie zum Hauptbildschirm zurückkehren.

Schritt 6: Festwerte pflegen, Übersetzungen, benutzerdefinierte Routinen
Sie können auch wiederverwendbare Übersetzungen und benutzerdefinierte Routinen pflegen, die für alle Konvertierungsaufgaben verwendet werden können. In diesem Fall ist dieser Schritt nicht erforderlich.

Schritt 7: Dateien angeben
In diesem Schritt definieren wir, wie das Layout der Eingabedatei ist. Die Eingabedatei ist ein [Tabulator], der mit der ersten Zeile als Feldnamen getrennt ist. Es ist auf meinem PC (lokales Laufwerk) als C:MM3.txt vorhanden.
Doppelklicken Sie auf die Altdaten.

Speichern Sie, während Sie zum Hauptbildschirm gehen.
Erstellen Sie ein Excel mit Ihren Daten und speichern Sie es als tabulatorgetrennte Textdatei auf Ihrem lokalen Laufwerk (C und nennen Sie es MM3.txt.

****Die Struktur der Flatfile sollte korrekt sein, sonst werden keine Daten hochgeladen.. Alle Pflichtfelder sollten in der Flatfile für die erforderliche Transaktion vorhanden sein

Schritt 8: Dateien zuweisen
Führen Sie den Schritt 'Dateien zuweisen' aus und das System setzt den Dateinamen automatisch auf die Quellstruktur.

Speichern Sie, während Sie zum Hauptbildschirm gehen.
Schritt 9: Daten lesen
In diesem Schritt liest LSMW die Daten aus der Quelldatei (vom lokalen Laufwerk Ihres PCs). Sie haben die Möglichkeit, nur ausgewählte Zeilen zu lesen und Datenwerte in ein internes Format zu konvertieren.

Dabei steht 1 bis 2 für die Anzahl der Zeilen, die aus der Flatfile gelesen werden sollen. Wenn Sie keine Zahl angeben, liest das System alle Zeilen aus der Flatfile. Wir haben 2 Zeilen in der Flatfile, also von 1 bis 2.

Nachdem wir die aus der Flatfile gelesenen Daten ausgeführt haben, sehen Sie wie unten gezeigt aus.

Schritt 10: Gelesene Daten anzeigen
Dieser Schritt ist optional. Bei Bedarf können Sie die Feldinhalte für die gelesenen Datenzeilen überprüfen.


Schritt 11: Daten konvertieren

Dies ist der Schritt, der die Quelldaten (im Quellformat) tatsächlich in ein Zielformat konvertiert. Basierend auf den definierten Konvertierungsregeln werden Quellfelder Zielfeldern zugeordnet.


Klicken Sie auf ZURÜCK, um zum Hauptbildschirm zurückzukehren.

Schritt 12: Konvertierte Daten anzeigen
Auch dies ist ein optionaler Schritt, um zu sehen, wie die Quelldaten in das interne SAP-Format konvertiert werden.

Schritt 13: Batch-Input-Mappe erstellen
Nachdem die Quelldaten in ein internes Format konvertiert wurden, können Sie eine Batch-Sitzung erstellen, um Aktualisierungen zu verarbeiten.

Klicken Sie auf die Schaltfläche AUSFÜHREN, um eine Batch-Inout-Sitzung auszuführen.

Schritt 14: Batch-Input-Sitzung ausführen

Sie können die BDC-Sitzung ausführen, indem Sie Batch-Input-Sitzung ausführen. Das Ausführen einer Batch-Input-Mappe ist eine SM35-Standardtransaktion zum Verwalten von BDC-Mappen. Nachdem Sie die Batch-Input-Mappe erfolgreich ausgeführt haben, werden die Materialstammsätze im System aktualisiert. Sie können dies bestätigen, indem Sie sich die Materialstammsätze (MM03) ansehen.
Wählen Sie die Sitzung aus und klicken Sie auf das PROCESS-Symbol.

Sie können die Sitzung im Vordergrund oder Hintergrund bearbeiten oder nur Fehler anzeigen.
Wählen Sie den Verarbeitungsmodus und klicken Sie dann auf die Registerkarte VERARBEITEN, um die Sitzung auszuführen.

Nachdem die Mappe vollständig bearbeitet wurde, können Sie dies durch Anzeigen der Materialstammsätze (MM03) oder in der Tabelle MARA bestätigen.


2.2 Einrichten von Konstanten

Dieser Abschnitt bietet einen Überblick über Konstanten, listet die Voraussetzungen auf und erläutert, wie Sie:

Definieren Sie Niederlassungs-/Werkskonstanten.

Definieren Sie Chargensteuerungskonstanten.

Richten Sie ABC-Analysecodes ein.

Definieren Sie das Standortformat.

Definieren Sie Segmente für Standorte.

2.2.1 Konstanten verstehen

Konstanten bilden ein grundlegendes Framework für das JD Edwards EnterpriseOne Inventory Management System. Basierend auf den Geschäftsanforderungen ordnen Sie bestimmte Konstanten entweder dem gesamten System oder einer bestimmten Niederlassung/Anlage zu. Mit Filial-/Werkskonstanten können Sie die Verarbeitung von Tagesgeschäften pro Filiale/Werk in den Vertriebs- und Fertigungssystemen konfigurieren.

2.2.1.1 Niederlassung/Werk ALLE

Das JD Edwards EnterpriseOne Inventory Management System enthält Branch/Werk ALL, eine generische Niederlassung/Werk, das das System als Quelle von Standardinformationen verwendet, anhand derer es bestimmte Arten von Einträgen validiert. Sie können Filiale/Werk ALLE kopieren, um eine neue Filiale/Werk anzulegen. Unter Umständen müssen Sie die Einstellungen in Filiale/Anlage ALLE ändern.

2.2.1.2 Accelerated Pricing Resolution Engine

Um die Systemleistung zu steigern, können Sie die Funktion Accelerated Pricing Resolution Engine im Formular Systemkonstanten aktivieren. Bevor Sie diese Funktion verwenden, lesen Sie die Details zur Funktionsweise der Funktion Accelerated Pricing Resolution Engine gründlich durch.

2.2.2 Voraussetzungen

Bevor Sie die Aufgaben in diesem Abschnitt ausführen, müssen Sie:

Richten Sie die Niederlassung/das Werk als Geschäftseinheit ein.

Erstellen Sie einen Adressbucheintrag für die Filiale/das Werk.

2.2.3 Formulare zum Einrichten von Konstanten

Definieren Sie Segmente für Standorte.

2.2.4 Definieren von Zweig-/Werkskonstanten

Rufen Sie das Formular Zweig-/Werkskonstanten auf.

Abbildung 2-1 Formular Zweig-/Werkskonstanten

Wenn Sie das Lagerverwaltungssystem JD Edwards EnterpriseOne verwenden, müssen Sie die Lagerinformationen im Formular Filialstandortdefinition des Programms Filial-/Werkskonstanten (P41001) definieren. Andernfalls sollten Sie zumindest Informationen zur Standortlänge definieren.

Geben Sie einen alphanumerischen Code ein, der eine separate Einheit innerhalb eines Unternehmens identifiziert, für die Sie Kosten verfolgen möchten.

Bevor Sie in dieses Feld einen Wert eingeben, müssen Sie die Niederlassung/das Werk als Geschäftsbereich im

Kurze Artikelnummer Identifikator

Geben Sie ein Symbol ein, das die achtstellige kurze Artikelnummer identifiziert, wenn Sie sie nicht als primäre Nummer verwenden möchten.

Lassen Sie dieses Feld leer, um anzugeben, dass Sie diese Artikelnummer als Hauptnummer verwenden möchten. Das heißt, Sie verwenden es am häufigsten, um Informationen einzugeben oder zu überprüfen.

Wenn dies nicht die primäre Nummer ist, müssen Sie ein spezielles Symbol eingeben, um sie zu identifizieren. Verwenden Sie ein Symbol, das für andere Eingabezwecke nicht von Bedeutung ist, z. B. /, * oder &. Verwenden Sie keinen Punkt oder Komma als Symbol. Wenn Sie diese Artikelnummer in einem anderen Formular eingeben, müssen Sie dieses Symbol als erstes Zeichen angeben.

Nur eines der Felder für Artikelnummernsymbole (SYM1, SYM2, SYM3 oder SYM6) darf leer sein, um es als Primärnummer zu identifizieren. Alle anderen müssen ein eindeutiges Symbol enthalten.

Geben Sie ein Symbol ein, das die 25-stellige zweite Artikelnummer identifiziert, wenn Sie sie nicht als primäre Nummer verwenden möchten.

Lassen Sie dieses Feld leer, um anzugeben, dass Sie diese Artikelnummer als Hauptnummer verwenden möchten. Das heißt, Sie verwenden es am häufigsten, um Informationen einzugeben oder zu überprüfen.

Wenn dies nicht die primäre Nummer ist, müssen Sie ein spezielles Symbol eingeben, um sie zu identifizieren. Verwenden Sie ein Symbol, das für andere Eingabezwecke nicht von Bedeutung ist, wie /, * oder &. Verwenden Sie keinen Punkt oder Komma als Symbol. Wenn Sie diese Artikelnummer in einem anderen Formular eingeben, müssen Sie dieses Symbol als erstes Zeichen angeben.

Nur eines der Felder für Artikelnummernsymbole (SYM1, SYM2, SYM3 oder SYM6) darf leer sein, um es als Primärnummer zu identifizieren. Alle anderen müssen ein eindeutiges Symbol enthalten.

Geben Sie ein Symbol ein, das die 25-stellige dritte Artikelnummer identifiziert, wenn Sie sie nicht als primäre Nummer verwenden möchten. Wenn Sie dieses Feld leer lassen, wird diese Artikelnummer als Primärnummer verwendet.

Wenn Sie diese Nummer nicht als Hauptnummer verwenden möchten, müssen Sie ein spezielles Symbol eingeben, um sie zu identifizieren. Verwenden Sie ein Symbol, das für andere Eingabezwecke nicht von Bedeutung ist, z. B. /, * oder &. Verwenden Sie keinen Punkt oder Komma als Symbol. Wenn Sie diese Artikelnummer in einem anderen Formular eingeben, müssen Sie dieses Symbol als erstes Zeichen angeben.

Nur eines der Felder für Artikelnummernsymbole (SYM1, SYM2, SYM3 oder SYM6) darf leer sein, um es als Primärnummer zu identifizieren. Alle anderen müssen ein eindeutiges Symbol enthalten.

Geben Sie ein Zeichen ein, das die Kunden- oder Lieferantennummer identifiziert. Wenn Sie eine Nummer eingeben, der dieses Zeichen vorangestellt ist, erkennt das System die Nummer als Kunden- oder Lieferantennummer. Das System verwendet dann die Querverweistabelle, um die Nummer der Artikelnummer zuzuordnen. Sie müssen dieses Feld ausfüllen, wenn das System Querverweise durchführen soll.

Kunden-/Lieferanten-Quer-Ref. Code (Kunden-/Lieferanten-Querverweiscode)

Geben Sie einen Code aus der UDC-Tabelle (41/DT) ein, der die Art der Querverweis-Einrichtung für diesen Kunden identifiziert. Beispiele für Querverweistypen sind Vertreter, Ersatz sowie Kunden- und Lieferantenpositionsnummern.

Segmenttrennzeichen

Geben Sie das Zeichen ein, das Sie verwenden möchten, um Artikelnummern in Segmente zu unterteilen. Wenn Sie Segmente für Artikel definieren, richten Sie eine Vorlage für alle Artikel in der gesamten Niederlassung/im Werk ein. Wenn Sie Segmente über Niederlassungen/Werke hinweg verwenden, müssen Sie alle Segmente für alle Niederlassungen/Werke gleich definieren. Das Zeichen oder Symbol wird verwendet, um Segmente innerhalb einer Artikelnummer basierend auf der Vorlage zu trennen, die der Artikelnummer zugeordnet ist.

Wenn Sie dieses Feld leer lassen, zeigt das System die Segmente als eine Zeichenfolge an.

Geben Sie einen Code aus der UDC-Tabelle H40/CM ein, der angibt, wie das System Losartikel an den Bestand festlegt. Werte sind:

1: Die normale Verpflichtungsmethode für Inventar. Das System schreibt Inventar vom primären Standort und dann von sekundären Standorten fest. Das System schreibt Inventar von den Standorten mit dem meisten Inventar fest, bevor es Inventar von Standorten mit dem geringsten festlegt. Das System schreibt Rückstände an die Primärlokation fest.

2: Die Inventarbindungsmethode nach Chargennummer. Das System schreibt den Bestand nach Chargennummer fest, beginnend mit der niedrigsten Chargennummer und übergibt Aufträge an verfügbare Chargen.

3: Die Bestandsbindungsmethode nach Chargenverfallsdatum. Das System schreibt den Lagerbestand von den Standorten mit dem frühesten Verfallsdatum zuerst fest. Das System berücksichtigt nur Lokationen, deren Ablaufdatum größer oder gleich dem Wunschdatum des Kundenauftrags oder der Stückliste ist.

Geben Sie eine Nummer ein, die das System verwendet, um zu bestimmen, wann in der Kundenauftragsbearbeitung Bestand an einen Auftrag gebunden werden soll. Dieser Wert in Tagen wird zum aktuellen Datum addiert und mit dem zugesagten Versanddatum für die Auftragsposition verglichen. Wenn das zugesagte Datum größer als das berechnete Datum ist, wird die Auftragsposition zukünftig im Artikelstandortdatensatz (F41021) festgeschrieben.

Geben Sie 999 ein, um zukünftige Commits zu eliminieren.

Geben Sie die Anzahl der Tage im Jahr ein, an denen Ihr Unternehmen für den Geschäftsbetrieb geöffnet ist. Dieses Feld wird benötigt. Sie müssen eine Zahl zwischen 252 und 365 angeben.

Geben Sie eine Zahl von 1 bis 14 ein, die die aktuelle Abrechnungsperiode identifiziert. Das System verwendet diese Nummer, um Fehlermeldungen wie PBCO (gebucht vor Cutoff) und PACO (gebucht nach Cutoff) zu generieren.

Erklärung zum Hauptbuch

Geben Sie die Standardbeschreibung an, die in der zweiten Zeile einer Journalbuchung im Hauptbuch angezeigt wird. Werte sind:

1: Artikelstammbeschreibung (Standard).

Einheiten in Journaleinträge schreiben

Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um anzugeben, dass das System Einheiten in das Hauptbuch verschiebt, nachdem das System einen Journaleintrag erfasst hat.

Verkaufs-/Bestands-/Einkaufskalkulationsmethode

Geben Sie einen Code aus der UDC-Tabelle (40/CM) ein, um die Kostenmethode anzugeben, die das System verwendet, um die Warenkosten zu berechnen, die für den Artikel verkauft werden. Kostenmethoden 01&ndash19 sind vorbehalten.

Ausgabekosten der Bestellung

Geben Sie den Betrag ein, den das JD Edwards EnterpriseOne Procurement-System zur Berechnung der wirtschaftlichen Auftragsmenge (EOQ) verwenden soll. Bei diesen Kosten sollte es sich um die Schätzung der Material-, Arbeits- und Gemeinkosten handeln, die Ihnen bei der Ausgabe einer einzelnen Bestellung entstehen. Der Standardwert ist 00.

Dieses Beispiel zeigt, wie das System EOQ anhand dieses Wertes ermittelt:

S Ausgabekosten der Bestellung = 15,0.

I Lagerhaltungskosten = 0,09 (9 Prozent).

Y Jahresumsatz in Einheiten = 3.000.

EOQ = die Quadratwurzel von ((2S/I) &mal (Y/C)) = die Quadratwurzel von [(2)&mal(15)/0,09] &mal 3.000/10,0 = 316,23

Geben Sie den Prozentsatz der Bestandsinvestition ein, den das JD Edwards EnterpriseOne Procurement-System zur Berechnung des EOQ verwenden soll. Geben Sie den Prozentsatz als Dezimalwert ein. Der Standardprozentsatz ist .00.

Dieses Beispiel zeigt, wie das System den EOQ anhand dieses Prozentsatzes ermittelt:

S Bestellungsausgabekosten = 15,0

I Lagerhaltungskosten =.09 (9 Prozent)

Y Jahresumsatz in Einheiten = 3.000

EOQ = Quadratwurzel von ((2S/I) &mal (Y/C)) = die Quadratwurzel von (2(15) dividiert durch .09)) &mal (3000/10) = 316,23

Weitere Informationen zur EOQ-Formel finden Sie in der Feldhilfe für das Feld Ökonomische Bestellmenge.

Geben Sie einen Code ein, um die Methode anzugeben, die das System verwenden soll, um Losartikel aus dem Lagerbestand zu übertragen. Werte sind:

1: Die normale Verpflichtungsmethode für Inventar. Das System schreibt Inventar vom primären Standort und dann von sekundären Standorten fest. Das System schreibt Inventar von den Standorten mit dem meisten Inventar fest, bevor es Inventar von Standorten mit dem geringsten festlegt. Das System schreibt Rückstände an die primäre Lokation fest.

2: Die Inventarbindungsmethode nach Chargennummer. Das System schreibt den Bestand nach Chargennummer fest, beginnend mit der niedrigsten Chargennummer und übergibt Aufträge an verfügbare Chargen.

Die Losnummer ist ein alphanumerischer Wert, daher folgen die Regeln zur Bestimmung der niedrigsten bis höchsten alphabetischen Regeln, nicht numerischen Regeln. Bei den Losen 999 und 1000 wird beispielsweise zuerst Los 1000 festgeschrieben, da 1 vor 9 kommt.

3: Die Bestandsbindungsmethode nach Chargenverfallsdatum. Das System schreibt den Lagerbestand von den Standorten mit dem frühesten Verfallsdatum zuerst fest. Das System berücksichtigt nur Lokationen mit einem Verfallsdatum, das größer oder gleich dem Wunschdatum des Kundenauftrags oder der Stückliste ist.

Geben Sie die Nummer ein, die das System verwenden soll, um zu bestimmen, wann in der Kundenauftragsbearbeitung Bestand an einen Auftrag gebunden werden soll. Dieser Wert in Tagen wird zum aktuellen Datum addiert und mit dem Abrufdatum für die Auftragsposition verglichen. Wenn das Terminauswahldatum größer als das berechnete Datum ist, wird die Auftragsposition in der Tabelle F41021 für die Zukunft festgeschrieben. Geben Sie 999 ein, um zukünftige Commits zu eliminieren.

Geben Sie die Anzahl der Tage im Jahr ein, an denen das Unternehmen für den Geschäftsbetrieb geöffnet ist. Dieses Feld wird benötigt. Sie müssen eine Zahl zwischen 252 und 365 eingeben. Das JD Edwards EnterpriseOne Procurement-System verwendet diese Zahl, um den EOQ zu berechnen.

Code des Herkunftslandes der Niederlassung

Geben Sie einen Code aus der UDC-Tabelle (40R/CO) ein, der angibt, wo ein Teil hergestellt wurde.

Geben Sie einen zweistelligen Code ein, der Teile angibt, die außerhalb der USA hergestellt wurden, z. B. CA entspricht Kanada. Geben Sie einen dreistelligen Code ein, der Teile angibt, die in den USA hergestellt werden. Beispiel: U entspricht den Vereinigten Staaten und die zweite und dritte Ziffer sind die zweistellige Postleitzahl des Bundesstaates. UOH steht beispielsweise für hergestellt in Ohio, USA.

Geben Sie einen Code ein, der bestimmt, an wen eine Bestellung zur Genehmigung weitergeleitet wird.

Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um anzugeben, welche Art von Standortsteuerung das System erfordert. Sie sollten die Standortsteuerung verwenden, wenn Sie nur Standorte verwenden möchten, die in der Tabelle F4100 enthalten sind. Werte sind:

Y: Verwenden Sie nur Standorte, die in der Tabelle F4100 definiert sind. Wenn die Option Lagersteuerung ausgewählt ist, muss die Option Standortsteuerung Y sein.

N: Beschränken Sie die Speicherorte nicht auf die in der Tabelle F4100. Verwenden Sie alle Standorte, die dem Standortformat entsprechen, das im Formular Filialstandortdefinition definiert ist.

Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um anzugeben, dass das System Lagerbuchungen für die Filiale/das Werk erstellt.

Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um anzugeben, dass das Qualitätsmanagementsystem von JD Edwards für die Niederlassung/das Werk aktiviert ist.

Zusätzlich zur Aktivierung der Qualitätskontrolle für jede Niederlassung/Anlage, die Sie in Qualitätstests einbeziehen möchten, müssen Sie das Qualitätsmanagement im Menü Qualitätsmanagement-Setup (G3741) aktivieren.

Produktkostendetail verwenden (J/N)

Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um anzugeben, dass die Verteilungsprogramme die Gesamtkostenmethode oder die detaillierte Produktkostenmethode verwenden.

Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um anzugeben, dass die Niederlassung/das Werk einer anderen Firma gehört.

Die Programme zur Massen- und Packladebestätigung verwenden diesen Code, um zu bestimmen, ob das Depot, aus dem das Produkt geladen wird, ein fremdes Depot ist. Handelt es sich um ein Auslandsdepot, müssen Sie bei der Ladebestätigung einen gültigen Leihvertrag eingeben.

Standortsegmentsteuerung (J/N)

Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um die Standortsegmentspezifikationen im Standortdefinitionsprogramm (P41001) zu aktivieren. Die Segmentspezifikationen legen fest, wie das System Standorte innerhalb einer Filiale mithilfe der UDC-Tabelle (41/ER) segmentiert.

Sie müssen dieses Kontrollkästchen aktivieren, wenn Sie Segmente für Standorte definieren möchten.

2.2.5 Chargenkontrollkonstanten definieren

Rufen Sie das Formular Anwendungskonstanten auf.

Abbildung 2-2 Formular Anwendungskonstanten

Definieren Sie Chargenkontrollkonstanten, um zu verhindern, dass Änderungen, die von nicht autorisiertem Personal vorgenommen wurden, in das Hauptbuch gebucht werden. Außerdem können Sie eine Konstante definieren, die die Eingabe von Batch-Steuerungsinformationen erfordert, bevor das System einen Batch-Verarbeitungsjob ausführt. Sie können Batch-Steuerungsinformationen eingeben, um die erwartete Größe des Jobs mit dem Endergebnis zu vergleichen.

Sie müssen für jedes Vertriebs- und Fertigungssystem, das Sie verwenden, die Genehmigung durch das Management und die Chargensteuerung separat definieren.

Überprüfen Sie die Systemcodes. Zu den Werten gehören:

31: JD Edwards EnterpriseOne Fertigungssteuerung

41: JD Edwards EnterpriseOne Bestandsverwaltung

42: JD Edwards EnterpriseOne Vertriebsmanagement

43: JD Edwards EnterpriseOne Beschaffung

Mgmt Apprv (Management-Genehmigung)

Geben Sie einen Code ein, der angibt, ob Chargen genehmigt werden sollen, bevor sie in das Hauptbuch gebucht werden können. Werte sind:

Y: Weisen Sie jedem Stapel, den Sie in den aufgelisteten Systemen erstellen, den Status Ausstehend zu.

N: Weisen Sie jeder Charge den Status Genehmigt zu.

Geben Sie einen Wert ein, der angibt, ob die Eingabe von Chargenkontrollinformationen erforderlich ist. Werte sind:

Für jede Charge zeigt das System ein Chargenkontrollformular an, auf dem Sie Angaben über die Anzahl der Belege und den Gesamtbetrag der Transaktionen machen müssen, die Sie in der Charge erwarten. Das System verwendet diese Summen, um Differenzen zu den von Ihnen eingegebenen tatsächlichen Transaktionen zu bearbeiten und anzuzeigen.

Dieses Feld gilt nur für das JD Edwards EnterpriseOne Inventory Management System und das JD Edwards EnterpriseOne Procurement System. Im JD Edwards EnterpriseOne Inventory Management-System zeigt der Wert Y an, dass das System ein Chargenkontrollformular anzeigt, bevor Sie Inventar ausgeben, anpassen oder umlagern. Im JD Edwards EnterpriseOne Procurement-System zeigt der Wert Y an, dass das System ein Chargenkontrollformular anzeigt, bevor Sie Wareneingänge eingeben.

2.2.6 Einrichten von ABC-Analysecodes

Greifen Sie auf das Formular ABC-Codes zu.


Beschreibung von "Abbildung 2-3 Formular ABC-Codes"

Die ABC-Analyse basiert auf dem Prinzip, dass eine kleine Anzahl von Elementen (A) typischerweise den größten Teil des Geschäfts eines Unternehmens ausmacht. Eine etwas größere Anzahl von Artikeln (B) macht einen kleineren, aber signifikanten Geschäftsanteil aus. Die verbleibende große Anzahl von Positionen (C) macht zusammengenommen nur einen geringen Geschäftsanteil aus.

Sie können die ABC-Analyse als Grundlage für Inventurzykluszählungen verwenden (bei denen A-Artikel häufiger gezählt werden als C-Artikel). Bestimmen Sie die natürlichen Brüche in der Inventarartikelliste, um zu bestimmen, wo die prozentualen Brüche in den Niederlassungs-/Werkskonstanten definiert werden sollen.

Umsatz %Bruttomarge %und durchschnittliche Investition % (Prozent)

Geben Sie einen Prozentsatz ein, der angibt, wie die A-Gruppe, die B-Gruppe und die C-Gruppe während der ABC-Analyse definiert werden. Geben Sie für die A-Gruppe eine Zahl ein, die die Summe des A-Prozentsatzes ist, der zu dem Prozentsatz hinzugefügt wird, den das System verwenden soll, wenn es Artikel der A-Gruppe zuordnet.

Wenn Sie beispielsweise Artikel suchen möchten, die die oberen 75 Prozent der verkauften Artikel in der Gruppe A ausmachen, und Artikel, die die nächsten 20 Prozent in der Gruppe B ausmachen, geben Sie .95 in dieses Feld ein, was der Gesamtsumme von 75 entspricht Prozent und 20 Prozent. Prozentsätze geben Sie als Dezimalbeträge ein. Um beispielsweise 75 Prozent anzugeben, geben Sie 0,75 ein.

Bei der ABC-Analyse vergleicht das System den Gesamtumsatz eines einzelnen Artikels mit dem Gesamtumsatz aller Artikel, um den Wert jedes Artikels zu berechnen. Der Wert eines Artikels ist sein Prozentsatz des Gesamtumsatzes. Das System ordnet dann die Werte aller Artikel vom höchsten zum niedrigsten Wert und addiert die Werte beginnend mit dem höchsten. Nachdem das Limit für A-Elemente erreicht wurde, fügt es weitere Werte hinzu, bis es das Limit für B-Elemente erreicht. Alle Artikel, deren Wert in der Summe zwischen dem A-Limit und dem B-Limit enthalten ist, sind B-Artikel. Wenn der Wert eines Artikels dazu führt, dass die Summe die B-Grenze überschreitet, ordnet das System diesen Artikel der C-Gruppe zu.

2.2.7 Artikelverfügbarkeit definieren

Greifen Sie auf das Formular Artikelverfügbarkeitsdefinition zu.

Abbildung 2-4 Formular zur Definition der Artikelverfügbarkeit

Sie müssen für jede Niederlassung/jedes Werk festlegen, wie das System die Artikelverfügbarkeit berechnen soll. Die Artikelverfügbarkeit wirkt sich darauf aus, wie das System Lieferrückstände, Stornierungen und Kundenlieferzeiten berechnet.

Wenn Sie das Konfigurationsmanagement verwenden, müssen Sie im Programm Konfiguratorkonstanten (P3209) im Feld Verfügbarkeit prüfen 1 eingeben, um die Verfügbarkeit bei der Auftragserfassung zu prüfen. Wenn das System die genaue Übereinstimmung von Artikel und Zeichenfolge findet, zeigt ein Formular alle Standorte an, die die spezifische Konfiguration enthalten.

2.2.8 Definieren von Systemkonstanten

Rufen Sie das Formular Systemkonstanten auf.

Abbildung 2-5 Formular Systemkonstanten

Richten Sie Systemkonstanten ein, um bestimmte Systemfunktionen anzugeben. Angenommen, Sie haben mehrere Niederlassungen/Werke und verwenden unterschiedliche Mengeneinheiten für die Artikel in jeder Niederlassung/jedem Werk. Sie können eine Systemkonstante festlegen, um Mengeneinheiten automatisch nach Niederlassung/Werk umzurechnen.

Systemkonstanten gelten für alle Niederlassungen/Werke. You cannot configure system constants for individual branch/plants.

Unit of Measure Conversion by Branch

Select this check box to indicate that the system displays the item-specific conversion table when you add an item to a specific branch/plant. If you do not select this check box, the system displays the item-specific conversion table for all branch/plants from the Item Master table (F4101).

Update Average Cost On-Line

Select this check box to indicate that the system calculates a new average cost immediately after any transaction occurs that affects the average cost of an item. If you do not select this check box, the system calculates a new average cost when you run the Average Cost Update program (R41811). All processes that affect the average cost create transactions in the Average Cost Work File (F41051).

ECS Control (Energy and Chemical System control)

Select this check box to indicate that the system will use the Energy and Chemical System control.

Internet Enable PPAT Messages

Select this check box to indicate that the system sends email messages that are generated by distribution programs over the internet.

Clear the check box to send email messages that are generated by distribution programs to the JD Edwards EnterpriseOne mail box.

Select this check box to indicate that scientific rounding should be performed. Currently, this feature is enabled only for Quality Management Test Results.

Select this check box to indicate that the system uses the customer set.

Select this check box to indicate whether the system applies the ship ascending date rule by customer and by item. When you select this option, the system applies the ship ascending date rule during the sales order entry, and pick slip/commitment and ship confirmation processes. When the system applies the Ship Ascending Date rule, the system sorts shipping customers' lots in ascending order by expiration date, sell by date, or best before date.

Enter a code to determine whether the system can assign the same lot to multiple items. Values are:

1: Do not enable duplicate lots. The lot is restricted to one item and one branch/plant.

2: Enable duplicate lots. You can create a lot that crosses multiple items and branch/plants.

3: Do not enable duplicate lots. The lot is restricted to one item, but it can contain quantities in multiple branch/plants.

Sales Price Retrieval UOM(sales price retrieval unit of measure)

Enter a code from UDC table (40/SU) that specifies the unit of measure that the system uses for retrieving base prices and price adjustments for sales order processing, service and warranty management, and ship and debit processing. You can define base prices in the F4106 table and price adjustments in the F4072 table in various units of measure.

If the base price or price adjustments are not found in the specified unit of measure, the system then uses the primary unit of measure for the item.

Purchase Price Retrieval UOM(purchase price retrieval unit of measure)

Enter a code from UDC table (40/PU) that specifies the unit of measure that the system retrieves for the purchase base price from the F41061 table during purchase order processing.

If you specify the unit of measure for transaction or pricing and the system does not find a record in that unit of measure, the system repeats the process using the primary unit of measure of the item.

Sales Price Based On Date

Enter a code from UDC table (40/D) that specifies how the system updates the price effective date in the F4201 and F4211 tables. The JD Edwards EnterpriseOne Sales Order Management system uses the price effective date to retrieve the base price from the F4106 table and price adjustments from the F4072 table.

Purchase Rebate Category Code

Enter a code from UDC table (43/RU) that specifies which category code the system uses in the criteria for inclusion comparison.

Enter a code from UDC table (40/AP) that identifies the advanced preference schedule that the system uses when resolving preferences. The advanced preference schedule determines which preferences the system resolves when using the advanced preference functionality. You cannot maintain preference schedules directly through UDCs, but you can maintain preference schedules by using the Price Adjustment Schedule program (P4070).

Pref Retrieval UOM(preference retrieval unit of measure)

Enter a code from UDC table (40/RU) that specifies the unit of measure that the system uses for retrieving advanced preference adjustments during sales order processing. The system enables you to define the advanced preference adjustments in the F4072 table in various units of measure.

If you specify the unit of measure for transaction or pricing and the system does not locate a record in that unit of measure, the system repeats the process using the primary unit of measure of the item.

Accelerated Pricing Resolution Engine

Specify whether to use the Accelerated Pricing Resolution Engine and whether to use the auto load feature. Values are:

Blank or 0: Do not use the Accelerated Pricing Resolution Engine.

1: Use the Accelerated Pricing Resolution Engine.

2: Use the auto load feature.

2.2.9 Defining the Location Format

Access the Branch Location Definition form.

Figure 2-6 Branch Location Definition form

Define the location format to specify how to set up item locations. You can define elements that contain more specific information about the actual location. An element can represent an aisle, bin, shelf, or any other location that you use in a branch/plant.

You can use up to 10 different elements to define a location's format. For each element, you can define length and justification.

The total length of all elements, including separators, cannot exceed 20 characters. The system does not store separators in the tables, but uses separators to edit a location on a form or report. If you do not want to use separators, leave the separator field blank. When you do so, the system displays the location as one string of characters.

If you use the JD Edwards EnterpriseOne Warehouse Management system, you must also define default units of measure for volumes, dimensions, and weights.

Enter a character that divides the elements of the location when you display them on forms or reports. For example, you might use a / as a separator character to divide elements such as aisle, bin, and shelf in a location code. The location code can contain up to 20 characters, including separators.

Separators are not stored in the tables, but are used to edit a location on a form or report. If you do not want to use separators, leave this field blank. However, you must enter characters and spaces to equal the correct length of each element in the location code. The system then displays the location as one string of characters. The system uses the character that you enter in this field to separate the combination of tank/owner and aisle/bin as it appears on forms or reports.

Companies commonly use a . (period) as the separator character.

Enter a number that identifies the number of characters to represent the tank (or aisle for packaged stock). Values are the numbers 1 through 8.

Enter a number, 1 through 8, that identifies the number of characters to represent the owner for commingled bulk stock (or bin for packaged stock).

Enter the number of characters to represent codes 3 through 10 in the location format specification.

2.2.10 Defining Segments for Locations

Access the Branch Location Definition form.

Figure 2-7 Branch/Location Definition form


Description of "Figure 2-7 Branch/Location Definition form"

You can separate locations into segments. When you define segments for locations, you set up a template for all the locations throughout the branch/plant. If you use segments across branch/plants, you must define all segments the same for all branch/plants. Locations with segments are useful if the company handles commingled product in the same locations or works with consigned inventory for a customer or vendor.

You cannot add segment information to an existing location. You must either define the segments when you add a new record or manually add the segment information to every existing location.

A location can have up to 10 segments. Each segment is an attribute that you can use for inquiry purposes. Each segment is assigned a rule number that designates that segment as one of these:

You can assign an address book number to the first two segments only. Each segment is limited to a specific length.

2.2.10.1 Location Segment Specification

Select the Location Segment Specification tab.

Select check box to enable a blank location for this branch/plant.

Enter a code from UDC table (41/ER) that specifies which edit rule the system uses to validate segment 1. Values are:

Blank: The system does not perform any validation.

1: The system uses an address book number for validation.

2: The system uses a UDC for validation.

3: The system uses a numeric range for validation.

4: The system uses an alphanumeric code for validation.

5: The system uses an item number for validation.

You cannot use this rule with location segment specification.

If you want to assign location ownership, you must enter 1 in either the Aisle or Bin field to enable an address book number for that segment.

Enter a code from UDC table (41/ER) that specifies which edit rule the system uses to validate segment 2.

If you want to assign location ownership, you must enter 1 in either the Aisle or Bin field to enable an address book number for that segment.


Zweck

Introduce the basic functionality of batch management.

Batch management indicator:

Transaction Code: MSC1N/MSC2N/MSC3N (Table MCH1/MCHA/MCHB)
Check change document: MSC4N
Mass processing: MSC5N

Program :
FUNCTION VB_CREATE_BATCH
FUNCTION VB_UPDATE_BATCH
FUNCTION VB_CHANGE_BATCH

BAPIs:
BAPI_BATCH_CREATE (note 619913 , item5)
BAPI_BATCH_SAVE_REPLICA (including classification >=470)


Function module: VB_BATCH_DEFINITION

  • In batch master record maintenance(Batch Management)
  • In goods movement(Inventory Management)
  • In purchase orders(Purchasing)
  • In production/process orders(Production)
  • In results recording(Quality Management)

Automatic/Manually: Control in customizing OCHA

Batch number assignment: Internal/External

Manual: EXIT_SAPLV01Z_003/EXIT_SAPLV01Z_004, EXIT_SAPLV01Z_013 and EXIT_SAPMM07M_003 (inventory management, only for new batches) can be used to change the master data of a batch.

Common information:

  • S ince release 470 definition for batch number assignment is transported via table TCUBN
    (before it was part of table TCUCH!)
  • B atch numbering without gaps is impossible (for explanation see note 619913 , item 6 )
  • Assign the same batch number for more than one goods receipt:
    Use exit
    EXIT_SAPMM07M_010 (if goods movements are posted)
    Use modification according to note 523589 for VB_CREATE_BATCH (relevant e.g. for REM - release >= 470).
    [The modification is replaced by BADI mentioned in note 1035372 - Exception BATCH_EXIST in VB_CREATE_BATCH II ]
  • Function modules:
    VB_NEXT_BATCH_NUMBER (internal batch numbering)
    VB_CHECK_BATCH_NUMBER (external batch numbering)
  • Idoc type: BATMAS03

Related documents:

Characteristic Types in Batch Classification:

  • User-defined characteristics: Characteristics that do not reference table fields
  • Object Characteristics: Characteristics that refer to table fields.
  • Standard characteristics: These are Batch Management characteristics that are delivered in the SAP standard system. They are reference characteristics from tables MCHA and MCH1. All standard characteristics can be found in F4 help by specifying LOBM_*. You are normally not allowed to make changes to standard characteristics in the characteristic master record.

One batch class per material (note 115581 ), but batch classification can be assigned to multiple objects (check transaction O1CL)

According to batch level class type is determined ( material/client: 023, plant: 022)

Batch classification can be maintained in batch master transactions, and in several applications (goods movements, orders, process messages )

Update standard Features: BMSM

Classifying batch during goods movement: OMJJ

Classification is called in: VB_CREATE_BATCH and VB_CHANGE_BATCH

Classification FM: CLFM_OBJECT_CLASSIFICATION

User Exits to fill free characteristics:

  • EXIT_SAPLV01Z_014 (not called in MB* transactions, but in MIGO!)
  • EXIT_SAPMM07M_004 (called in inventory management transactions and when posting goods movements via MB_CREATE_GOODS_MOVEMENT)
  • Integrity Check for Batch Classification – BMCC
  • RCCLZUOB (checks whether object exists for classification entry in table INOB - e.g. entry for temporary document number)
  • RCCLINOBDEL (deletes multiple INOB entries for one object)
  • RVBCOR16 (checks the customizing of batches concerning classification )

Related documents:

Archiving Object MM_SPSTOCK

Pay attention on the indicator:

‘Only consider batch stock records batch master record will not be deleted’

SNAP -> ABAP/4 snapshot for run-time errors

  • Batch status management is activated via transaction OMCT.
  • Batch status can be changed in batch master transaction and via usage decision (transaction QA11).
  • There are two options to prevent restricted batches from being selected within batch determination:
    - insert characteristic LOBM_ZUSTD in batch class and selection class
    - work with dynamic ATP check (scope of check – OVZ9)
  • Function modules :
    VB_CHANGE_BATCH_STATUS
    VB_CHANGE_BATCH_STATUS_STOCKS
    VB_BATCH_DEFAULT_STATUS
  • Exit: EXIT_SAPLV01D_001 (determine initial status of batch )
  • Fields: TCUCH-KZDZV T001W-CHAZV ( batch level on plant)

Batch Determination

Batch Search Strategy Customizing

  • Inventory Management
  • Production order
  • Process order
  • Sales and distribution
  • Warehouse Management

Five scenarios have similar steps to define the batch search strategy.

  1. D efine Condition tables : Condition tables are combinations of fields that form the key of the batch search strategy .
  2. Define Access Sequences: The order in which the system accesses condition tables during batch determination.
  3. Define Strategy Types: The default values used when a strategy record is created.
  4. Define Search Procedure: The order in which you assign the strategy types is the order in which the system searches for strategy records.
  5. Search Procedure allocation and check activation: Allocate the search procedures to the application-specific parameters. Batch determination becomes active as soon as you make the allocation.

With the help of these selection classes, you define according to which criteria, that is, using which characteristics, batches are to be selected

  • All characteristics (this applies to standard characteristics as well as to user-defined characteristics) you want to use for selection must also be contained in the batch class. Characteristics LOBM_RLZ and LOBM_LFDAT are an exception they can be used for selection but not for classification
  • To copy the characteristics from client 000 to your logon client, use report RMMCCH01.
  • 33396 - Batch determ .: Selection w. remaining life LOBM_RLZ
  • 2312940 - Characteristic value of LOBM_RLZ can't be explained during batch determination

With the help of sort rules, you define according to which criteria, that is using which characteristics batches are to be sorted .

  • A ll characteristics (this applies to standard characteristics as well as to user-defined characteristics) you want to use for selection must also be contained in the batch class. Characteristics LOBM_MENGE and LOBM_LGORT are an exception they can be used for selection but NOT for classification .
  • 1979691 - How to set up FIFO in batch determination

Batch Search Strategy Setup-SD

Transaction Code : VCH1/VCH2/VCH3

Batch Search Strategy Setup-PP

Transaction Code: COB1/COB2/COB3

Batch Search Strategy Setup-MM

Transaction Code: MBC1/MBC2/MBC3

Batch Search Strategy Setup-WM

Transaction Code: LS51/LS52/LS53

Batch determination is used for goods issues and stock transfers in SAP warehouse management systems.

  • Batches to be picked are transmitted to warehouse management (batch determination takes place in upstream applications).
  • Batches are determined from warehouse management (Batch determination in warehouse management).

Batch Determination Analysis


Function Module VB_BATCH_DETERMINATION

Batch input map's

APQI Batch Input Maps, Queue info definition

APQD Queue DATA DEFINITION

Batch Information Cockpit


Transaction BMBC functions as single point of entry for batch information and comprises several transactions:

MSC2N, MSC3N, MB56, MMBE, CO09, CL30N, MB5C


Selection Results : Batches

Here, the main focus is on the selected batches. The batches are displayed in accordance with the batch definition level.

  • Here, the main focus is on the stock situation of the selected batches .
  • F ollowing stock tables are read:

– MCHB
(free stock, special stock indicator = blank)

– MKOL
(Special stocks from vendor, special stock indicator = k)

– MSKA
(sales order stock, special stock indicator = E)

– MSKU
(special stocks with customer, special stock indicator = V and W)

– MSLB
(special stocks with vendor, special stock indicator = O)

– MSPR
(project stock, special stock indicator Q)

Beschränkungen


Nmber of batches 50 but only 20 displayed.

  • System read all batches of material A, for example 70. User Parameter said maximum 50 batches, so system take the first 50 and send message ‘more then 50 batches found’
  • Next step take 50 batches and check if they fit the selection criteria, so for example only 30 batches are displayed customer

In the selection result of the Batch Information Cockpit you can display in all 50 characteristics, but it is limited to 20 for character types, 20 for numeric types and 10 for date and time types .


Old batches are note displayed after upgrade to EHP5, reason is new added field BATCH_TYPE, note 1297566 provide a report to update the old
batches

Batch Derivation

  • Batch Derivation is based on batch where-used list ( table CHVW and CHVW_PRE are read ).
  • Batch Derivation i s triggered by certain e vents ( transaction DVC8 )
  • No batch derivation for stock transfers ( use exit EXIT_SAPMM07M_004 instead )
  • Pull Derivation (1 Receiver, n Sender)
    The derivation is triggered from a transaction that affects the product. Here, data from various senders can be collected, cumulated, and calculated. Within a derivation according to the pull principle, there can only be one receiver, but there can be several senders (example usage: pick and pack for pharmaceutical products ).
  • Push Derivation (n Receiver, 1 Sender)
    Within a derivation according to the push principle, there can only be one sender and several receivers. This derivation is started from a transaction that affects the component batch. Here, data from a sender batch can be derived onto several receiver batches (Example usage: Filling bulk batches in the Chemicals industry).
  • Determine at which time a derivation should happen and which rule should be used.
  • Static or dynamic derivation
    • Static Derivation: For a static derivation, the attributes determined for the sender batch( es ) are transferred to the receiver batch( es ).
    • Static derivation is recommended if a batch is newly created or changed and the values in the receiver batch( es ) should be filled with the attributes from the sender batch( es ).
    • Dynamic derivation: For a dynamic derivation, no attributes are transferred to the receiver batch( es ), in other words, the derivation is simulated and the values are merely displayed. The derivation is saved, but the receiver batch( es ) are not automatically changed.
    • Dynamic derivation is used when the receiver batch must/should not be changed and the sender values should be used as the basis for a user decision.

    Set Up Condition Technique for Derivation (Need to be set for sender and receiver both.)

    • Define Condition tables
    • Define Access Sequences
    • Define Strategy Types
    • Define Search Procedures

    Derivation activate or not (DVSP)

    • how many levels of WUL should be read
    • what happen if more then 1 value available which rule should be used to find the value

    – Result of the derivation, as well as the sender batches and the data sent

    – Messages that arose during a derivation (for example, error messages when a derivation fails, due to a sender field being non-valuated)


    In addition to strategies, several keywords also affect play execution. You can set a number, a percentage, or a list of numbers of hosts you want to manage at a time with serial . Ansible completes the play on the specified number or percentage of hosts before starting the next batch of hosts. You can restrict the number of workers allotted to a block or task with throttle . You can control how Ansible selects the next host in a group to execute against with order . You can run a task on a single host with run_once . These keywords are not strategies. They are directives or options applied to a play, block, or task.

    Setting the batch size with serial ¶

    By default, Ansible runs in parallel against all the hosts in the pattern you set in the hosts: field of each play. If you want to manage only a few machines at a time, for example during a rolling update, you can define how many hosts Ansible should manage at a single time using the serial keyword:

    In the above example, if we had 6 hosts in the group ‘webservers’, Ansible would execute the play completely (both tasks) on 3 of the hosts before moving on to the next 3 hosts:

    You can also specify a percentage with the serial keyword. Ansible applies the percentage to the total number of hosts in a play to determine the number of hosts per pass:

    If the number of hosts does not divide equally into the number of passes, the final pass contains the remainder. In this example, if you had 20 hosts in the webservers group, the first batch would contain 6 hosts, the second batch would contain 6 hosts, the third batch would contain 6 hosts, and the last batch would contain 2 hosts.

    You can also specify batch sizes as a list. Beispielsweise:

    In the above example, the first batch would contain a single host, the next would contain 5 hosts, and (if there are any hosts left), every following batch would contain either 10 hosts or all the remaining hosts, if fewer than 10 hosts remained.

    You can list multiple batch sizes as percentages:

    You can also mix and match the values:

    No matter how small the percentage, the number of hosts per pass will always be 1 or greater.

    Restricting execution with throttle ¶

    The throttle keyword limits the number of workers for a particular task. It can be set at the block and task level. Use throttle to restrict tasks that may be CPU-intensive or interact with a rate-limiting API:

    If you have already restricted the number of forks or the number of machines to execute against in parallel, you can reduce the number of workers with throttle , but you cannot increase it. In other words, to have an effect, your throttle setting must be lower than your forks or serial setting if you are using them together.

    Ordering execution based on inventory¶

    The order keyword controls the order in which hosts are run. Possible values for order are:

    (default) The order provided in the inventory

    The reverse of the order provided by the inventory

    Sorted alphabetically sorted by name

    Sorted by name in reverse alphabetical order

    Randomly ordered on each run

    Other keywords that affect play execution include ignore_errors , ignore_unreachable , and any_errors_fatal . These options are documented in Error handling in playbooks .

    Running on a single machine with run_once ¶

    If you want a task to run only on the first host in your batch of hosts, set run_once to true on that task:

    Ansible executes this task on the first host in the current batch and applies all results and facts to all the hosts in the same batch. This approach is similar to applying a conditional to a task such as:

    However, with run_once , the results are applied to all the hosts. To run the task on a specific host, instead of the first host in the batch, delegate the task:

    As always with delegation , the action will be executed on the delegated host, but the information is still that of the original host in the task.

    When used together with serial , tasks marked as run_once will be run on one host in jeder serial batch. If the task must run only once regardless of serial mode, use when: inventory_hostname == ansible_play_hosts_all[0] construct.

    Any conditional (in other words, when: ) will use the variables of the ‘first host’ to decide if the task runs or not, no other hosts will be tested.

    If you want to avoid the default behavior of setting the fact for all hosts, set delegate_facts: True for the specific task or block.

    An introduction to playbooks

    Running tasks on or assigning facts to specific machines

    Playbook organization by roles

    Have a question? Stop by the google group!

    © Copyright Ansible project contributors. Last updated on Jun 14, 2021.


    The storage URI can also contain parameters that get replaced when the feed is being created. These parameters are:

    %(time)s - gets replaced by a timestamp when the feed is being created

    %(name)s - gets replaced by the spider name

    Any other named parameter gets replaced by the spider attribute of the same name. For example, %(site_id)s would get replaced by the spider.site_id attribute the moment the feed is being created.

    Here are some examples to illustrate:

    Store in FTP using one directory per spider:

    Store in S3 using one directory per spider:


    Submit Comments

    Submit comments on this guidance document electronically via docket ID: FDA-2013-S-0610 - Specific Electronic Submissions Intended For FDA's Dockets Management Staff (i.e., Citizen Petitions, Draft Proposed Guidance Documents, Variances, and other administrative record submissions)

    If unable to submit comments online, please mail written comments to:

    Dockets Management
    Food and Drug Administration
    5630 Fishers Lane, Rm 1061
    Rockville, MD 20852


    In a spider, the settings are available through self.settings :

    The settings attribute is set in the base Spider class after the spider is initialized. If you want to use the settings before the initialization (e.g., in your spider’s __init__() method), you’ll need to override the from_crawler() method.

    Settings can be accessed through the scrapy.crawler.Crawler.settings attribute of the Crawler that is passed to from_crawler method in extensions, middlewares and item pipelines:

    The settings object can be used like a dict (e.g., settings['LOG_ENABLED'] ), but it’s usually preferred to extract the setting in the format you need it to avoid type errors, using one of the methods provided by the Settings API.


    Creating an issue examples

    Note that the createmeta resource has been reported to cause issues especially on larger instances. These issues have involved the size of the response or Jira running out of memory. That is why we decided to remove this endpoint in Jira 9.0. If you run Jira 8.4 or later, disable the endpoint and replace it with the other calls we've created to remedy the issue. For Jira versions earlier than 8.4, you do not need to disable the endpoint but we strongly recommend that you upgrade to a newer Jira version. Read more .

    Jira versions earlier than 8.4

    Creating an issue using the Jira REST API is as simple as making a POST with a JSON document. To create an issue, you will need to know certain key metadata, like the ID of the project that the issue will be created in, or the ID of the issue type. You can request the create metadata for all issue types across all projects by using the createmeta resource.

    If you only want a subset of this information, specify the desired projects and issue types as query parameters. For example, this request will return the create metadata for the Bug issue type in the Jira project:

    For more detailed examples of requesting metadata, see the examples in the sections later.

    Jira versions 8.4 and later

    Creating an issue using the Jira REST API is as simple as making a POST with a JSON document. To create an issue, you will need to know certain key metadata, like the ID of the project that the issue will be created in, the ID of the issue type, and which fields to fill. First, you need to decide which project to use. You can get a list of all the projects from the following endpoint:

    After finding the project you want, you will need its ID or key. You will use this information to retrieve the issue types in this project:

    Once you find the appropriate issue type to use, you need to get the fields under this issue type. This endpoint will list the usable fields under the issue type.

    For more detailed examples of requesting metadata, see the examples in the sections later.

    Creating an issue using a project key and field names

    This is a basic example of how to create an issue using the Jira REST API.


    Plot Properties

    Plot properties are located in the expanded right panel of the plot window. The plot properties display by default. To hide them, toggle the Show/Hide Properties Taste .

    Allgemeine Eigenschaften

    The General tab contains properties for the plot ranges and data.

    • X-Axis Min Range: The minimum data range to include in the plot for the x-axis.
    • X-Axis Max Range: The maximum data range to include in the plot for the x-axis.
    • Y-Axis Min Range: The minimum data range to include in the plot for the y-axis.
    • X-Axis Max Range: The maximum data range to include in the plot for the y-axis.
    • Font Name: The font type for plot text. The default for all plots is set in the system Plot Preferences this value overrides the font name for the current plot. The system default is Calibri.
    • Font Size: The font size for plot text. The default for all plots is set in the system Plot Preferences this value overrides the font size for the current plot. The system default is 12.
    • Plot Title: The title that appears above the plot. The default is dependent on the type of profile you have open.
    • X-Axis Title: The title for the X-axis of the plot. The default depends on the type of profile you have open.
    • Y-Axis Title: The title for the Y-axis of the plot. The default depends on the type of profile you have open.
    • X Major Ticks: The number of major tick marks to show on the X-axis of the plot. The default for all plots is set in the system Plot Preferences this value overrides the X Major Ticks for the current plot. Set to -1 to auto-compute. Set to 0 to suppress. The system default is -1.
    • Y Major Ticks: The number of major tick marks to show on the Y-axis of the plot. The default for all plots is set in the system Plot Preferences this value overrides the Y Major Ticks for the current plot. Set to -1 to auto-compute. Set to 0 to suppress. The system default is -1.
    • Axis Thickness: The line thickness for the plot border and tick marks. The default for all plots is 1.
    • Left Margin: The left margin to offset the plot display within the plot window. The default for all plots is set in the system Plot Preferences this value overrides the margin for the current plot. The system default is 0.
    • Right Margin: The right margin to offset the plot display within the plot window. The default for all plots is set in the system Plot Preferences this value overrides the margin for the current plot. The system default is 0.
    • Top Margin: The top margin to offset the plot display within the plot window. The default for all plots is set in the system Plot Preferences this value overrides the margin for the current plot. The system default is 0.
    • Bottom Margin: The bottom margin to offset the plot display within the plot window. The default for all plots is set in the system Plot Preferences this value overrides the margin for the current plot. The system default is 0.
    • Background Color: The plot background color. The default for all plots is set in the system Plot Preferences this value overrides the Background Color for the current plot. The system default is 240,240,240, which is the same color as the ENVI widgets. If the background is 0,0,0 (black) and the foreground is 255,255,255 (white), the colors will be reversed for printing.
    • Foreground Color: The plot foreground color. The default is 0,0,0 (black). The default for all plots is set in the system Plot Preferences this value overrides the Foreground Color for the current plot. If the background is 0,0,0 (black) and the foreground is 255,255,255 (white), the colors will be reversed for printing.
    • Stack Offset: The offset for the spectra stack. The default is 0.1 Prozent.

    General properties exclusive to the Spectral Profile and Spectral Library Viewer:

    • Spectral Average: The profile cursor size to use when selecting pixels to plot. For example, a setting of 1 would be a 1x1 pixel, and a setting of 3 would be 3x3 pixels. The default is 1.
    • NDVI Orientation: The orientation of the vegetation index legend, if enabled. To enable a legend, select Options > Legend from the plot menu bar. The default is Horizontal.
    • NDVI Width: The width of the vegetation index legend. The default is 25 Punkte.

    General property exclusive to the Horizontal and Vertical Profiles:

    • Use Full Band: A setting of True shows data for only the area of the band that is visible in the Image window. False shows the profile for the entire band. The default is True.

    General properties exclusive to Series Profiles:

    • Date Format: The format in which dates are displayed along the X-axis of the plot. The default is Mon DD.
    • Date Separator: The character used to separate date components. The default is /.

    Curve Properties

    The Curve tab contains properties for the plot display.

    • Name: The name of the curve selected in the list.
    • Farbe: The display color of the curve selected in the list.
    • Line Style: The style for plot lines, with choices ranging from a solid line, to different dashed or dotted lines. The default for all plots is set in the system Plot Preferences this value overrides the line style for the current plot. The system default is a solid line.
    • Thickness: The line thickness for the plot lines. The default for all plots is set in the system Plot Preferences this value overrides the thickness for the current plot. The system default is 1 point.
    • Symbol: Select a symbol style to display a symbol on the peaks and valleys of the plot. The default for all plots is set in the system Plot Preferences this value overrides the symbol setting for the current plot. The system default is No symbol.
    • Symbol Color: The symbol color, if symbols are enabled. The default for all plots is set in the system Plot Preferences this value overrides the symbol color for the current plot. The system default is 0,0,0 (black).
    • Symbol Size: The symbol size, if symbols are enabled. The default for all plots is set in the system Plot Preferences this value overrides the symbol size for the current plot. The system default is 2 Punkte.
    • Symbol Thickness: The symbol thickness, if symbols are enabled. The default is 1 point.
    • Symbol Fill: Enable this property to fill the symbol, if symbols are enabled. The default is False.
    • Symbol Fill Color: The symbol fill color, if symbols and symbol fill are enabled. The default is 255,255,255 (white).

    Legend Properties

    The Legend tab contains properties for the legend display. The tab is available only when you have a legend enabled for the plot. To enable a legend, select Options > Legend from the plot menu bar.

    • Legend Style: The style for the legend that precedes the spectrum name. Solid boxes show as a filled box style, Flat lines as a long dash, Spike lines as a line with two peaks, and Sparklines as reduced versions of the actual plots, where the shape of the lines mimics the actual plot data. The default for all plots is set in the system Plot Preferences this value overrides the legend style for the current plot. The system default is Sparklines.
    • Font Name: The font type for plot text. The default for all plots is set in the system Plot Preferences this value overrides the font name for the current plot. The system default is Calibri.
    • Font Size: The font size for legend text. The default is 12.
    • Show Frame: Enable this property to show a frame around the legend. The default is False.
    • Frame Color: The color to use for the frame, if it is enabled. The default is 0,0,0, (black).
    • Show Background: Enable this property to show a background color under the legend. The default is False.
    • Background Color: The defaut background color to use for the legend, if it is enabled. The default is 218,218,218 (gray).

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